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Ist er in der midlife crises?

Ja natürlich weiss ich wenig über seine Situation, was soll ich machen, wenn ich immer die gleiche Antwort bekomme.
Oder gar keine, oder er dann gleich streit anfängt, weil es ihn nervt?
" Ich sag dir schon, wenn was ist. " das ist seine Antwort.
Und ich hab auch keine Lust ihm alles aus der Nase zu ziehen.
Fängt er streit an , geh ich nicht drauf ein, ausser er greift mich oder meinen Sohn verbal an , dann ist knallt es richtig.
Ne Putzhilfe ? Für sowas gibt er kein Geld aus und mein Hund hätte die reinste Freude, die zu stellen.
Er macht zwar nix, ist aber durch seine Grösse und allein sein Gebaren für alle die ihn nicht kennen furchteinflössend.

Nun was das wachsen, auf die Bilder angeht, dass sind nicht die von unserer Nachbarin sondern ganz andere, richtig pornografische.
 
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Re: Ist er in der midlife crises?
Ja natürlich weiss ich wenig über seine Situation, was soll ich machen, wenn ich immer die gleiche Antwort bekomme.
Oder gar keine, oder er dann gleich streit anfängt, weil es ihn nervt?
" Ich sag dir schon, wenn was ist. " das ist seine Antwort.
Und ich hab auch keine Lust ihm alles aus der Nase zu ziehen.
Fängt er streit an , geh ich nicht drauf ein, ausser er greift mich oder meinen Sohn verbal an , dann ist knallt es richtig.
Ne Putzhilfe ? Für sowas gibt er kein Geld aus und mein Hund hätte die reinste Freude, die zu stellen.
Er macht zwar nix, ist aber durch seine Grösse und allein sein Gebaren für alle die ihn nicht kennen furchteinflössend.

Nun was das wachsen, auf die Bilder angeht, dass sind nicht die von unserer Nachbarin sondern ganz andere, richtig pornografische.
Sorry, aber daß der Hund ein Hindernis zur Einstellung einer Putzhilfe sein soll, klingt etwas nach Ausrede.
Es gibt zum Einen genug Putzfrauen, die selbst Hunde besitzen, und deshalb auch Verständnis dafür haben. Vielleicht suchst du mal speziell nach so einer?

Und warum hast du den Hund so erzogen, daß er nur auf dich hört?
Das wäre okay, wenn du alleine leben würdest, aber ein großer Hund, der nur auf ein einziges Familienmitglied hört, ist m.E. ein NoGo, und kann außerdem noch gefährlich werden.

Ein Familienhund sollte alle Familienmitglieder respektieren, und außerdem sollte er auch beigebracht kriegen, daß er Leute die ab und zu ins Haus kommen, wie eben die Putzfrau, nicht belästigen oder gar angreifen darf.

Könnte es sein, daß du auch viele Aufgaben wie z.B. die Hundeerziehung, nicht gerne aus der Hand gibst?
Und wie ist es mit den Kindern, sind die schon alt genug, daß sie dir auch mal helfen können, und zumindest ihr eigenes Zimmer in Ordnung halten?
Dann sollten sie das auch tun!
Wer seinen Kindern alles abnimmt und ihnen den Arxxx hinterher trägt, tut ihnen damit keinen Gefallen, ganz im Gegenteil.
Und ein gutes Vorbild bist du ihnen dadurch auch nicht...
 
