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Jugendamt nahm meine Zwillinge

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Das tue ich nicht!
Die Begründung des Jugendamtes ist, ich soll stabil werden nach der psychischen und psychischen Gewalt.
Da habe ich nichts ausgelassen.
Schade das du mir nicht glaubst aber das ist dann auch in Ordnung.
Hallo,

ich frage nach, weil ich es nicht verstehe.

Wer bestimmt denn, wann du wieder physisch und psychisch ffähig bist, dich um deine Kinder zu kümmern?

Wenn du deine Kinder nur für 1 Stunde sehen darfst, muss doch ein großes Misstrauen dir als Mutter gegenüber da sein.

Keine Mutter bekommt ihre Kinder weggenommen, weil sie psych. Probleme hat.

Das verstehe ich nicht.

Es ist nicht so, dass ich dsir nicht glaube. Aber ich wäre schon schockiert, wenn man als Frau seine Kinder verliert, weil der Mann einen geschlagen hat. Kann ja hoffentlich nicht sein.

Dass du dich wieder erholen sollst klingt ja gut.

Aber dir wurden die Kinder ja weggenommen, das ist wieder etwas anderes.
 
Hallo,

ich frage nach, weil ich es nicht verstehe.

Wer bestimmt denn, wann du wieder physisch und psychisch ffähig bist, dich um deine Kinder zu kümmern?

Wenn du deine Kinder nur für 1 Stunde sehen darfst, muss doch ein großes Misstrauen dir als Mutter gegenüber da sein.

Keine Mutter bekommt ihre Kinder weggenommen, weil sie psych. Probleme hat.

Das verstehe ich nicht.
Eigentlich ist es sogar so, dass man seine Kinder alle 2 Wochen sehen darf nur. Bei mir machen sie sogar eine Ausnahme. Darf sie deshalb jede Woche sehen. Die eine Stunde ist allgemein so festgelegt. Auch weil die Kinder feste Schlafzeiten haben.

Ich hole die Pflegemutter inzwischen alleine vom Auto ab & bringe sie zurück mit meinen Kindern. Also ohne Aufsicht.
Das dürfen auch so gut wie kaum Mütter. Also trauen sie mir ja. Sagen das auch.

Das mit der Psyche meinen sie deshalb, weil ich zudem Zeitpunkt der obhutnahme sehr geschwächt, müde und durch die Gewalt angeschlagen gewirkt habe.
Was auch richtig war.

Durch die Tagesklinik soll ich gestärkt werden. Das erlebte nochmal aufarbeiten. Da ich weder eigen noch Fremdgefährdent bin, ist eine Tagesklinik in Ordnung.

Ist mit dem Jugendamt besprochen.

Es wird ja schon darüber gesprochen das ich in ein Mutter-Kind-Einrichtung soll. Die Tagesklinik ist eine Voraussetzung.
 
Ich würde davon ausgehen,, dass es um den Schutz von Mama und Babies geht. Auch Tante Google sagt zu dem Thema: Das Gesetz sieht vor, dass der unbegleitete Kontakt eingeschränkt werden muss, wenn das physische oder psychische Wohl des Säuglings andernfalls konkret gefährdet ist. Die strikte zeitliche Begrenzung auf eine Stunde ist speziell auf das junge Alter und die Belastbarkeit des Babys abgestimmt. Die Mutter leidet noch und ob die Babies gelitten haben unter dem Vater lässt sich ja nicht erfragen. Es ist auch ein Schutz für die Mutter, dass diese erst wieder selber zu Kräften kommt.
Warum beträgt die Dauer genau eine Stunde?
    • Kurze Aufmerksamkeitsspanne: Babys ermüden extrem schnell. Zu lange Treffen mit intensiven Reizen überfordern den Säugling. [1]
    • Taktung des Baby-Alltags: Die Stunde wird so gelegt, dass sie zwischen den sensiblen Schlaf- und Fütterungszeiten des Kindes stattfindet. [1, 2]
    • Schutz vor Stress: Wenn die Interaktion für das Baby (oder die Mutter) stressig verläuft, ist eine Stunde die Obergrenze, um psychische Belastungen abzuwenden. [1]

      Ich denke, dass ist jetzt mal für die erste Zeit gedacht, bis die Mutter selber wieder stabil ist und zu Kräften gekommen ist. Davon mal abgesehen ist dem JA natürlich wichtig dass der misshandelnde Vater bei den dreien keine Rolle mehr spielt und weg ist aus deren Leben,
 
Eigentlich ist es sogar so, dass man seine Kinder alle 2 Wochen sehen darf nur. Bei mir machen sie sogar eine Ausnahme. Die eine Stunde ist allgemein so festgelegt. Auch weil die Kinder feste Schlafzeiten haben.

Ich hole die Pflegemutter inzwischen alleine vom Auto ab & bringe sie zurück mit meinen Kindern. Also ohne Aufsicht.
Das dürfen auch so gut wie kaum Mütter. Also trauen sie mir ja. Sagen das auch.

Das mit der Psyche meinen sie deshalb, weil ich zudem Zeitpunkt der obhutnahme sehr geschwächt, müde und durch die Gewalt angeschlagen gewirkt habe.
Was auch richtig war.

Durch die Tagesklinik soll ich gestärkt werden. Das erlebte nochmal aufarbeiten. Da ich weder eigen noch Fremdgefährdent bin, ist eine Tagesklinik in Ordnung.

Ist mit dem Jugendamt besprochen.

