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Jenseits/Nahtoderfahrung

Ich glaube, das Problem liegt im "tot sein".

Hirnströme sind z.T. noch sehr lange nach dem Herzstillstand messbar - ganz zu schweigen von der Möglichkeit, dass es Hirnaktivitäten gibt, die wir - noch - nicht messen können.

Nur weil ein Herz nicht mehr schlägt oder eine Lunge mit Wasser gefüllt ist usw. usw. heißt das noch lange nicht, dass das Gehirn nicht mehr das machen kann, was es - bei mir zumindest jede Nacht im Übermaß - tut, Illusionen ( hier besser unter ihrem Künstlernamen Traum, bekannt ) erzeugen. Also ich persönlich erlebe meine Träume oft sehr "real".....

Nicht vergessen : Dein Gehirn braucht Sauerstoff. Im Moment des klinischen Todes wird dieser knapp, bzw. das Gehirn könnte wissen, dass er kanpp wird. Will man ihm da etwas übelnehmen.

Klar, ich hab auch schon mal was gelesen, dass diese Menschen dann verstorbene gesehen und beschrieben haben deren Aussehen sie - eigentlich - nicht gekannt haben konnten. Aber da sind wir wieder beim Dorf in Sibirien , das keiner kennt. Wenn sicher(!) ist, dass die Person auch kein Foto gesehen hat, und wenn sicher ist, dass der die Beschreibung Aufnehmende nicht nachgefolfen hat, dann fänft die Sache an interessant zu werden. Bis dahin gilt der Verdacht der Wichtigtuerei und Scharlatanerie - so leid es mir tut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ganze hier erinnert mich an meine Studentenzeit.

3 Wege zum Erfolg:

1. durch Nachahmen, das ist der einfachste
2. durch Nachdenken, das ist der anstrengenste
3. durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Monentan läuft das ganze hier doch zwischen 1 und 2, mit 3 kann niemand dienen.
 
3 Wege zum Erfolg:

1. durch Nachahmen, das ist der einfachste
2. durch Nachdenken, das ist der anstrengenste
3. durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Den kenne ich ähnlich, aber etwas anders - von Konfuzius.

---

Ergänzend dazu möchte ich nur ausführen wollen, dass es aus meiner Sicht vier Arten von Menschen gibt:

1. Menschen, die erfolgreich und klug leben (wollen).

2. Menschen, die einfach in den Tag leben (wollen).

3. Philosophen, die sich mit dem Leben an sich und der Metaebene von Existenz befassen.

4. Religiöse, die sich mit Gerechtigkeit und einem Leben nach dem Tod befassen.

Gaaaanz grob und ohne Ausschließlichkeitsanspruch eingeteilt. Einfach nur vier Steckenpferdchen, welcher manch einer vielleicht sogar alle Viere reitet. Der Mensch neigt jedoch dazu sich zu spezialisieren. Einen Wissenschaftler könnte man beispielsweise unter Punkt 1 einordnen, vielleicht auch ein bisschen unter Punkt 3. Einen Esoteriker könnte man vielleicht unter Punkt 3 und unter Punkt 4 einordnen. Die Konstellationen/Kombinationen sind vielfältig, so wie auch die damit verfügten Bezeichnungen, die vielleicht erst noch erfunden werden müssen. Schließlich befinden sich Gedanken, Gefühle, Handlungen und Bezeichnungen in ständiger Entwicklung.

Okay, zurück zum Tod.

Da gibt es aus meiner Sicht erstmal nicht mehr zu sagen, als dass der Tod das Ende vom Leben ist, wie wir es kennen - jeder natürlich ein bisschen anders.

Wie es "nach dem Tod" wirklich ist, darüber kann man meines Erachtens nur spekulieren oder philosophieren, genauso wie man darüber spekulieren oder philosophieren kann, dass wir tatsächlich in einem Multiversum leben, in dem alles, was geschehen kann, auch geschehen wird.

