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ist man durch Kiffen wirklich so gleichgültig?

eigentlich hatten wir nie wirklich Probleme damit weil er konsequent war. Zu sich selbst. Mir war es auch ein Dorn im Auge, dass er gekifft hat und hab oft Angst gehabt, dass er wieder anfängt. Habe meinem Ex auch zu Anfang gesagt, wenn er wieder kifft, verlasse ich ihn. Schon Blödsinn, weil er sich dann eher fürs Kiffen entschieden hätte, hätte er wieder angefangen.

Ich werde sehen, wie es bei meinem Schwarm aussieht. Mit einem Kiffer zusammensein möchte ich definitiv nicht! Diese Einstellung hatte ich schon, bevor ich mit meinem Ex zusammen war.

Ich kann dich natürlich auch verstehen wenn deine Erfahrungen mit einem Kiffer (was bestimmt bei den Meisten so ist) nicht so gut sind. Und du deswegen so dagegen bist.

Ich schaue mal wie sich das alles entwickelt. Ich werde auch wegen dem Kiffen und allgemein sowieso beide Augen offen halten, da ich generell sehr vorsichtig bin.
Dass ich vielleicht enttäuscht werde aufgrund seines Kiffes, das Risiko gehe ich ein. Aber ich will es zumindest mal versucht haben, weil ich ihn so gern habe.

LG
zeitlos
 
Das freut mich zu lesen ehrlich du wirst das schon machen.
Wie gesagt wollte dir nur meine erfahrungen schildern, habe deinThead schon länger gelesen, wollte auch erst gar nichts dazu schreiben.

Weisst du mein mann hatte schon 3-4 mal aufgehört und besserung gelobt usw usw, nur wenn du jahrelang zusammen bist und verheiratet bist und gerne kinder hättest, dann kommt man schon ins überlegen.

vielleicht von mir auch blauäugig kann sein aber wenn man liebt oder verliebt ist, sieht man das nicht so krass an.
mein mann ist 35 jahre alt, kifft mit unterbrechungen auch von 2-3 jahren, seit er 15 ist, oder 16 is egal und ich kann dir sagen, wie er abgeht wenn nichts im haus ist. mit meinen " Ottofreunden " hat er nicht viel am hut- das tut einfach weh über die jahre, glaub es mir und da bleibt 100 % was zurück.

mein mann ist intelligent, liest viel hat ne super job und trotzdem kifft er jeden beschissenen abend ( sorry ).

ich kann das nicht mehr sehen und mir zu lieb würde er schon lange nicht mehr aufhören, das klappt vielleicht am anfang wenn man verliebt ist, irgendwann ist die sucht wieder grösser oder die versuchung und dann hast du, in dem fall ich verloren.
du rennst gegen windmühelen, weil die einsicht fehlt und ich habe noch keinen kiffer kennen gelernt ( auch wenn sie grad " pausieren " ) der nicht trotzdem immer noch überzeugt ist von dem zeug. KEINEN !!!!!
mein mann verteidigt sein kiffen wie andere ihr eigenes kind... ist doch traurig oder ?
wollte eigentlich gar nicht soviel von mir erzählen, geht ja hier um dich aber zum verdeutlichen, ist es vielleicht ganz gut..

Lg Selma
 
oh mein gott,
wie ihr menschen die kiffen darstellt. als wären sie irgendwie monster oder sowas
so ein schwachsinn !! man wird doch durchs kiffen nicht "abgestumpft".... boah is das krass.. ich glaube ich weiss wovon ich rede, da ich selber lange, lange zeit gekifft hab.
.. ich glaube ich hör jetzt besser auf mit schreiben.
informiet euch gefälligst bevor ihr sinnlose S**** (entschuldigt mich) ins internet stellt!!
was soll das ey.. erst denken dann schreiben
thc simuliert nur eins der körpereigenen cannabisstoffe UND JEDER MENSCH,
wirklich jeder mensch der täglich kifft oder so brauch nur 3 wochen keinen joint zu rauchen und er ist genau so wie vor der zeit zu der er gekifft hat. denn genau so lange brauchen die körpereignenen stoffe um sich wieder zu bilden..
dummer schwachsinn den ihr hier vebreitet!!

