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Jugendstrafrecht soll verschärft werden!

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Das stimmt.
Nur, funktioniert es denn wenn man Gymnasiasten und Haptschüler zusammen unterrichtet?
Ich wäre für eine Einheitsschule und das aus mehreren Gründen:

1. Kann man Schüler nicht einfach nach 4 Jahren Grundschule adäquat beurteilen, ob sie sich nun für die Haupt bzw. Realschule oder das Gymnasium eignen.

2. Zeigen Studien ganz deutlich, dass wenn "starke" und "schwache" Schüler zusammen lernen, die schwachen die starken nicht runter ziehen, sondern umgekehrt.

3. Die Hauptschulen haben ihren Ruf weg und sie werden ihn auch nicht wieder bekommen.

4. Man stoppt die Ghettoisierung der ausländischen Schüler.
Zurzeit bleibt die überwältigende Mehrheit auf der Hauptschule und bildet in immer mehr Hauptschulen die Mehrheit.
Das bedeutet, sie haben keinen Zwang mehr sich anzupassen. Sie bleiben in ihrem Umfeld.

Das Verhältnis zwischen deutschen und ausländische Schülern muss so sein, dass die ausländischen Schüler sich anpassen müssen, weil sie immer noch die absolute Minderheit sind.

Auf 10 deutsche Schüler dürfen höchstens ein oder zwei Schüler ausländische Schüler kommen.
Damit die Gruppe diese Schüler assimilieren kann und die Schüler sich assimilieren müssen. Das ist für beide Seiten gut.

Andernfalls, wenn das Verhältnis zu 10 und 4 oder 10 und 5 ist, gibt es für die Schüler keinen Grund mehr sich zu assimilieren.
 
Ich wäre für eine Einheitsschule und das aus mehreren Gründen:

1. Kann man Schüler nicht einfach nach 4 Jahren Grundschule adäquat beurteilen, ob sie sich nun für die Haupt bzw. Realschule oder das Gymnasium eignen.

2. Zeigen Studien ganz deutlich, dass wenn "starke" und "schwache" Schüler zusammen lernen, die schwachen die starken nicht runter ziehen, sondern umgekehrt.

3. Die Hauptschulen haben ihren Ruf weg und sie werden ihn auch nicht wieder bekommen.

4. Man stoppt die Ghettoisierung der ausländischen Schüler.
Zurzeit bleibt die überwältigende Mehrheit auf der Hauptschule und bildet in immer mehr Hauptschulen die Mehrheit.
Das bedeutet, sie haben keinen Zwang mehr sich anzupassen. Sie bleiben in ihrem Umfeld.

Das Verhältnis zwischen deutschen und ausländische Schülern muss so sein, dass die ausländischen Schüler sich anpassen müssen, weil sie immer noch die absolute Minderheit sind.

Auf 10 deutsche Schüler dürfen höchstens ein oder zwei Schüler ausländische Schüler kommen.
Damit die Gruppe diese Schüler assimilieren kann und die Schüler sich assimilieren müssen. Das ist für beide Seiten gut.

Andernfalls, wenn das Verhältnis zu 10 und 4 oder 10 und 5 ist, gibt es für die Schüler keinen Grund mehr sich zu assimilieren.

Aufgrund des demographischen Faktors und der Entwicklung ist es doch schon heute so, dass in einer Schulklasse mehr Kinder mit Migrationshintergrund als deutsche Kinder sind. Wie soll das denn mit dem Verhältnis 10 : 2 dann funktionieren?

Ich denke, dass in den Klassen die wenigsten Probleme sind.

Eher sollte man die ausländischen Kinder in ihrer Heimatsprache korrekt unterrichten, damit sie überhaupt in die Lage versetzt werden, die deutsche Sprache zu lernen.

Auch bei den Eltern soll man da anfangen.

Aber wie gesagt, solche Projekte, die erfolgreich sind, die gibt es.
 
Aufgrund des demographischen Faktors und der Entwicklung ist es doch schon heute so, dass in einer Schulklasse mehr Kinder mit Migrationshintergrund als deutsche Kinder sind. Wie soll das denn mit dem Verhältnis 10 : 2 dann funktionieren?
Das ist nicht ganz korrekt. Die Entwicklung geht zwar dahin, aber zurzeit ist es - auf ganz Deutschland gesehen - noch nicht so.
Die Ghettos bilden vor allem Großstädte.

Um diese aufzubrechen, sollte man ausländischen Familien einen finanziellen Anreiz geben, in Städte zu ziehen, die einen deutlich niedrigeren Ausländeranteil haben.

Eher sollte man die ausländischen Kinder in ihrer Heimatsprache korrekt unterrichten, damit sie überhaupt in die Lage versetzt werden, die deutsche Sprache zu lernen.
Wofür soll denn bitte das gut sein?
Wir leben hier in Deutschland und da muss man zuallererst deutsch sprechen können.