Es wird ja schon darüber gesprochen das ich in ein Mutter-Kind-Einrichtung soll. Die Tagesklinik ist eine Voraussetzung.
Liebe TE, ich wünsche dir auch Hilfe.

Wenn du einen rechtlichen Betreuer hast, hat das etwas mit der Inobhutnahme zu tun sicher.
 
Ich würde davon ausgehen,, dass es um den Schutz von Mama und Babies geht. Auch Tante Google sagt zu dem Thema: Das Gesetz sieht vor, dass der unbegleitete Kontakt eingeschränkt werden muss, wenn das physische oder psychische Wohl des Säuglings andernfalls konkret gefährdet ist. Die strikte zeitliche Begrenzung auf eine Stunde ist speziell auf das junge Alter und die Belastbarkeit des Babys abgestimmt. Die Mutter leidet noch und ob die Babies gelitten haben unter dem Vater lässt sich ja nicht erfragen. Es ist auch ein Schutz für die Mutter, dass diese erst wieder selber zu Kräften kommt.
Warum beträgt die Dauer genau eine Stunde?
    • Kurze Aufmerksamkeitsspanne: Babys ermüden extrem schnell. Zu lange Treffen mit intensiven Reizen überfordern den Säugling. [1]
    • Taktung des Baby-Alltags: Die Stunde wird so gelegt, dass sie zwischen den sensiblen Schlaf- und Fütterungszeiten des Kindes stattfindet. [1, 2]
    • Schutz vor Stress: Wenn die Interaktion für das Baby (oder die Mutter) stressig verläuft, ist eine Stunde die Obergrenze, um psychische Belastungen abzuwenden. [1]

      Ich denke, dass ist jetzt mal für die erste Zeit gedacht, bis die Mutter selber wieder stabil ist und zu Kräften gekommen ist. Davon mal abgesehen ist dem JA natürlich wichtig dass der misshandelnde Vater bei den dreien keine Rolle mehr spielt und weg ist aus deren Leben,
Das hat du sehr gut erklärt. Ich danke dir dafür✨
 
Liebe TE, ich wünsche dir auch Hilfe.

Wenn du einen rechtlichen Betreuer hast, hat das etwas mit der Inobhutnahme zu tun sicher.
Liebe TE, ich wünsche dir auch Hilfe.

Wenn du einen rechtlichen Betreuer hast, hat das etwas mit der Inobhutnahme zu tun sicher.

Meine rechtliche Betreuerin habe ich seit 2015. Sie hilft mir bei Behördengängen und Finanzen.

Es ist sogar etwas positives für das Jugendamt das ich eine rechtliche Betreuerin habe, die mir hilft.

Ich danke dir für deine lieben Worte~
 
Das tut mir sehr leid für dich TE und dass sie dich deine Kinder nicht stillen lassen bzw überhaupt vorenthalten, finde ich grotesk.

Mir haben sie auch meinen Sohn weggenommen Ende November, allerdings ist er inzwischen schon 15 Jahre alt.

Bitte gebe nicht auf🍀
 
Wie steht das im Zusammenhang mit deinem Thread aus dem März? Waren die Kinder da bereits in Obhut genommen? Oder bist du dann noch einmal zum Ex zurückgekehrt? In sein Elternhaus?!
 
Jedenfalls schöpfe an Kraft, was Du nur schöpfen kannst.
Alles Erlebte lässt sich verarbeiten, wenn Du das wirklich willst und dann wirst Du eine Zukunft mit Deinen Zwillingen haben. Eine Mutter-Kind-Einrichtung ist dabei eine sehr gute Grundlage, weil Du auch dafür sorgen musst, dass Du irgendwann Euch drei versorgen kannst. Das bedeutet Ausbildung (wenn noch nicht gemacht) und auch Arbeit und das alles unter einen Hut bekommen. Dafür muss man stabil sein und eine gute Kinderbetreuung haben, damit man auch für Arbeitgeber interessant ist.

Das Gericht wird für Dich entscheiden, kein Gericht hat ein Interesse Kinder den Eltern zu entziehen, wenn es den Kindern auf allen Ebenen gut geht.
Die ganzen schlimmen Fälle von Vernachlässigung, Gewalt und anderen Misshandlungen, die stehen da auf einem ganz anderen Blatt und da kann man, als normaler Mensch nur applaudieren, wenn Kindern Schlimmeres erspart wird. Ein Freund arbeitet für das Jugendamt, nicht direkt beim Jugendamt sondern als Begleitschutz, wenn Kinder entzogen werden müssen, weil eine Bedrohungslage vorliegt und die Jugendamtmitarbeiter (meist Frauen) die Situation fürchten und nicht ohne Schutz dorthin gehen wollen. Das sind die Extremfälle, wo alle Beteiligten mit dem Leben bedroht sind.

Aber bei Dir ist das eine sinnvolle und beidseitig vereinbarte Zusammenarbeit, eine Empfehlung, der nachgekommen wurde und deshalb sorge Dich nicht, dass Deine Kinder nicht wieder zu Dir zurückkommen. Und sei froh, dass sie noch so klein sind und das alles nicht total bewusst miterleben. Deine Zwillinge werden wahrscheinlich keinerlei psychische Konsequenzen haben, weil das echte Bewusstsein so früh nicht einsetzt.

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du wieder ganz fest und mit positivem Blick auf die Zukunft auf Deinen Beinen stehst und mit Deinen Zwillingen eine farbenfrohe Zukunft hast!
 
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