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Ist sein Verhalten ethisch korrekt?

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Falls mal eine HP gewünscht ist, kann der Arbeitgeber sie entweder anders nennen oder es auf einen Rechtsstreit hinauslaufen lassen. Selbst bei einem Vergleich dürfte es für deinen Freund teuer werden.
Rechtsstreit? Ist gut möglich.
Was man privat tut, aber im Zusammenhang mit der Firma steht, kann durchaus auch der Firma gehören. Hatten wir in unserer Firma (Konzern) auch schon. Ein Mitarbeiter hat privat ein Werkzeug entwickelt (da er den Bedarf in der Firma gesehen hat) und es sich patentieren lassen. Dem Grunde nach hätte er der Firma seine Idee vorher mitteilen müssen, dafür gibt es bei uns das betriebliche Vorschlagwesen und auch extra Prämien. Es gab es folgende Einigung: Die Firma kann sich die Werkzeuge für den Eigenbedarf rechtefrei herstellen. Der Mitarbeiter erhielt keinen Bonus, darf aber die Werkzeuge vermarkten - wir sind kein Werkzeughersteller und so kann der Mitarbeiter seinen Bonus selber generieren.

Wie das bei einer URL aussieht müssten im Zweifel die Anwälte ausfechten. In jedem Fall wird es teuer und bei einem Vergleich werden auch die Kosten aufgeteilt. Und ein Verfahren mit dem Arbeitgeber ist auch keine vertrauensfördernde Maßnahme.

Das ist eben keine moralisch/etische, sondern auch ein rechtliche Frage.
 
@Portion Control
Dann holt man sich eben die melitta.de oder .tv oder was auch immer. Oder nur noch eine FB-Seite oder Insta .... Wie geschrieben, war Domainverkauf früher mal sehr viel lukrativer, als man nicht die Auswahl wie heute hatte.
 
.... Wie geschrieben, war Domainverkauf früher mal sehr viel lukrativer, als man nicht die Auswahl wie heute hatte.
Ja, das stimmt. Ich habe bis heute auch schon lange nicht mehr gehört das dies jemand macht!

Ein Freund von mir hatte mal vor 20 Jahren von sämtlichen Indepent Musik Labels, Zeitschriften, etc. die Domains gesichert.
Alleine die Zeitung "Orkus" hatte ihm mal 2.000 Euro geboten damit er sie endlich hergibt.
 
hahahah, das ist ja das bekloppteste was ich seit langem gelesen habe. safe wird der chef ihn rausschmeissen und einfach eine andere endung oder namen wählen
 
Ich habe ihn noch mal darauf angesprochen, wie er sich das Ganze genau vorstellt. Diesmal hat er es etwas anders formuliert.
Er meinte, er wird die Seite erst zum Verkauf anbieten, wenn das Restaurant weiter expandiert und bekannter wird.
Ein Freund von ihm hat die Seite für ihn gekauft. Wenn es soweit ist, wird der Freund die Seite verkaufen, d. h. der Chef wird nie erfahren, dass er dahintersteckt. Er wird es wohl anonym machen.
 
Ich sehe es so ...
Der Arbeitgeber hat sich noch nicht um seinen Internetauftritt gekümmert.
Einen externen Dienstleister müsste er auch bezahlen. Warum also nicht dem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, der auf diese Möglichkeit gekommen ist ?
Probleme gäbe es nur, wenn dein freund fürs Marketing eingestellt worden wäre.
 
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