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Ist das Leben mit 30 Jahren vorbei???

  • Starter*in Starter*in angelbabe
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danke 🙂 hab mich schon gefragt ob das kommen würde.

ich bin bei dir überzeugt dass du einen therapeuten für tiefenpsychologie benötigst. du bist sozial einfach "feindselig" und wirst mit deinem verhalten/denken auch nichts lösen können. da sind auch ausreden dass du nur von menschen die anders denken wie du dich so stimmen total überflüssig.

was sind für dich eigentlich alles "tussis" oder bevorzugst du männer?
 
ich finde es auch gut, dass hier alle ihre meinung schreiben und auch natürlich das positive.
tut mir leid, wenn das ein bisschen untergegangen ist.
aber wie schon erwähnt, kann man sich dann doch etwas besser austauschen mit den gleichgesinnten...den anderen bin ich dankbar für jeden tipp- 🙂

babe
 
Ich glaube ich muß mal was dazu sagen..

Ein oder mehere Hobbys und/oder interessen , ersetzen niemals das Gefühl der Menschlichen Einsamkeit.
Wenn man bis 30 noch nichts erlebt hat und auf nichts zurück blicken kann , worauf man stolz wäre , dann fehlt einfach etwas.
Vergangenheit - Gegenwart- Zukunft oder Grundbasis - Mittelteil und Hoffnung auf mehr.
Keiner fängt irgendwo in der Mitte an zu leben ! bzw zu vegetieren.
wenn also in der Vergangenheit fast alles schief gelaufen ist und man dadurch geprägt wurde im ganzen Handeln und denken.. und dieser Fluß einfach nicht enden will obwohl man selbst völlig dagegen ist und änderung haben will.. braucht man von außerhalb hilfe. Und damit meine ich keinen pschodoc oder sowas. Dingen die einem wiederfahren sind , muß man mit ebenso extremen dingen wieder ausgleichen , sonst bringt das nichts. Wenn man am WE abend lauter leute in gruppen sieht und paare , die sich einfach nur amüsieren und glücklich sind , dann ist das wie ein Faustschlag in die Magengegend , da man selbst nicht diesen Luxus der Freude hat.

Niemanden zum Unterhalten , niemanden für Unternehmungen und überall nur Ablehnung weil man anders (lieber oder netter) ist , als die anderen.
Da ist der Vorschlag des ablenkens mit dem oder den Hobbys echt der reinste Quatsch. Keiner kann OHNE Nähe auskommen. Und wenn das doch wer meint , dann ist das gelogen. Warum heisst es wohl sonst in vielen Songs.. everybody needs someone to love
und noch was.. nicht jeder hat sein glück gepachtet !! Da gibts auch nen schönen Song von Ich und Ich glaub ich zumindest: Einer von Zweien. Da ich jetzt aber keinen Bock mehr habe , ins tiefdetail zu verfallen und dadruch ärger einhandele , von Leuten die meinen , jeden zu kennen und alles besser zu wissen , höre ich jetzt damit auf. Bin nämlich der Letzte der Streit sucht. Übrigens gibt es auch von meiner bzw unserer Sorte , sehr viele Leute , denen es auch so geht. Haben die jetzt auch alle nen Lattenschuß ?? Ich glaube eher nicht. Es hängt alles von den Lebensumständen , der Umgebung , den äußeren Einflüssen , den inneren Einstellungen(seele , wenn die nicht zerstört wurde) und dem Verstand ab.

lg
winchester
 
Ach winchester, warum musstest du mich nur als Menschenhasser bezeichnen 😉.
 
Ein oder mehere Hobbys und/oder interessen , ersetzen niemals das Gefühl der Menschlichen Einsamkeit.
Wenn man bis 30 noch nichts erlebt hat und auf nichts zurück blicken kann , worauf man stolz wäre , dann fehlt einfach etwas.
Vergangenheit - Gegenwart- Zukunft oder Grundbasis - Mittelteil und Hoffnung auf mehr.
Keiner fängt irgendwo in der Mitte an zu leben ! bzw zu vegetieren.
wenn also in der Vergangenheit fast alles schief gelaufen ist und man dadurch geprägt wurde im ganzen Handeln und denken.. und dieser Fluß einfach nicht enden will obwohl man selbst völlig dagegen ist und änderung haben will.. braucht man von außerhalb hilfe. Und damit meine ich keinen pschodoc oder sowas. Dingen die einem wiederfahren sind , muß man mit ebenso extremen dingen wieder ausgleichen , sonst bringt das nichts. Wenn man am WE abend lauter leute in gruppen sieht und paare , die sich einfach nur amüsieren und glücklich sind , dann ist das wie ein Faustschlag in die Magengegend , da man selbst nicht diesen Luxus der Freude hat.