in diesem sinne
jah love for all of you
love, peace and unity

liebe grüße,
leon
 
Also ich hab meine Erfahrungen auch mit einem Kiffer gemacht. Hab Ihn kennengelernt und wusste nicht, dass er ein Dauerkiffer ist. Er war lieb, aufmerksam, zärtlich und wollte, dass ich seine Freundin bin. Ich war total geflashed und hab mich in Ihn verliebt. Er hatte zuerst Angst, dass ich es nicht ernst mit Ihm meine. Aber dann war er total happy! Nach ca. 4 Woche sass er dann lieber mit seiner besten Freundin auf dem Sofa. Ich war natürlich voll eifersüchtig. Er war dann genervt, dass ich so eifersüchtig war. Da wusste ich ja auch nicht, was die da zusammen gemacht haben. Wir hatten dann kurz Schluss und dann stand er mit Tränen in den Augn vor meiner Tür. Er meinte, dass das doch nicht sein kann, dass wegen seiner besten Freundin das immer scheitern würde. Ich hab mich dann wieder auf Ihn eingelassen und versucht nicht eifersüchtig zu sein.Doch dann hat er in meiner Anwesenheit gekifft, vorher nie! Er meinte, dass er das gelegentlich zur Entspannung macht. Ich hab Ihm klar gemacht, dass ich das nicht toll finde. Wenn wir zusammen waren, hat er auch nicht gekifft. Aber dann waren wir bei seinem besten Freund und die haben da gekifft. Musste mir dann noch ne Moralpredigt anhören, dass Kiffen ja nichts schlechtes ist und dass mein Freund ja nur so viel kifft, dass er seinen Tagesablauf noch hinbekommt. Am nächsten Tag hat er mich dann versetzt, weil er müde war und darauf hab ich Ihn gefragt, ob er täglich kifft. Das hat er dann mit einem traurigen Gesicht bejaht. Ich war dann für eine Woche weg. Als ich wieder kam, wollten wir uns sehen und er hat mich schon wieder versetzt. Hat aber dann später angerufen. Er hat sogar versprochen, dass er versucht aufzuhören. Aber nichts ist so vergänglich wie das gesprochene Wort. 2 Tage später war ich dann mit Ihm verabredet und da sass seine beste Freundin wieder auf seinem Soft und sah aus, wie wenn man 2 Tage durch gemacht hätte. Ich habe sie dann gefragt, was mit Ihr los wäre. Die Antwort: Ich habe gerade was geraucht. Da war mir alles klar!
Aus dem ach so Verliebten, der vermutlich auch deutlich weniger gekifft hatte (vielleicht versucht hatte aufzuhören???), wurde ein Mann, dem ich gleichgültig war und dem seine Drogen und die Kifferfreundin wichtiger waren.
Ich glaube schon, dass er mich sehr gern hatte, weil er so happy war, eine Freundin zu haben. Ich war vielleicht auch irgendwie sein Ausweg aus dem Ganzen, aber die Sucht war dann doch stärker. Und warum sich mit jemandem auseinander setzen, der gegen Drogen ist, wenn mann doch ne beste Freundin auf dem Sofa hat, die das Ganze mit macht. Mir tut es ein wenig Leid um den Mann, den ich kennengelernt hatte, der so glücklich war. Ich hatte auch enormen Liebeskummer, weil ich nicht wusste, wer von beiden jetzt der Wahre war. Wenn ein Kiffer nicht von sich aus zur Einsicht kommt, dann kann man Ihn auch nicht dazu bewegen. Für einen kurzen Moment habe ich das gehofft, aber es ist zwecklos. Entweder man findet sich mit den Drogen ab oder man trennt sich. Ich hätte mich nie auf diesen Mann eingelassen, wenn ich das mit den Drogen vorher gewusst hätte. Aber als ich es erfahren habe, war ich schon verliebt. Ich wünsch Euch, dass Ihr sowas nicht ertragen müsst. Daher Finger weg von solchen Personen. Erst, wenn die Ihr Leben ändern, habt Ihr die Chance Nr. 1 zu werden!
 
HALLO,

ich selber bin m 22 kiffe seit dem ich 16 bin wöchentlich ein jahr lang , dann täglich seit knapp 3 jahren wie andere ihre kippen und nehne seit 2 jahren täglich 2g pepp. habe schule und ausbildung gemacht und jetzt bin ich arbeitslos seit 1,5 jahren . ( wie ich das alles bezahle könnt ihr euch denken) .

so num zum thema kiffen und liebe ,
wie die frau schon oben beschrieben hat ich bin auch nicht doof ,aggresiv oder ähnliches aber auf grund das ich lieber was zurauchen kläre als mit meiner freundin was zu unternehmen musste SIE kompromisse eingehen, aber was sie nicht könnte wie einige leute . ich würde alles tuen für SIE (bis aufs aufhören ).sollange er sich nicht total hängen lässt oder dich schlecht beeinflusst spricht doch nichts dagegen. worauf es ankommt das mann zusammenhält im guten wie schlechten.

und glaub mir nicht alle die drogen nehmen sind schlecht es kommt viel aufs umfeld an.
 