Erstens hab ich meinen Hund nicht "so" erzogen.
Als ich meinen Hund aus dem Tierschutz übernommen habe war er nicht so
Er hat sich mich ausgesucht, Hunde haben im allgemeinen nur eine "richtige" Bezugsperson die das sahen hat.
Ich wusste er hatte ein schweres Leben und hab mich viel mit ihm beschäftigt, wir sind auf den Hundeplatz und haben dort nicht ganz so wie der Trainer meinte aber mit Erfolg unsere Prüfungen gemacht.
Er wurde gefördert und gefordert, heute machen wir nix mehr, er ist eher ruhig geworden mit seinen 11 Jahren.
Trotzdem ist er seinem naturell entsprechend fremden gegenüber sehr misstrauisch und nicht nur mir sondern der ganzen Familie gegenüber beschützend. Das er nur mir gehorcht war vielleicht etwas blöd ausgedrückt.
Wenn ich nicht da bin, hört er einigermaßen auf meinen Partner, aber eben nicht so wie bei mir.
Meinen Sohn liebt er, natürlich nimmt er ihn noch nicht für voll, dafür ist mein Sohn noch zu jung. Ich habe meinen Hund ohne die Hilfe meines damaligen Freundes erzogen, er wollte ihn zwar aber wie alles andere auch nur zum herzeigen aber keine arbeit damit haben, so wie er es auch mit meinem Sohn getan hat.
Mein Sohn hält sein Zimmer selbstständig sauber, putzt und saugt und macht sein Bett selbst.
Er steht auch selbstständig morgens auf und macht sich für die Schule fertig ich mache ihm nur sein Pausenbrot.
Er fährt auch seit der zweiten Klasse allein mit dem Rad zur Schule und erledigt auch sonst seine Aufgaben zuverlässig.
Im übrigen ist mein Sohn froh, das unser Hund da ist er gibt ihm Halt.
Ich gebe Aufgaben aus der Hand.
 
Ich verstehe trotzdem nicht warum der Hund ein Hinderungsgrund für eine Putzfrau sein soll.
Einer wird ja da sein, wenn die Putzfrau kommt und kann dann aufpassen, dass der Hund nichts anstellt.
Ja, man müsste nur in die Anzeige reinschreiben, daß die Putzperle sich selbst etwas mit Hunden auskennen, und Verständnis für sie haben sollte.

So vermeidet man, daß sich z.B. eine Frau meldet die sympathisch und zuverlässig wirkt, und auch sonst alles passt, aber wenn sie dann zum ersten Mal den Hund sieht, ganz schnell und panisch die Flucht ergreift...
 
Ja, man müsste nur in die Anzeige reinschreiben, daß die Putzperle sich selbst etwas mit Hunden auskennen, und Verständnis für sie haben sollte.

So vermeidet man, daß sich z.B. eine Frau meldet die sympathisch und zuverlässig wirkt, und auch sonst alles passt, aber wenn sie dann zum ersten Mal den Hund sieht, ganz schnell und panisch die Flucht ergreift...
Oder man geht eine schöne Runde mit dem Hund spazieren, während die Putzperle im Haus für Ordnung sorgt.
 
Ja natürlich weiss ich wenig über seine Situation, was soll ich machen, wenn ich immer die gleiche Antwort bekomme.
Oder gar keine, oder er dann gleich streit anfängt, weil es ihn nervt?
" Ich sag dir schon, wenn was ist. " das ist seine Antwort.
Und ich hab auch keine Lust ihm alles aus der Nase zu ziehen.
Fängt er streit an , geh ich nicht drauf ein, ausser er greift mich oder meinen Sohn verbal an , dann ist knallt es richtig.
Ne Putzhilfe ? Für sowas gibt er kein Geld aus und mein Hund hätte die reinste Freude, die zu stellen.
Er macht zwar nix, ist aber durch seine Grösse und allein sein Gebaren für alle die ihn nicht kennen furchteinflössend.

Nun was das wachsen, auf die Bilder angeht, dass sind nicht die von unserer Nachbarin sondern ganz andere, richtig pornografische.
Keine Antwort, keine Erklärungen, nur Gemotze und Gemaule und Streit.
Und dann noch diese Bilder.
Du bist echt langmütig.
Da hätte ich schon längst aufgegeben, zu fragen - und mir allein ein paar schöne Momente gemacht.
Du hast Glück, dass du ein nettes, offenbar pflegeleichtes Kind hast. Genieße die Zeit mit deinem Sohn, der bald in die Pubertät kommt, und dann wird es möglicherweise anders, und er geht bald seine eigenen Wege. Schau, was dir selber Spaß macht, und konzentriere dich auf deine eigene Lebensfreude. Das würde ich an deiner Stelle tun.
Dein Mann ist ja momentan offenbar nicht gewillt, mit dir tiefergehende Gespräche zu führen. Da noch mehr zu insistieren bringt anscheinend nichts, oder? Ich würde erst mal aufhören damit. Auch aus Gründen des Respekts.
 
