Hamsterrad
Aktives Mitglied
Falls mal eine HP gewünscht ist, kann der Arbeitgeber sie entweder anders nennen oder es auf einen Rechtsstreit hinauslaufen lassen. Selbst bei einem Vergleich dürfte es für deinen Freund teuer werden.
Rechtsstreit? Ist gut möglich.
Was man privat tut, aber im Zusammenhang mit der Firma steht, kann durchaus auch der Firma gehören. Hatten wir in unserer Firma (Konzern) auch schon. Ein Mitarbeiter hat privat ein Werkzeug entwickelt (da er den Bedarf in der Firma gesehen hat) und es sich patentieren lassen. Dem Grunde nach hätte er der Firma seine Idee vorher mitteilen müssen, dafür gibt es bei uns das betriebliche Vorschlagwesen und auch extra Prämien. Es gab es folgende Einigung: Die Firma kann sich die Werkzeuge für den Eigenbedarf rechtefrei herstellen. Der Mitarbeiter erhielt keinen Bonus, darf aber die Werkzeuge vermarkten - wir sind kein Werkzeughersteller und so kann der Mitarbeiter seinen Bonus selber generieren.
Wie das bei einer URL aussieht müssten im Zweifel die Anwälte ausfechten. In jedem Fall wird es teuer und bei einem Vergleich werden auch die Kosten aufgeteilt. Und ein Verfahren mit dem Arbeitgeber ist auch keine vertrauensfördernde Maßnahme.
Das ist eben keine moralisch/etische, sondern auch ein rechtliche Frage.
Rechtsstreit? Ist gut möglich.
Was man privat tut, aber im Zusammenhang mit der Firma steht, kann durchaus auch der Firma gehören. Hatten wir in unserer Firma (Konzern) auch schon. Ein Mitarbeiter hat privat ein Werkzeug entwickelt (da er den Bedarf in der Firma gesehen hat) und es sich patentieren lassen. Dem Grunde nach hätte er der Firma seine Idee vorher mitteilen müssen, dafür gibt es bei uns das betriebliche Vorschlagwesen und auch extra Prämien. Es gab es folgende Einigung: Die Firma kann sich die Werkzeuge für den Eigenbedarf rechtefrei herstellen. Der Mitarbeiter erhielt keinen Bonus, darf aber die Werkzeuge vermarkten - wir sind kein Werkzeughersteller und so kann der Mitarbeiter seinen Bonus selber generieren.
Wie das bei einer URL aussieht müssten im Zweifel die Anwälte ausfechten. In jedem Fall wird es teuer und bei einem Vergleich werden auch die Kosten aufgeteilt. Und ein Verfahren mit dem Arbeitgeber ist auch keine vertrauensfördernde Maßnahme.
Das ist eben keine moralisch/etische, sondern auch ein rechtliche Frage.