Weiters sehe ich es so, dass es nach dem Tod entweder gut oder nichts wird. In der Summe also gut. Insofern liegt mein persönlicher Fokus weniger auf einem Leben nach dem Tod und mehr auf einem Leben vor dem Tod. Und wenn ich den Berichten über Nahtoderfahrungen Glauben schenken darf, dann validieren sie meine Sicht, dass es nach dem Tod nicht schlecht, sondern gut wird. Es ändert jedoch nichts an meiner grundlegenden Sicht:

Erstmal dieses Leben, dann das andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eben wie beim Glauben. So wie einer eine Antwort gibt und denkt das wäre entgültig, wirft er damit noch mehr Fragen auf. Lebt die gemeine Stubenfliege im "Jenseits" denn auch weiter? Der Hase eventuell? Das Pferd auch? Und warum soll ausgerechnet der Mensch - bzw. seine erdachte Seele - irgendwo nach dem Tod weiterexistieren? Zu was soll das gut sein?
 
Ich glaube, das Problem liegt im "tot sein".

Hirnströme sind z.T. noch sehr lange nach dem Herzstillstand messbar - ganz zu schweigen von der Möglichkeit, dass es Hirnaktivitäten gibt, die wir - noch - nicht messen können.

Nur weil ein Herz nicht mehr schlägt oder eine Lunge mit Wasser gefüllt ist usw. usw. heißt das noch lange nicht, dass das Gehirn nicht mehr das machen kann, was es - bei mir zumindest jede Nacht im Übermaß - tut, Illusiunen ( hier besser unter ihrem Künstlernamen Trai, bekannt ) erzeugen. Also ich persönlich erlebe meine Träume oft sehr "real".....

Nicht vergessen : Dein Gehirn braucht Sauerstoff. Im Moment des klinischen Todes wird dieser knapp, bzw. das Gehirn könnte wissen, dass er kanpp wird. Will man ihm da etwas übelnehmen.

Klar, ich hab auch schon mal was gelesen, dass diese Menschen dann verstorbene gesehen und beschrieben haben deren Aussehen sie - eigentlich - nicht gekannt haben konnten. Aber da sind wir wieder beim Dorf in Sibirien , das keiner kennt. Wenn sicher(!) ist, dass die Person auch kein Foto gesehen hat, und wenn sicher ist, dass der die Beschreibung Aufnehmende nicht nachgefolfen hat, dann fänft die Sache an interessant zu werden. Bis dahin gilt der Verdacht der Wichtigtuerei und Scharlatanerie - so leid es mir tut.

Du nimmst die momentanen Faktenargumente. Ich die Erfahrungsargumente. Jeder hat seine Meinung was ja ansich ok ist.
 
Den kenne ich ähnlich, aber etwas anders - von Konfuzius.

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Ergänzend dazu möchte ich nur ausführen wollen, dass es aus meiner Sicht vier Arten von Menschen gibt:

1. Menschen, die erfolgreich und klug leben (wollen).

2. Menschen, die einfach in den Tag leben (wollen).

3. Philosophen, die sich mit dem Leben an sich und der Metaebene von Existenz befassen.

4. Religiöse, die sich mit Gerechtigkeit und einem Leben nach dem Tod befassen.

Gaaaanz grob und ohne Ausschließlichkeitsanspruch eingeteilt. Einfach nur vier Steckenpferdchen, welcher manch einer vielleicht sogar alle Viere reitet. Der Mensch neigt jedoch dazu sich zu spezialisieren. Einen Wissenschaftler könnte man beispielsweise unter Punkt 1 einordnen, vielleicht auch ein bisschen unter Punkt 3. Einen Esoteriker könnte man vielleicht unter Punkt 3 und unter Punkt 4 einordnen. Die Konstellationen/Kombinationen sind vielfältig, so wie auch die damit verfügten Bezeichnungen, die vielleicht erst noch erfunden werden müssen. Schließlich befinden sich Gedanken, Gefühle, Handlungen und Bezeichnungen in ständiger Entwicklung.

