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It is the soldier...

Polux

Aktives Mitglied
Ich finde Zitate ja durchaus eine feine Sache - wenn jemand etwas schon so gut gesagt hat, dass es nicht mehr besser auf den Punkt zu bringen ist - warum sollte man dann Leute mit einer schlechteren Formulierung langweilen.

Allerdings darf doch die Frage erlaubt sein: wer wird denn da zitiert?
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Charles M. Province oder Herr[/FONT]
John Hagee ? Wikipedia dersich solcher Plattheiten auch gerne bedient>


Ausserdem - man mag ja von Soldaten halten was man will - nur - sind diese wirklich für all die lobenswerte Dinge verantwortlich? Oder ist es nicht die demokratische Politik die dahinter stehen (sollte) und die Soldaten als Werkzeug einsetzt?

Und wie 'toll' Soldaten ohne ordentlichen 'Handwerker' die sie 'bedienen' sind, sieht man ja z.B. in .... (hier darf jeder seinen Lieblingsputsch eintragen)
 
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Miro

Gast
Ich finde Zitate ja durchaus eine feine Sache - wenn jemand etwas schon so gut gesagt hat, dass es nicht mehr besser auf den Punkt zu bringen ist - warum sollte man dann Leute mit einer schlechteren Formulierung langweilen.

Allerdings darf doch die Frage erlaubt sein: wer wird denn da zitiert?
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Charles M. Province oder Herr[/FONT]
John Hagee ? Wikipedia dersich solcher Plattheiten auch gerne bedient>


Ausserdem - man mag ja von Soldaten halten was man will - nur - sind diese wirklich für all die lobenswerte Dinge verantwortlich? Oder ist es nicht die demokratische Politik die dahinter stehen (sollte) und die Soldaten als Werkzeug einsetzt?

Und wie 'toll' Soldaten ohne ordentlichen 'Handwerker' die sie 'bedienen' sind, sieht man ja z.B. in .... (hier darf jeder seinen Lieblingsputsch eintragen)
Hallo, ja sicher ist das so, die demokratische Regierung steuert die Armee und nicht andersrum, gottseidank, und ich habe auch noch nie eine Militärdiktatur gesehen, die sich beispielsweise für die Pressefreiheit einsetzt.;)

Abgesehen davon, halte ich Zitate auch für ne feine Sache, allerdings würde ich sie nicht unbedingt mit demjenigen, der sie verwendet, in Verbindung bringen.

Schöne Grüße
 

Polux

Aktives Mitglied
..., allerdings würde ich sie nicht unbedingt mit demjenigen, der sie verwendet, in Verbindung bringen.
hmm, man kann das Gesagte natürlich in erster Linie mit dem in Verbindung bringen der es gesagt hat - nur - wenn ich es zitiere, will ich damit ja etwas zum Ausdruck bringen - entweder, dass jemand anderes etwas so gut gesagt hat, wie ich selbst es nicht könnte, oder ich kommentiere das Zitat und argumentiere dagegen.

Wenn man mit dem Zitat 'Nichts' zum Ausdruck bringen will, wofür macht man es dann? :)


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B

Benjamin-29

Gast
Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgendein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?
 
T

Truth

Gast
Nun, man muss ja Zitate auch nicht einfach so stehen lassen, wenn sie einem nicht gefallen. Viele Menschen habe schon viele Dinge gesagt....... Ich würde das Zitat umschreiben:

It is the reporter, not the soldier, who has given us freedom of the press.
It is the poet, not the soldier, who has given us freedom of speech.
It is the camups organizer, not the soldier, who has given us the freedom to demonstrate.
It is the lawyer, not the soldier, who has given us the right to a fair trial.
It is the soldier, serving the flag and taking commands without a single mind - because a soldier is not allowed to think but to obey, only!
 
H

hablo

Gast
soldaten können zwar mit eine sicherheitslage schaffen, in der eine freiheitliche meinungsäußerung möglich wäre, aber alleine können sie diese nicht garantieren

sieht man an afghanistan, leider.....
 
Zuletzt bearbeitet:
D

Dr. House

Gast
Du spielst auf meine Sig an.....

Ich finde schon, man kann es so sehen, dass die Soldaten dafür verantwortlich sind. Sie geben immerhin ihr Leben für diese ehrenwerten Ziele.
 
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Truth

Gast
Ein ehrenwertes Ziel bedarf einer ehrenwerten inneren Einstellung. Töten und getötet werden zeugt noch nicht von einer ehrenwerten inneren Einstellung. The Soldier ist erstmal jemand, der Befehle erteilt bekommt und sie ausführt - warum er sie ausführt ist eine Sache für sich. Und a soldier ist jemand, der schön in Gruppen auftaucht.......
 
D

Dr. House

Gast
Ein ehrenwertes Ziel bedarf einer ehrenwerten inneren Einstellung. Töten und getötet werden zeugt noch nicht von einer ehrenwerten inneren Einstellung.
Und du glaubst, töten und getötet werden ist die Einstellung eines jeden Soldaten?!

Ich bin davon überzeugt, dass z.B. die Soldaten, die durch ihr Handeln diese ehrenwerten Dinge erreichten, auch die innere Einstellung dazu hatten.
 
T

Truth

Gast
Und du glaubst, töten und getötet werden ist die Einstellung eines jeden Soldaten?!

Ich bin davon überzeugt, dass z.B. die Soldaten, die durch ihr Handeln diese ehrenwerten Dinge erreichten, auch die innere Einstellung dazu hatten.
Also machst du ja im Prinzip nichts anderes als ihnen den Mantel des Heldentums umzulegen. Genauso wie in unserer Gesellschaft einer Mutter der Mantel der Mutterrolle umgelegt wird. Beides hat was mit Realitätsverlust zu tun. Denn hinter JEDEM steckt erst einmal ein Mensch. Und Menschen sind weder perfekte Mütter, noch perfekte und heldenhafte Soldaten. Es sind nur Rollen in die sie schlüpfen und denen sie gerecht werden sollten. Ob sie diesen Rollen gerecht werden ist eine Sache für sich und kann immer nur einzeln betrachtet werden. Und das Soldatentum hat zudem auch etwas mit Massendynamik zu tun, was ganz schön nach hinten los gehen kann.
 

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