" Ich sag dir schon, wenn was ist. " das ist seine Antwort.
Und ich hab auch keine Lust ihm alles aus der Nase zu ziehen.
Verständlich. Aber es klingt für mich so, als hätte er resigniert.

Ne Putzhilfe ? Für sowas gibt er kein Geld aus und mein Hund hätte die reinste Freude, die zu stellen.
Hast du mit ihm wirklich darüber geredet oder denkst du das nur? Mit deinem Mann, meine ich, nicht mit dem Hund. 🙂

Ich wusste er hatte ein schweres Leben und hab mich viel mit ihm beschäftigt, wir sind auf den Hundeplatz und haben dort nicht ganz so wie der Trainer meinte aber mit Erfolg unsere Prüfungen gemacht.
Er wurde gefördert und gefordert, heute machen wir nix mehr, er ist eher ruhig geworden mit seinen 11 Jahren.
Lass dir nichts einreden. Es gibt einfach Hunde, die territorial und misstrauisch gegenüber Fremden sind. Das ist genetisch bedingt und entspricht auch ihren ursprünglichen Aufgaben. Speziell bei Hunden, die man nicht bereits als Welpe hatte, lässt sich das auch mit viel Training nicht zu 100% kontrollieren.
Im übrigen ist mein Sohn froh, das unser Hund da ist er gibt ihm Halt.
Das glaube ich, für die meisten Kinder ist ein Hund eine Bereicherung für ihr Leben. Nochmal zur Putzhilfe: Das bekommt man gemanagt. Ein Hundetrainer in deiner Nähe kann dir dabei weiterhelfen.

Meine Bitte: Holt euch Hilfe von außen! Es wäre extrem hilfreich, auch die Sicht deines Mannes zu hören, aber leider geht das naturgemäß hier im Forum nicht. Daher könnte ein Therapeut helfen. Hier mal ein Vorschlag wie du das angehen könntest:

"Du Schatz (oder wie auch immer), ich hätte da etwas mit dir zu bereden, dauert auch nicht lange. Zwischen uns hat sich vieles verändert und eigentlich hätten wir ein paar Sachen zu klären, aber wir schaffen es nicht, darüber zu reden. Ich fände es schön, wenn es zwischen uns wieder so wird, wie es einmal war. Wie stehst du dazu, wenn wir einen Termin bei einer Paarberatung machen? Du musst dazu jetzt noch nichts sagen, denk einfach darüber nach. Ich glaube, dass uns das wirklich weiterhelfen könnte. Wenn du soweit bist, sprich mich einfach an."

So oder so ähnlich. Bleibe bei dir, bei deinen Gefühlen, vermeide Vorwürfe oder Drohungen. Sei diplomatisch, auch wenn es dir schwer fällt. @Ausnahmsweise hatte schon vorgeschlagen, lieber zu schreiben, das finde ich eine gute Idee.
Das wichtigste: Fordere keine sofortige Entscheidung ab. Die meisten Männer wollen ein Problem erst einmal mit sich allein ausmachen. Bekommen sie die Zeit nicht, gehen sie in Abwehrhaltung. Von daher kann ein Brief auch gut sein, da kann er erst einmal drüber nachdenken.

Versuche das erst einmal und wenn dann nichts kommt, kannst du immer noch deutlicher werden. Die Ernsthaftigkeit der Situation sollte ihm eigentlich bewusst sein, wenn er so einen Brief von dir bekommt.
 

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