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Johanniter an der Haustür

  • Starter*in Starter*in EuFrank
  • Datum Start Datum Start
Hallo Günter!

EuFrank, ich glaube nicht, dass Du nicht in der Lage bist, Dich eines religiösen Angriffs zu erwehren.

Sage doch einfach "ich habe kein Interesse". Hast Du doch auch gemacht, wo ist Dein Problem?

Günter
Hier gings nicht um Religion. Angenehm waren in diesem (religiösen) Zusammenhang einmal zwei junge Mädchen. Wenn ich mich richtig erinnerte, machten sie Werbung für eine Art Freikirche in meiner Nähe. Die beiden könnten gerne auf einen Plausch mal wieder vorbei kommen 🙂. Ich glaube, sie überraschten mich damals während meiner Gartenarbeit. Mein damals noch lebender Nachbar meinte vorher zu den beiden: "Gehn se mal zu Herrn X., der interessiert sich für religiöse Dinge" 🙂.
 
Hallo Leser!

Habe eine neue Idee 🙂. Unangemeldete Besucher können von aussen per Mikro ins Haus sprechen oder eine Bandansage machen. Dann kann man sich ja im Haus überlegen, ob man öffnet 🙂.

Mit der Idee könnte man doch Millionen verdienen.

Oder perHandy telefoniern
 
Hallo glasmeer!

Meine Haustür ist glaubich nicht so gut für einen Spion geeignet. Sie besteht überwiegend aus einer Art Glas. Das hieße zudem, dass man mich schemenhaft sehen könnte. Außerdem ist der Weg zur Tür auch gelegentlich etwas weit (unter Umständen mit Treppe).

Hallo!

Telefone und Haustürklingeln kann man abstellen oder in ihrer Funktion blockieren, wenn man sich belästigt fühlt oder einfach seine Ruhe haben will.
Du kannst auch ein Loch in die Haustür bohren, einen Spion einbauen und dann von Fall zu Fall entscheiden, ob du öffnest oder nicht.

Ist eigentlich alles sehr unproblematisch. 🙂

Falls es nicht dein Haus ist, kann man den Vermieter bestimmt überreden, wenn Kosten und Montage selbst übernommen werden.
 
Hallo,

ich glaube hierbei handelt es sich um die nette Firma "Wesser", die sind in der Tat eine Drückerkolonne soweit ich das im Internet nachlesen konnte. Die schicken meist Studenten für ihre Zwecke los und werfen die in "Uniformen" von WWF, Johanniter etc. und versuchen Kunden an der Tür zu werben. Diese Firma wurde von diesen Hilfsorganisationen beauftragt und weiß auch sicherlich wie die vorgehen, aber für die Mitgliederwerbung sind wohl jede Mittel recht - nun ja.
 
Hallo EuFrank!

Habe Deinen Titel leider erst heute gelesen.
Ich habe Dir hier die Daten der Drückerkolonnen-Firma aus dem Internet unter www.con-cepto.de herauskopiert.
Der Geschäftsführer hier ist Herr Thomas Steiner. Adresse siehe unten. Privat erreichst Du den um die Ecke in der Strasse: [entfernt] in HH. Frage ihn doch direkt, ob er Dir die Typen immer vorbeischickt und ob er das in Zukunft nicht sein lassen kann. Dann sparst Du Dir erstmal die elektronische Türüberwachung.

Impressum:
Con Cepto GmbH
Werbung und Vertrieb
Rütersbarg 46
22529 Hamburg
Tel.: 040 55 48 40-0
Fax: 040 55 48 40-200
e-mail: kontakt@con-cepto.de