Übrigens halte ich meinen Staatsbürgerunterricht auch für eine gute Maßnahme, um Jugendkriminalität zu bekämpfen.
 
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Wofür soll denn bitte das gut sein?
Wir leben hier in Deutschland und da muss man zuallererst deutsch sprechen können.

Übrigens halte ich meinen Staatsbürgerunterricht auch für eine gute Maßnahme, um Jugendkriminalität zu bekämpfen.

Und wie willst Du eine Fremdsprache lernen, wenn du nicht mal die eigene Sprache beherrschst?
 
Und wie willst Du eine Fremdsprache lernen, wenn du nicht mal die eigene Sprache beherrschst?


Dies stellt keinerlei Hürde dar. Die Ausländichen Bürger müssen während des Unterrichts ausschliesslich auf die deutsche Sprache fixiert werden.

Nur so werden Fortschritte erzielt und die erfolgreiche Integration in die Gesellschaft gewährleistet.
 
Dies stellt keinerlei Hürde dar. Die Ausländichen Bürger müssen während des Unterrichts ausschliesslich auf die deutsche Sprache fixiert werden.

Nur so werden Fortschritte erzielt und die erfolgreiche Integration in die Gesellschaft gewährleistet.

Da sagen viele Fachleute das Gegenteil.

Aber wenn du Recht hast, hast Du recht.
 
Die deutsche Sprache ist zwar gut, aber genügen wird es nicht. Dazu ist die Bereitschaft der Einheimischen notwendig - und zwar zuallererst.
Allein die Kenntnis der deutschen Sprache macht Ausländer bestenfalls zu DDR-Bürgern. Und die sind, wie man weiß, ja auch noch nicht vollends integriert.
 
Das gibt es schon lange! Da laufen schon einige Programme in Deutschland. Google mal unter dem Begriff "Soziale Stadt".

Man nennt dies Quartiersmanagement. Eine Vernetzung aller Akteure vor Ort. Sehr erfolgreiche Geschichte. Und in der gesamten BRD gibt es ein einmaliges kommunales Programm, das dies leistet. Dieses Programm dort wollen schon ausländische Staaten übernehmen und haben es sich dort angeschaut, weil es einfach gute Erfolge für alle Beteiligten - ohne großen finanziellen Aufwand - bringt.

Schön, danke dir, das wußte ich nicht. Wollte mich auch nicht lustig über den Imam machen, ist aber ja nun mal so, daß er da als "Sozialarbeiter" fungiert, weil die Eltern es nicht gepackt haben. Und das ärgert mich halt. Daß die Eltern es scheinbar nicht mehr in den Griff kriegen, und wir erst Soialarbeiter brauchen. Das find ich einfach S****, und ich versteh's nicht.🙁

Und mit der Sprache, gebe ich House Recht, als ich Benjamin-29 (hallo) mal getroffen ahbe, meinte er, wow, du sprichst ja akzentfrei. Ja, ich rede nicht so wie der komische fonic-TYp in der Werbung, gottseidank! Ich bin schon 15 Jahre hier. Also wenn ich jetzt noch nicht akzentfrei reden würde, wäre was schiefgelaufen.

Und Integration...ja, die Kids sollten sich mehr mischen, nicht so engstirnig nur auf ihre eigene Kultur blicken, je mehr sich die Völker durchmischen, umso mehr verrückte Vorurteile werden abgebaut, das ist wichtig.

Aber am ehesten dran an den Kids sind nun mal die Eltern und die Lehrer in der Schule. Die Eltern sollten eine gute Grundlage schaffen, und die Lehrer in der Schule, diese Pädagogen dürfen nicht so verängstigt sein. Hab schon erlebt an der Hauptschule hier, da schlagen 5 auf einen ein, un der Lehrer kam erst, als es vorbei war und der schon am Boden lag und hat vorher nix gemacht. So geht das nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sagen viele Fachleute das Gegenteil.

Aber wenn du Recht hast, hast Du recht.


Kannst du da wen nennen? In meinen Augen völliger Firlefanz.

Wichtig bei der Integartion ist es den Druck zu erhöhen.
Das Problem ist nämlich kein Ausländerproblem, sondern ein Türken - und Islamproblem. Mit Vietnamesen, Chinesen, Dänen usw. gibt es keinerlei Probleme.
Sie kommen aus einer Kultur, die durch Arbeiten und Lernen bestimmt ist; bei Arabern und Türken spielt entgegen vielmehr der Respekt, die Ehre und die Unterwerfung ein Rolle.

Bei der Integration müssen wir lernen zu differenzieren, ohne gleich die Rassistenkeule zu schwingen.
 
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