Okay, zurück zum Tod.

Da gibt es aus meiner Sicht erstmal nicht mehr zu sagen, als dass der Tod das Ende vom Leben ist, wie wir es kennen - jeder natürlich ein bisschen anders.

Wie es "nach dem Tod" wirklich ist, darüber kann man meines Erachtens nur spekulieren oder philosophieren, genauso wie man darüber spekulieren oder philosophieren kann, dass wir tatsächlich in einem Multiversum leben, in dem alles, was geschehen kann, auch geschehen wird.

Weiters sehe ich es so, dass es nach dem Tod entweder gut oder nichts wird. In der Summe also gut. Insofern liegt mein persönlicher Fokus weniger auf einem Leben nach dem Tod und mehr auf einem Leben vor dem Tod. Und wenn ich den Berichten über Nahtoderfahrungen Glauben schenken darf, dann validieren sie meine Sicht, dass es nach dem Tod nicht schlecht, sondern gut wird. Es ändert jedoch nichts an meiner grundlegenden Sicht:

Erstmal dieses Leben, dann das andere.

Ich interessiere mich halt dafür.
 
Das ist eben wie beim Glauben. So wie einer eine Antwort gibt und denkt das wäre entgültig, wirft er damit noch mehr Fragen auf. Lebt die gemeine Stubenfliege im "Jenseits" denn auch weiter? Der Hase eventuell? Das Pferd auch? Und warum soll ausgerechnet der Mensch - bzw. seine erdachte Seele - irgendwo nach dem Tod weiterexistieren? Zu was soll das gut sein?

Ich habe gehört von einer Frau die eine Nahtoderfahrung hatte sie hätte den Hund des Nachbarn gesehen.

Kürzlich meinte ein Channelmedium das die Tiere auf einer anderen Ebene sind. Ich glaube wenn z.b dein eigener Hund oder deine Katze stirbt siehst du sie trotzdem.
 
Wenn man aber Darwin ernstnimmt - und das sollte man tun - dann hat alles eine einzige Abstammung. Das heißt, der Mensch hat sich kontinuierlich entwickelt. Ab wann ist er also MENSCH oder ab wann ist das Tier ein Tier? Du siehst, diese seltsamen Theorien werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten können. Die Seele ist eine verzweifelte Hilfskonstruktion, weil jeder halbwegs normale Mensch sehen kann, daß Körper wieder zu Asche werden. Also hat man etwas erfunden, was man nicht beweisen kann und was den "Verlierern" Trost spendet.
 
Natürlich gibt es Menschen, die in Todesnähe mal den Hund der Nahcbarin gesehen haben wollen. Aber: Beweisbar ist sowas eben erst, wenn die Frau den Hund niemals vorher gesehen hätte und ihn beschreiben könnte. Einen solchen Fall hat es aber noch nie gegeben! Kannst ja mal googeln, nach der "Maria" und den abgetragenen Turnschuhen. Das müßte eigentlich jeder Esoteriker kennen.
 
Natürlich gibt es Menschen, die in Todesnähe mal den Hund der Nahcbarin gesehen haben wollen. Aber: Beweisbar ist sowas eben erst, wenn die Frau den Hund niemals vorher gesehen hätte und ihn beschreiben könnte. Einen solchen Fall hat es aber noch nie gegeben! Kannst ja mal googeln, nach der "Maria" und den abgetragenen Turnschuhen. Das müßte eigentlich jeder Esoteriker kennen.

Wieso? ich finde es eher komisch wenn sie kein Bezug zu dem Hund hat und er trotzdem erscheint.
Ich weiss das sie ihren Urgroßvater gesehen hat obwohl sie ihn nicht kennt und keine Fotos von ihm hat.
 

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