Amtsgericht Hamburg: HRB 68592
Gerichtsstand ist Hamburg
GF: Thomas Steiner
St-Nr: 54/861/03460
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

habe eben eine dieser "netten" Damen vor der Tür gehabt. Ich habe ihr relativ schnell versucht klar zu machen, dass ich an der Tür nichts unterschreiben werde. nachdem sie ihren enttäuschten "scheiße-ich-bekomm-heut-keine-Provision-" Blick aufgesetzt hatte, versuchte sie es trotzdem eisern weiter. Ich fragte, ob es nicht die möglichkeit gibt, erst infos einzuholen und dann zu spenden. da meinte sie "naja, aus Erfahrung wissen wir, dass dann die leute nicht mehr spenden". Dann sollten sie sich mal überlegen woran das liegt. Und ich kann es an meinem Beispiel erklären: Nachdem ich letzten endes nochmal unmissverständlich klar gemacht habe, dass ich nichts sofort unterschreiben werde und die Dame zur nächsten Tür weiter wanderte, habe ich (wie ich ihr versprochen hatte) Infos im Netz gesucht, um bei gefallen später selbst zur zentrale zu gehen und zu spenden. Aber das was ich gefunden habe waren neben den ofiziellen websites der Johanniter Threads wie dieser. Und all das was ich da lesen durfte hat mich nun mal nicht wirklich überzeugt.

Daher meine Fazit:

Der Verein "Johanniter" hilft sicherlich und ist zum Großteil sicherlich auch seriös. Aber nichts desto trotz will auch dieser "Verein" Geld erwirtschaften. (auch wenn sie das offiziell nicht dürfen). Da sie auf Spendengelder angewiesen sind, setzen sie wohl alles in bewegung und nehmen jede noch so unmoralische Möglichkeit war an diese Spenden zu kommen.
Daher sollte jeder der was übrig hat ruhig spenden, ob er das direkt an der haustür macht oder selbstständig. Aber ich für meinen Teil habe keine Lust, einem Verein, der auf solche mittel zurückgreift (was ja zudem auch noch durch die Spendengelder finanziert wird) Geld zu geben.

Jannis
 
Bei mir haben sie noch nicht geklingelt, ich kenne sie eher aus den Fußgängerzonen und finde die Werbung auch penetrant, kann es aber schon nachvollziehen.

Es sind aber nicht nur die Johanniter, es gibt auch zig andere Organisation, die ähnlich arbeiten.

Meistens werden die Stände von jungen, hübschen Studentinnen betreut, die aktiv auf die Passanten zugehen. Meistens läuft das so ab: "Hallo, wir sind von der bla bla Organisation und würden ihn gerne ein paar Fragen stellen, haben sie ganz kurz Zeit? Es dauert auch nur 1-2 Minuten."
Die geben sich ja schon Mühe und sind ganz nett, wenn man sich für die Fragen Zeit nimmt, geht man mit Ihnen zum Infostand. Dort liegt dann ein Ordner mit Bildern rum und eine Strichliste wird geführt, wie man bestimmte Situationen einschätzt. Man sieht Bilder von Unfallopfern, Missstände in der Pflege werden offenbart (zu kurze Betreuungszeit - ein Toilettengang pro 12 Stunden ist einkalkuliert, der max. 5 Minuten dauern darf usw.) und man sieht viele Menschen, denen es bescheiden geht. Dann gibt es meistens noch eine Frage an das Gewissen, z.B. "Wenn Sie im Rollstuhl sitzen würden nach einen Unfall, könnten sie dann weiterhin ihren Beruf nachgehen?" Die Antwort darauf ist hier i.d.R. nein, zumindest gibt es hier an der Uni nur eingeschränkten Möglichkeiten mit Rollstuhl zu studieren und auch später gibt es vielen Unternehmen nur eingeschränkt die Möglichkeit, im Rollstuhl mobil zu sein und man hat schon deutliche Nachteile, das liegt ja leider auf der Hand und ist offensichtlich. Am Ende kommt dann die Frage, ob man sich nicht vorstellen könnte zu helfen? Wenn man die mit Ja beantwortet, wird ein Mitgliedschaft vorgeschlagen.
Dies lehne ich dann dankend ab, falls ich mich überhaupt auf das Gespräch eingelassen habe.

Meistens sage ich an diesen Ständen, ich habe es eilig oder bin bereits Mitglied, damit es nicht zu unhöflich wirkt.

