G
Gast
Gast
In letzter Zeit setze ich mich mit meinem wahren Ich auseinander, ohne Träume oder Verschönerungen, sondern das was war, ist und noch möglich ist und frage mich, ob es sich lohnt weiterzumachen oder es andersherum besser wäre. Ich habe immer Momente mit kurzen Vorstellungen, wie ich gegen einen Baum fahre oder irgendwo herunterspringe.
Meine Altersgenossen haben viel erreicht. Ihr Studium bereits abgeschlossen, Traumjob ergattert, geheiratet. Alles so wie es sein sollte.
Ich stehe immer noch da wo ich am Anfang war. Hatte Schicksalsschläge, Krankheit und Gewalt erlebt, sodass ich heute nach Überwindung dieser Eskapaden noch versuche meinen Absschluss zu machen, von dem ich nicht einmal weiß, ob es zum Bestehen reichen wird, denn ich bin einmal durch die Abschlussprüfung geflogen aus den oben genannten Faktoren und es ist mein letzter Versuch.
Freunde habe ich keine mehr. Alle sind fest im Beruf machen Karriere und haben Kinder. Der Kontakt brach schon damals ab, als ich mit Krankheit und Gewalt kämpfte und nicht mehr mithalten konnte in Studium. Wer will denn auch mit Leuten wie mich, die aus dem untersten kommen zu tun haben.
Partner habe ich auch nicht. Welcher Mann würde denn eine Frau wollen, die nichts erreicht hat. In meinem Alter sind sie schon im Beruf und haben Kinder, haben keine Laster wie Gewalt oder Krankheit erleben müssen.ich könnte diese Dinge auch niemandem offenbaren. Denn wer würde das verstehen wollen oder hinnehmen wollen? Wer würde mit einer Frau leben wollen, die sogar von ihrer Familie nur Gewalt erlebt hat und nicht mehr als schlechte Erinnerungen hat, aus ihr auch sonst nichts wurde.
Ich sehe nichts lebenswertes an meinem Leben. Wozu ich bisher existierte verstehe ich auch nicht. Ein komplett verfehltes Dasein.
Meine Altersgenossen haben viel erreicht. Ihr Studium bereits abgeschlossen, Traumjob ergattert, geheiratet. Alles so wie es sein sollte.
Ich stehe immer noch da wo ich am Anfang war. Hatte Schicksalsschläge, Krankheit und Gewalt erlebt, sodass ich heute nach Überwindung dieser Eskapaden noch versuche meinen Absschluss zu machen, von dem ich nicht einmal weiß, ob es zum Bestehen reichen wird, denn ich bin einmal durch die Abschlussprüfung geflogen aus den oben genannten Faktoren und es ist mein letzter Versuch.
Freunde habe ich keine mehr. Alle sind fest im Beruf machen Karriere und haben Kinder. Der Kontakt brach schon damals ab, als ich mit Krankheit und Gewalt kämpfte und nicht mehr mithalten konnte in Studium. Wer will denn auch mit Leuten wie mich, die aus dem untersten kommen zu tun haben.
Partner habe ich auch nicht. Welcher Mann würde denn eine Frau wollen, die nichts erreicht hat. In meinem Alter sind sie schon im Beruf und haben Kinder, haben keine Laster wie Gewalt oder Krankheit erleben müssen.ich könnte diese Dinge auch niemandem offenbaren. Denn wer würde das verstehen wollen oder hinnehmen wollen? Wer würde mit einer Frau leben wollen, die sogar von ihrer Familie nur Gewalt erlebt hat und nicht mehr als schlechte Erinnerungen hat, aus ihr auch sonst nichts wurde.
Ich sehe nichts lebenswertes an meinem Leben. Wozu ich bisher existierte verstehe ich auch nicht. Ein komplett verfehltes Dasein.