AW: ist man durch Kiffen wirklich

Ich bin seit 3 Jahren verheiratet , manchmal hat er nicht geraucht, dann wusste ich wer er ist, und hatte ihn lieb, wenn er täglich raucht, verachte ich ihn. Wir sind seit mitte 2003 zusammen und wohnen seit Ende 2003 zusammen ,in den monaten bevor wir geheiratet haben hat er wenn dann- nur am wochenende geraucht, das ging für mich. Nunmehr täglich und alles andere ist zweitrangig. Ich wünschte ich hätte den Mut mich scheiden zu lassen. Dummerweise sind wir auch finanziell gebunden ( Kredit , ETW, usw) trenn dich solange du noch kannst und keinen Schaden nimmst.

Kiffer und nichtkiffer.... Das geht einfach nicht zusammen wenn man ehrlich ist . Alles andere sind Ausreden von Drogensucht,
 
@ Gast: Nachdem was ich bei dir gelesen habe, habe ich das Gefühl, wir waren mit ein und demselben Typen zusammen. Traurig aber wahr: Kiffen stumpft sehr wohl ab und macht vor allem megamäßig egoistisch. Natürlich wirkt es bei jedem anders, doch Auswirkungen hat es auf Dauer alle mal, bei regelmäßigem Konsum. Wenn es nicht die totale oder relative Abstumpfung ist, können auch extreme Stimmungsschwankungen auftreten. "Mein Kiffer" (na ja, er war wohl nie so richtig mein) kam mir oft schizophren vor und ist emotional einigermaßen behindert. Schade um ihn, wäre ansonsten ein toller Mann.
Aber nun mein RAT: Wer sich nicht heiß-kalten Gefühlsbädern aussetzen und dem süchtigen Partner total anpassen möchte, sollte sich so früh wie möglich aus einer solchen Beziehung befreien! Das tut verdammt weh, da spreche ich aus Erfahrung. Aber wirklich, es ist die Sache nicht wert, zumindest wenn sich die Sucht, die ja von den Betroffenen sehr oft heruntergespielt wird, sich stark auf die Qualität der Beziehung auswirkt. Man sollte es dem andern schon wert sein, dass dieser versucht, den Konsum einzuschränken. Vor allen Dingen sollte dieser es sich selber wert sein und mal hinterfragen, wieso er die Droge eigentlich regelmäßig braucht. Und mal ehrlich: Wie soll ein erwachsen(d)er Mensch konfliktfähig sein, wenn er mit seinen Gefühlen ohne regelmäßigen Konsum anscheinend nicht klarkommt?????!!!!!
 
Ich finde das kann man nicht so verallgemeinern, es ist wie mit allem im Leben.
Manche Menschen lassen sich sehr gehen wenn sie kiffen und stumpfen WIRKLICH ab, es gibt aber auch genügend Leute (habe selber genügend Erfahrung mit diesem Thema) die kiffen und trotzdem eine tolle Beziehung führen, nicht gleichgültig oder abgestumpft sind!


Wenn du wirklich Interesse an ihm hast, lern ihn kennen und finde es heraus!! 🙂
Das ist der einzige Weg wie du es bei IHM raus findest!
 
Hallo, habe mir mal eben alles durchgelesen, weil ich selber rat gesucht habe. hoffe du bist hier immernoch online? was hat sich denn bei dir inzwischen ergeben?

also ich bin seit bisschen über 2 jahre mit meinem freund zusammen. wir haben letztes jahr zusammen täglich aber geregelt gekifft, so dass es für uns beide in ordnung war. er war auch oft gleichgültig. macht sich nicht viel aus fremden leid und manchmal überfuhr er auch mich mit seiner egobahn. dann trennten wir uns, weil ich keine parallelen mehr herstellen konnte. offenbar waren ihm Zocken und Kiffen lieber (und er ist schon 26 Jahre alt und wohnt bei Mutti, die ihm den A**** abwischt) Allgemein ist er ein sehr lieber Mensch, nur seitdem wir wieder zusammengekommen sind, ist ihm die ganze Sache entglitten. Er versuchte mich mit noch mehr kiffen in unserer Trennung zu vergessen und kommt jetzt nicht mehr weg. Er raucht sehr viel, das fängt morgens an (wenns geht auch in der Mittagspause), dann gleich nach der Arbeit bis abends und nachts wenn er wach wird auch. Extrem!!!! Er ist nicht sonderlich anders zu mir, aber man merkt halt seine Egalstimmung in manchen Situationen und man fühlt sich halt oft nicht geliebt und dann ist er wieder ganz toll und dann wieder neutral... er nimmt meine Signale oft nicht wahr... aber ich liebe ihn und werde auch das gemeistert bekommen. Wollte ihn mit Zwang von weg bekommen (bzw. weniger zu rauchen) aber dann macht ers einfach heimlich und kommt nicht ganz sooft zu mir...