Aber ich finde nicht, dass man "die Mitarbeiter auf der Straße" verurteilen sollte.
Das Geschäftskonzept nennt sich Fundrasing und nur so kommen die Einnahmen rein, die man braucht um tätig zu werden.
Der soziale Zusammenhalt und die Bereitschaft ein Ehrenamt zu übernehmen, sind nunmal stark rückläufig in der heutigen Gesellschaft, das ist kein Geheimnis. Da muss man zu solchen Mitteln greifen. Aber die Leute, die diese Mitgliederwerbung durchführen, können sich durch geworbene Mitgliedern für weitere Einsätze empfehlen, aber eine goldenen Nasen verdienen sie sich vermutlich nicht.
Heutzutage muss man jede Möglichkeit nutzen, die man hat um Arbeit zu bekommen. Deshalb sind die Mitarbeiter, die für 5 Euro pro Stunde versuchen müssen Leute anzuwerben nicht die, die man verurteilen sollte. Wen man moralisch verurteilen kann, sind nicht die Mitarbeiter, die auf der Straße unterwegs sind, sondern die Regionalleiter und ähnliche Managertypen, die im Hintergrund arbeiten und mit den Spendengeldern 10 Sportwagen kaufen und diese als Dienstwagen für private Zwecke nutzen. Wie fast überall in der Gesellschaft gilt auch bei diesen Organisationen: Der Fisch stinkt vom Kopf her....
 
Die, die den Job machen, sind die ärmsten in der Schiene....
Die Gelder, die in diesen Jobs angegeben sind, sind nicht machbar.
Insider berichteten mir, dass ca 40-50 Euro am Tag übrig bleibt, wenns gut läuft....und das bei einer AZ von 8.00-20.00/21.00 Uhr.
Und das darf man dann noch versteuern, da man ja auf freiberufl. Basis arbeiten geht. 😉
Hier mal so ein Bsp. wie man Leute "ködert" 😉
ROCK the STREET l promotion l summerfeeling l action l spaß :: promotionbasis.de
Und wenn es dann soweit ist, hört man, dass man doch net soo viel verdient. 😉
Oder dass es an einem selber liegt und son Zeugs...
Ein Bekannter von mir hat das 2 Monate gemacht, weil er ansonsten gar nix bekommen hätte....aber nach 2 Monaten ist er ausgestiegen.
Manche sind ja so dreist, dass sie einen richtig runter machen, wenn man am Tag nicht XY "Scheine" gemacht hat und man bekommt dann Geld abgezogen.
Manche Agenturen verlangen einen Haufen Geld für die Fewo. wo man in der Zeit ist...
Er hat genau 400 Euro im Monat bekommen 🙄
 
Als ich 17 und noch klein und doof war 😀 ( Heute gehöre ich zu den schlauesten Köpfen der Menscheit )..da ließ ich auch mal so einen Kerl in die Wohnung rein wo ich alleine zu hause war..

War damals Arbeitslos nach der Schule..war morgens und ich hab gerade mal gefrühstückt..eigentlich sah ich richtig verpennt aus und als ob ich gekifft hätte..er hat geklingelt..so nach dem motto 'jo komm mal rein in die Bude' hab ich dann reagiert..als wir im Wohnzimmer waren hat er so 2 min. geschwätzt mit Notarzthelikoptern usw. und er fragte mich dann was ich davon hielte. Ich so mit meinen 17: Jo ist ne gute Sache, geht viel schneller wie mit so nem Rettungswagen..er hatte sich schon gefreut und dachte 'dem luchse ich jetzt Kohle ab'. Doch dann hab ich zum Schlus gesagt: Ich muss mir erst mal mit meiner Mama absprechen 😀 Man was hat der enttäuscht geguckt. Der wurd dann auch ....ig. Hab ihn dann höfich rausgebeten..Der ging dann auch..naja was ich damit sagen will..wenn ihr gerade langeweile habt..lasst doch einfach mal so ne Gestalt in eure Bude..lasst euch alles schön erklären..und zum Schluss..bedankt ihr euch für das nette Gespräch 😀
 

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