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Jenseits/Nahtoderfahrung

Äh sry, die Physiker , welche die Quantenmechanik entdeckt haben, gelten im weitesten Sinne als Naturwissenschaftler bzw. sind ganz sicher welche.

Es geht um die Arbeitsweise. Ein Wissenschaftler wird bzw. sollte niemals etwas, was nicht bewiesen ist, höher "einstufen" als eine "Hypothes" , also Vermutung.

Wen jemand sagt, ich vermute, dass es ein Leben nach dem Tod geben könnte, ist das ok, solange er / sie sich nicht der wissenschaftlichen Aufklärung = Beweis ( und ja, Menschen wie ich wollen auf lange Sicht immer einen Beweis dafür oder dagegen ) verschließt. Aber da fängt es eben an.
Wenn jemand unmittelbar nach dem Stillstand des Herzens die Hand in Eiswasser getaucht bekommt, und nach der Reannimation bestätigt ( was er ja nicht wissen kann ), an seiner rechten Hand ein Kältegefühl gehabt zu haben, dann beweist das nicht, dass es sowas wie ein Leben nach dem Tod gibt. Da beisst keine Maus einen Faden ab oder so.
Das ist auch nicht mal ansatzweise diskutierbar, ob es nicht vlt. doch oder so.

Selbst nach so einem Vorgang bleibt "es gibt ein Leben nach dem Tod" nur eine - eher geschwächte - Hypothese.

Angenommen ein Medium weiss über ein Verstorbenen sehr viele Details und der Angehörige kann das bestätigen ist das schon ein Beweis? Du wirst sicherlich mit nein antworten.
Deshalb welche Beweise brauchst du?
 
Also ich war 2 mal fast Tod kein helles Leuchten keine schöne Musik wirklich nichts davon das einzige ist das bei dem einen Mal irgendwie alles in Zeitlupe ablief sonst nichts. Ich glaube nicht an ein Jenseit Tod ist Tod und fertig.

Na ja, mit deinem Tod wirst ja nie fertig. Der hält ziemlich lange an, vermutlich ewig.

Denk immer an den Sponti-Spruch : Wer früher stirbt, ist länger tot. 😛
 
Wie soll man denn so etwas Beweisen?

Das wie ist doch nicht die Frage, die Frage ist, wie man damit umgeht.

Der "Wissenschaftler" wird sagen, die Hypothese kann weder bewiesen noch widerlegt werden, also kann sie genausogut wahr wie unwahr sein. Weiter nach Möglichkeiten suchen, zu beweisen oder zu widerlegen.

Der - ich sags mal provokativ - Ideologe, wird sagen "da es nicht widerlegt wurde gibt es ein Leben nach dem Tode" bzw. "obwohl es nicht widerlegt wurde, kann es ein Leben nach dem Tode nicht geben".

Nur zur Klarstellung : Ich würde nie behaupten wollen, dass es ein Leben nach dem Tode mit Sicherheit nicht geben kann, ich glaube das aber erst, wenn ich es weiß. Und bis dato ist eben so, dass eher alle Indizien dagegen sprechen.
 
10 %-20% berichten von eine Nahtoderfahrung. Es erlebt nicht jeder eine Nahtoderfahrung. Also kann es ja kein generelles Programm im Gehirn geben der das verursacht. Eine Nahtoderfahrung hat der der eine haben soll und die Geistwesen nehmen kein Kontakt zu der Person auf.
Eine genauen Grund kann ich nicht nennen.

-Entweder ist es Schicksal und es beeinflusst den Menschen.
-Manche wollen damit nicht zutun haben.
-Einige müssen ein bestimmten Auftrag erfüllen oder haben der Person etwas mitzuteilen.
 
Angenommen ein Medium weiss über ein Verstorbenen sehr viele Details und der Angehörige kann das bestätigen ist das schon ein Beweis? Du wirst sicherlich mit nein antworten.
Deshalb welche Beweise brauchst du?

Och büdde, so schlimm bin ich doch auch wieder nicht.

Wenn ich das als plausibel annehmen kann, wäre es ein sehr starkes Indiz. Wenn dann noch die beliebige Reprodozierbarkeit dazukommt, dann glaube ich.

Wenn aber einer im youtube-Video davon berichtet, dass jemand, der in einem Kaff wohnt, das nicht genannt werden darf, und diese Fähigkeiten hat, ohen das ausgeschlossen werden kann, dass er/sie die Informationen wo anders her hat, dann verzichte ich natürlich gerne .....
 