schwierig jemanden klar zu machen kürzer zutreten oder gar gänzlich aufzuhören...

achja und wir hatten beide nach außen hin ein normales Leben. Waren ganz normal weg, auch mit OttonormalMenschen, haben gezockt, wandern, Kino,shoppen,spazieren auch Diskussionen sind ab und an drin. Und ja auch er verteidigt sein OnlineSpiel oder das Kiffen wie sein eigenes Kind, aber das gibts auch Wege (Möglichkeiten einer Frau ein wenig dabei einzuwirken) und mit genügend Kompromisse kann man sich auch daran halten. Es gibt einige Dinge die nicht ganz so super laufen.. er vergisst viele Dinge, ist ab und an Faul und sieht manchmal nur sich. Aber wie gesagt, für mich geht mit Kompromissen alles und ich bin sehr anstregend, also muss er mich lieben sonst würde er sich das mit mir nich antun ^^ ich hab Prinzipien und Regeln, er lebt in den Tag und genießt jeden Freiraum.. manchmal ganz schwer, aber andereseits ist das bei "Normalis" auch so...

Und manchmal ist es auch gar nicht so schlecht aus seiner Realität zu entschwinden.

Was soll ein Kiffer darauf antworten wenn man ihn fragt, wozu nimmst du das zeug? Warum gibts Crackabhängige, Warum gibts Alkoholiker, warum gibts Heroinabhängige? Warum warum warum?

Weil sie sich der Realität entziehen. Und ganz ehrlich? Die Realität die heutzutage an den Tag gelegt wird, aus der Entschwinde ich auch gern mal... Und wenn man mit Job oder sonst was nicht zufrieden ist, ist der heutige Trend der Griff nach den Drogen... und da bin ich wiederum ganz froh, dass es nur bei der Einstiegsdroge bei uns geblieben ist und auch nur dabei bleibt...

Ich, als weiblich und auch Kifferin, habe trotzdem viele Gefühle, wie ne normale Frau. Rege mich genauso gern auf, zicke gern rum, stell gern Regeln auf, organisiere und beide haben wir einen Vollzeitjob und Hobbies.

Also warum sollte das Zeug nur bei Männern einen anderen Charakter vorzeigen? Ich glaube es liegt an der Kindheit und allem drum und dran (wie bei jedem Menschen) die den Charakter formt. Die Drogen vereinfachen teilweise einiges, aber gefühlsmäßig tot habe ich noch keinen Kiffer erlebt. Auch wenns die gibt, ausserdem schlägts ja auch bei jedem anders an...

oh gott ich muss aufhören zu schreiben ^^

PS: an alle Kiffer da draußen, schreibt mal ein Buch... ^^ welch interessanten Sätze man so hervorbringt ^^ (siehe Southpark oder sonst was, da kann mir doch kein Verfasser der Texte erzählen, dass er nich raucht, wenn er manche Episoden schreibt^^)

LG aus dem super tollen Berlin ^^

>PPS: Summasumarum ist es schwierig mit einem Kiffer zusammen zu leben und ich weiß auch nochnicht obs sichs lohnt, aber mir ist es bisher wert, man muss halt nur wissen, dass es ab und an zu problematiken kommen kann ^^
 
Hab da auch mal ne Frage. Und zwar hab ich da jemanden kennen gelernt...Er Kifft auch von morgens bis abends...Ich habe mich auch in den Mann verliebt..Bin fast jedes We bei ihm...Ich rauche zwar auch, aber in massen..Höchsten mal nen Joint....Auch das ist falsch das weiss ich auch....Ich weiss leider nur nicht wie ich so manche sachen deuten soll..Ist er bekifft dann sagt er ständig nette und liebe Worte...Jetzt sind es schon 3tage wo er aufgehört hat zu kiffen und jetzt ist er so kalt gegenüber mir geworden...Ist das normal?...Sitze zuhause und mache mir nur noch nen Kopf darüber warum er auf einmal so ist!!! Um die Frage zu beantworten: Nein wir sind kein Paar...Ich möchte aber er sagt,dass er erst mal seinen Kopf frei bekommen muss...Das sagte er auch als er jetzt am Mo von mir nach hause gefahren ist..Das er aufhören muss und sich mal ein paar Gedanken machen muss wie es im Leben überhaupt weiter gehen soll!!!

Greetz
 

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