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Gast
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Es gibt einen neuen Zwischenstand. Mitte Dezember wurden die neuen Kaffekoch-/Küchendienstpläne ausgehangen, natürlich mit allen Mitarbeitern, auch mit denen, die keinen Küchendienst mehr machen wollen.
Meine Kollegin hat noch einmal unmissverständlich erklärt, sie nehme nicht mehr daran teil. Ihren Name hat sie dann von der Liste gestrichen.
In der Woche vor dem Zeitpunkt, an dem sie eventuell drangewesen wäre, gab es nochmal ein Chefgespräch, in dem sie aufgefordert wurde, sie hätte sich am Dienst zu beteiligen, auch wenn es ihr nicht angewiesen werden könne. Sie blieb beim Nein, daraufhin wurde angekündigt, dann würde die Kaffeeküche für die betreffende Woche geschlossen, es gäbe keinen Kaffee, der Geschirrspüler wäre nicht zu benutzen und es könne auch nichts per Hand abgewaschen werden, weil die Mitarbeiterin, die in der Woche mit dem freiwilligen Küchendienst dran wäre, dies nun leider nicht mehr wolle.
Das wurde dann auch allen ca. 70 Mitarbeitern per Mail mitgeteilt. Dass es leider nächste Woche so einen Zustand geben würde. Viele wussten ja noch nicht mal davon, dass sich insgesamt vier Kollegen nicht mehr beteiligen wollen. Ein Abteilungsleiter legte sein Veto ein, dass nicht einfach bestimmt werden könne, dass der Frühstücks-/Mittagsraum verschlossen wird. Daraufhin wurde eine neue Mail geschickt, also der Raum wäre doch nicht gesperrt.
An dem betreffenden Montag dann hat jemand anderes den Küchendienst übernommen. Diese Mitarbeiterin schickte dies als Info allen Mitarbeitern, dass sie den Dienst machen würde.
Daraufhin wurde sie vom Chef gemaßregelt, warum sie das tun würde, also den Küchendienst übernehmen.
Ich bin derart verwundert, was wird denn hier gespielt? Dass jeder es jetzt versteht, das passiert auch Dir, wenn Du nicht so willst, wie wir es wollen, egal ob Du das musst oder nicht. Meine Kollegin hat sich an den Personalrat gewandt mit dem Bemerken, dass sie bereits vor Monaten klipp und klar erklärt habe, dass sie den freiwilligen Dienst nicht mehr übernehmen wolle ... aber da kam nichts bei rum, der Personalrat steht dem Chef mehr als nahe ... Aus der Gerüchteküche schwappte über, es solle ein Zeichen gesetzt werden. Die einen Mitarbeiter finden es gut, dass sie zu ihrer Entscheidung steht, andere wieder nicht ... Unmöglich finden sie, dass die Mitarbeiterin jetzt wie an den Pranger gestellt wird. Es gibt keinen Zwang zu diesem Dienst, warum dann dieser Aufriss? Wir sind zum arbeiten da und das sollte Priorität haben.
Ich rede ihr zu und stehe ihr bei ...
Meine Kollegin hat noch einmal unmissverständlich erklärt, sie nehme nicht mehr daran teil. Ihren Name hat sie dann von der Liste gestrichen.
In der Woche vor dem Zeitpunkt, an dem sie eventuell drangewesen wäre, gab es nochmal ein Chefgespräch, in dem sie aufgefordert wurde, sie hätte sich am Dienst zu beteiligen, auch wenn es ihr nicht angewiesen werden könne. Sie blieb beim Nein, daraufhin wurde angekündigt, dann würde die Kaffeeküche für die betreffende Woche geschlossen, es gäbe keinen Kaffee, der Geschirrspüler wäre nicht zu benutzen und es könne auch nichts per Hand abgewaschen werden, weil die Mitarbeiterin, die in der Woche mit dem freiwilligen Küchendienst dran wäre, dies nun leider nicht mehr wolle.
Das wurde dann auch allen ca. 70 Mitarbeitern per Mail mitgeteilt. Dass es leider nächste Woche so einen Zustand geben würde. Viele wussten ja noch nicht mal davon, dass sich insgesamt vier Kollegen nicht mehr beteiligen wollen. Ein Abteilungsleiter legte sein Veto ein, dass nicht einfach bestimmt werden könne, dass der Frühstücks-/Mittagsraum verschlossen wird. Daraufhin wurde eine neue Mail geschickt, also der Raum wäre doch nicht gesperrt.
An dem betreffenden Montag dann hat jemand anderes den Küchendienst übernommen. Diese Mitarbeiterin schickte dies als Info allen Mitarbeitern, dass sie den Dienst machen würde.
Daraufhin wurde sie vom Chef gemaßregelt, warum sie das tun würde, also den Küchendienst übernehmen.
Ich bin derart verwundert, was wird denn hier gespielt? Dass jeder es jetzt versteht, das passiert auch Dir, wenn Du nicht so willst, wie wir es wollen, egal ob Du das musst oder nicht. Meine Kollegin hat sich an den Personalrat gewandt mit dem Bemerken, dass sie bereits vor Monaten klipp und klar erklärt habe, dass sie den freiwilligen Dienst nicht mehr übernehmen wolle ... aber da kam nichts bei rum, der Personalrat steht dem Chef mehr als nahe ... Aus der Gerüchteküche schwappte über, es solle ein Zeichen gesetzt werden. Die einen Mitarbeiter finden es gut, dass sie zu ihrer Entscheidung steht, andere wieder nicht ... Unmöglich finden sie, dass die Mitarbeiterin jetzt wie an den Pranger gestellt wird. Es gibt keinen Zwang zu diesem Dienst, warum dann dieser Aufriss? Wir sind zum arbeiten da und das sollte Priorität haben.
Ich rede ihr zu und stehe ihr bei ...