Das wie ist doch nicht die Frage, die Frage ist, wie man damit umgeht.

Der "Wissenschaftler" wird sagen, die Hypothese kann weder bewiesen noch widerlegt werden, also kann sie genausogut wahr wie unwahr sein. Weiter nach Möglichkeiten suchen, zu beweisen oder zu widerlegen.

Der - ich sags mal provokativ - Ideologe, wird sagen "da es nicht widerlegt wurde gibt es ein Leben nach dem Tode" bzw. "obwohl es nicht widerlegt wurde, kann es ein Leben nach dem Tode nicht geben".

Nur zur Klarstellung : Ich würde nie behaupten wollen, dass es ein Leben nach dem Tode mit Sicherheit nicht geben kann, ich glaube das aber erst, wenn ich es weiß. Und bis dato ist eben so, dass eher alle Indizien dagegen sprechen.

Ist ja auch ok. Das muss jeder selber für sich entscheiden.
 
Och büdde, so schlimm bin ich doch auch wieder nicht.

Wenn ich das als plausibel annehmen kann, wäre es ein sehr starkes Indiz. Wenn dann noch die beliebige Reprodozierbarkeit dazukommt, dann glaube ich.

Wenn aber einer im youtube-Video davon berichtet, dass jemand, der in einem Kaff wohnt, das nicht genannt werden darf, und diese Fähigkeiten hat, ohen das ausgeschlossen werden kann, dass er/sie die Informationen wo anders her hat, dann verzichte ich natürlich gerne .....

Ich bin jetzt überrascht. Ich dachte du vernichtest mich jetzt. 😀
 
10 %-20% berichten von eine Nahtoderfahrung. Es erlebt nicht jeder eine Nahtoderfahrung. Also kann es ja kein generelles Programm im Gehirn geben der das verursacht. Eine Nahtoderfahrung hat der der eine haben soll und die Geistwesen nehmen kein Kontakt zu der Person auf.
Eine genauen Grund kann ich nicht nennen.

-Entweder ist es Schicksal und es beeinflusst den Menschen.
-Manche wollen damit nicht zutun haben.
-Einige müssen ein bestimmten Auftrag erfüllen oder haben der Person etwas mitzuteilen.

Selbst eine generelle Erscheinung würde doch immer noch unterschiedlich "spät" auftreten können. Außerdem setzt ein Bericht über die Erfahrung ja voraus, dass der Sterbeprozess nochmal umgekehrt wird ( wenn einer hilflos alleine zu Hause am Herzinfarkt krepiert - aslo endgültig verstirbt - weiß nur niemand, dass sein Gehirn mehr oder weniger Minuten vor seinem(!) - dem Herzstillstand nach vielen langen Minuten folgenden - Exodus dem Erlösten äh Sterbenden auch "traumähnliche Projektionen" dargeboten hat.......

Ich würde bezweifeln, dass alles, also auch die Gehirnströme bei allen Fällen von "zurückgeholten" nach dem gleichen Standard ermittelt wurden, was die Ermittlung einer Trennlinie ermöglichen würde....
 
Selbst eine generelle Erscheinung würde doch immer noch unterschiedlich "spät" auftreten können. Außerdem setzt ein Bericht über die Erfahrung ja voraus, dass der Sterbeprozess nochmal umgekehrt wird ( wenn einer hilflos alleine zu Hause am Herzinfarkt krepiert - aslo endgültig verstirbt - weiß nur niemand, dass sein Gehirn mehr oder weniger Minuten vor seinem(!) - dem Herzstillstand nach vielen langen Minuten folgenden - Exodus dem Erlösten äh Sterbenden auch "traumähnliche Projektionen" dargeboten hat.......

Ich würde bezweifeln, dass alles, also auch die Gehirnströme bei allen Fällen von "zurückgeholten" nach dem gleichen Standard ermittelt wurden, was die Ermittlung einer Trennlinie ermöglichen würde....

Kp ich habe gehört von einem Jungen der ertrunken ist und für kurze Zeit Tod war und dann wurde er wieder belebt und meinte das er seine verstorbene Großmutter gesehen hat und die hat irgendwie was gesagt. Ich weiss jetzt nicht mehr was es genau war. Ja klar wenn jemand an Herzinfakt krepiert kann man auch nur vermuten was nach diesem Leben passiert. Aber es gibt halt Angehörige die manchmal die Anwesenheit des Angehörigen spüren oder ein Medium konsultieren die ihnen wichtige Details von dem Verstorbenen verrät.
 

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