mikenull
Urgestein
Also erstens kommt die nicht ins Haus und zweitens ist zumindest eine andere Katze auch schon da. Die Tafel hat sich herumgesprochen......
Übrigens - das sei den allzu übereifrigen Katzenliebhabern auch mal erzählt - hatte ich vor etwa 8 oder 9 Jahren schon mal ein Drama auf dem Balkon.
Wenn ich oben rausgehe, dann ist die Tür beiderseits mit grauen Steinen eingefasst. Also unverputzte Streine mit etwa 10 x 10 Vertiefungen drin - jeweils den ganzen Stein durch, kennt man ja.
Ich bin also oben gewesen - sehe durch die Milchglasscheiben der Balkontür hinaus. Geflatter? Was machen Vögel an diesen Steinen. Den ganzen Abend Geflatter. Der Hund war ganz unruhig....
Am nächsten Tag sehe ich in allen diesen Vertiefungen bzw. Löchern Strohschnipsel liegen. Aha, aber gleich in allen Gassen, denke ich. Tatsächlich. Ich besorge mir also eine Übersichtskarte und bestimme die Nestbauenden mit dem Wort "Gartenrotschwanz".
Ein lustiges Ehepaar, das mich bald zwischen sich duldet. Will heißen: Ich stehe da und schaue zu, wie sie ihre Nester in meinen Steinen bauen. Eines Morgens sind in drei Nestern Eier. Weiß nicht mehr genau; einmal vier, zweimal drei. Und tatsächlich: Eines Tages recken sich mir drei gelbe Schnäbel entgegen. Sie sehen fürchterlich aus. Nackte, fette Vögel und diese riesigen Schnäbel, die mich für die Mutter halten? Ich stecke ab und zu mal meinen kleinen Finger in einen dieser Schnäbel und foppe sie.
Ich rede mit einem Nachbarn und frage ihn, warum diese Gesellen gleich drei Nester bauen? "Sie fühlen sich nicht sicher dort", sagt der und ich überlege mir, was ich zum Schutz der Kleinen bauen könnte.
Zu spät! Am nächsten Morgen ist das Nest leer und das ganze Stroh liegt am Boden. Vielleicht nicht so schlimm denke ich, irgendeine Katze war schneller als ich. Aber dann: Die Eltern kommen angeflogen, setzen sich auf meine Sat-Antenne und beginnen mich "anzuschreien". Ein Geschrei sondersgleichen, das sogar meinen Nachbarn an den Gartenzaun holt. Ich erkläre ihm die Geschichte - bis heute klingt mir dieses Klagen in den Ohren.
Und ganz so ähnlich ist es mir auch in den letzten Tagen ergangen.
Furchtbar schade, aber es ist das Leben.
Übrigens - das sei den allzu übereifrigen Katzenliebhabern auch mal erzählt - hatte ich vor etwa 8 oder 9 Jahren schon mal ein Drama auf dem Balkon.
Wenn ich oben rausgehe, dann ist die Tür beiderseits mit grauen Steinen eingefasst. Also unverputzte Streine mit etwa 10 x 10 Vertiefungen drin - jeweils den ganzen Stein durch, kennt man ja.
Ich bin also oben gewesen - sehe durch die Milchglasscheiben der Balkontür hinaus. Geflatter? Was machen Vögel an diesen Steinen. Den ganzen Abend Geflatter. Der Hund war ganz unruhig....
Am nächsten Tag sehe ich in allen diesen Vertiefungen bzw. Löchern Strohschnipsel liegen. Aha, aber gleich in allen Gassen, denke ich. Tatsächlich. Ich besorge mir also eine Übersichtskarte und bestimme die Nestbauenden mit dem Wort "Gartenrotschwanz".
Ein lustiges Ehepaar, das mich bald zwischen sich duldet. Will heißen: Ich stehe da und schaue zu, wie sie ihre Nester in meinen Steinen bauen. Eines Morgens sind in drei Nestern Eier. Weiß nicht mehr genau; einmal vier, zweimal drei. Und tatsächlich: Eines Tages recken sich mir drei gelbe Schnäbel entgegen. Sie sehen fürchterlich aus. Nackte, fette Vögel und diese riesigen Schnäbel, die mich für die Mutter halten? Ich stecke ab und zu mal meinen kleinen Finger in einen dieser Schnäbel und foppe sie.
Ich rede mit einem Nachbarn und frage ihn, warum diese Gesellen gleich drei Nester bauen? "Sie fühlen sich nicht sicher dort", sagt der und ich überlege mir, was ich zum Schutz der Kleinen bauen könnte.
Zu spät! Am nächsten Morgen ist das Nest leer und das ganze Stroh liegt am Boden. Vielleicht nicht so schlimm denke ich, irgendeine Katze war schneller als ich. Aber dann: Die Eltern kommen angeflogen, setzen sich auf meine Sat-Antenne und beginnen mich "anzuschreien". Ein Geschrei sondersgleichen, das sogar meinen Nachbarn an den Gartenzaun holt. Ich erkläre ihm die Geschichte - bis heute klingt mir dieses Klagen in den Ohren.
Und ganz so ähnlich ist es mir auch in den letzten Tagen ergangen.
Furchtbar schade, aber es ist das Leben.