ahja und warum sollte euch jemand helfen wenn ihr so rumjammert und gleichzeitig pissig seid? des weiteren wird euch keine beziehung und keine freundschaft vor eurer vergangenheit behüten (vergessen wird man es nie und ein teil ist es dennoch von euch). das endet auch mit anderen menschen in eurem leben nicht.

hier verwechseln einige das forum mit einer single-börse. und ihr sucht auch weniger freundschaften eher ne bezehung und das auf krampf. ihr fixiert euch thematisch nur auf beziehungen (schaut euch mal selber an in welchen threads ihr nur postet und was ihr vor allem postet).

der "psychodoc" dient nicht zum ungeschehen machen und auch nicht zum kapieren das was schief gelaufen ist. sondern zur umstellung auf einer gewisse einstellung. es gibt nicht nur "tussis" und floskeln und es wirkt auch eher nachteilig wenn ich jeden so behandle und mich dann selber als lieb und nett hinstelle. aber es ist ja auch viel passender über andere zu schimpfen...jetzt könnt ihr es gemeinsam machen. die welt wird sich für euch nicht ändern.
 
Ich glaube ich sag dazu jetzt nichts mehr..
Hab mich heute etwas länger mit ner guten Freundin über das alles unterhalten , die weder das eine noch das andere Problem hat. Jedoch genauso alt ist wie ich , verheiratet ist und eine Tochter hat.
Auch wenns keiner glaubt... die hat mich bzw meine Einstellung komplett bestätigt.

Ist aber auch egal..
Ich weiß WAS ich weiß und was ich will.... bin nicht völlig auf den Kopf gefallen und erzwinge mir nichts.

Werde mich jetzt aus dem Thema hier ausklinken.
Wünsche euch noch viel Gesprächsstoff
lg
winchester
 
Ich gebe BigRedOne eindeutig Recht. Vieles hat mit Vorurteilen, festeingefahrenen Mustern zu tun. Wenn man diese aber nie überwunden bekommt? Man sollte immer offen sein. Ich z.B. bin bis vor kurzem ständig undiplomatisch gewesen, habe öfter mal mit Sarkasmen usw. um mich geworfen. Was hat es mir gebracht? --> viel Ärger. Diplomatie ist besser. Was ich sagen will? Man kann an sich arbeiten und an seinen Einstellungen arbeiten. 😉 Das ist eine Sache, wobei einem ein Therapeut z.B. recht gut helfen kann. Viele bekommen ihre Verhaltensmuster und Einstellungen selbst auch gar nicht gelöst und ausgebessert.

Ich kann das schon verstehen, dass man auf Grund zahlreicher sozialer Erfahrungen negativer Art Vorbehalte hat und auch sozialphob wird; aber es liegt an einem selbst, die Situationen zu bessern.
Ich kann z.B. bei mir auch sagen: es gibt ein Leben nach 10 Jahren Mobbing, passiven Eltern, einem seltsamen sozialen Kreis.
Man kann jederzeit etwas ändern. Notfalls muss man halt mal zum Thera gehen, sich ein neues Umfeld suchen, woanders hinziehen, sich auf ganz neue Leute einstellen etc.

Ein besser gibt es immer.
Das hat sogar eine Insel mal verstanden. (wenn ich mir einen neuen Nickname aussuchen könnte, würde ich inzwischen den des Festlandes nehmen". lol
Ich mache auch meine zig Scheißerfahrungen, aber die gehören halt dazu. Wenn man sich mit anderen Leuten einlässt, geht man nun mal das Risiko ein, verletzt zu werden, abgewiesen zu werden etc.

Und kleine Erkenntis mit auf den Weg: an so was wie Aussehen liegt es selten.
Da muss man wirklich schon aussehen wie Frankensteins Monster...
 
vielen dank für die zahlreichen einträge und meinungen.

das thema wird nun demnächst geschlossen

alles gute für jeden

babe
 
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