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Islam in Deutschland

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Der Koran ist nicht, wie in den Ländern der EU, nur irgendeine Religion, welche Privatangelegenheit jeden Bürgers ist, sondern die Grundlage der muslimischen Staaten, wie bei uns das Grundgesetz, bzw. eigentlich einer Demokratie die Verfassung ist. Somit k ö n n e n Muslime n i c h t mit den Ungläubigen (das sind alle anderen Völker) in Frieden leben. Es geht hierbei nicht um ein paar Suren, sondern um das Ziel des Islam, der in den meisten Suren ausgedrückt wird, worin ganz konkrete Handlungsweisen g e f o r d e r t werden z.B. in der Sure Treue.

Der gewichtige Faktor ist bereits vorhanden, das ist unsere Toleranz in dem Glauben an die Vernunft und den natürlichen Respekt (, wenn man Gast in einem anderen Land ist), was aber der Islam ganz konkret ausschließt. Die Muslime (der eine gewisse von dem ich es weiß, die anderen haben dem nicht widersprochen) , die in unserer Regierung eine Stimme haben, versicherten bereits vor ein paar Jahren, daß sie unsere Gesetze nur bis dahin achten werden (was derzeitig aber bereits nicht zutrifft, z.B. gegenüber Polizisten, was ja e i n gewichtiger Machtfaktor unserer Gesellschaft ist), solange sie noch die Minderheit sind.

Wenn (ein Teil der) Muslime mit uns friedliche leben wollten, müßten die Staten aus denen sie kommen, den Islam und die Politik trennen, so daß Glaubenssache, wie bei uns, Privatsache ist. Das wird garantiert absehbar nicht erfolgen, im Gegenteil.

FG Gelinda

Woher hast Du diese Überzeugungen und Erklärungen über den Koran? Was ist die Quelle von Deinen Erkenntnissen dazu?
 
Der Koran selber, eine offizielle Übersetzung. Den Koran kann jeder selber lesen.
FG Gelinda

Das ist wohl wahr, dass ihn jeder lesen kann. Liest Du eine Ausgabe mit Kommentar und Konkordanz?

Ich fand das "nur Lesen" des Korans schwierig, weil die Lesung m. E. nach historisch-kritisch zu lesen wäre. Es lässt sich nicht einfach 1 : 1 auf heute beziehen. Gerade z. B. wenn im Koran von Juden oder Christen die Rede ist und was Muslime mit ihnen tun sollten, dies ist ja auch ein vieldiskutiertes Thema, wenn es u. a. um den Koran oder Islam geht, dann - wird kommentiert - dass diese zurzeit der Entstehung im Koran gerade mit den Muslimen im Krieg waren. Dagegen findet man an anderer Stelle dann die Aussage - war der Krieg vorbei, dann gibt es auch keinen Grund mehr, die Feinde noch zu bekämpfen.
Viele interpretieren munter drauf los, wenn es um den Koran geht. Ich meine, man braucht zum Verstehen viel Nebenwissen. Und weil so viele Menschen sich selbst davon kein Bild machen, gibt es auch so viel Halbwissen-Interpretation und viele Angstmacherei, weil ich denke, dass nur eine Handvoll der Menschen sich wirklich selbst damit befassen und beschäftigen, um zu verstehen.









 
Ich selbst würde mir keine Sorgen um den Islam oder eine Islamisierung Deutschlands oder gar Europas machen, solange wir uns alle an natürlichen Menschenverstand und grundlegende Prinzipien halten.

Bevor ein radikaler Islamismus "hier" Einzug hält, steht nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa bei den Waffen, und die USA ganz vorne mit dabei. Kooperation und Einigung auf grundlegende Werte haben eben nicht immer nur Nachteile.

Und logisch: Krieg sollte immer nur das allerletzte Mittel der Wahl sein.

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Andersartigkeit war schon immer ein Problem. Lösungen zu finden, welche nicht in einem Blutbad enden, ist die Herausforderung - für alle Beteiligten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn (ein Teil der) Muslime mit uns friedliche leben wollten, müßten die Staten aus denen sie kommen, den Islam und die Politik trennen, so daß Glaubenssache, wie bei uns, Privatsache ist. Das wird garantiert absehbar nicht erfolgen, im Gegenteil.

FG Gelinda

So begrüßenswert es auch wäre, wenn es weltweit eine laizistische Grundordnung gäbe, muss man meiner Meinung nach trennen zwischen Regimen und Zivilbevölkerung. Was gewisse islamistische Staaten an Verbrechen, Menschenrechtsverletzungen etc. begehen, kann man nicht den Muslimen hier vorwerfen, nichtmal denen in den betroffenen Staaten, zumindest nicht allen und auch nicht der Mehrheit.

Es gibt auch genügend Christen, die auf die "gottlose" Demokratie schimpfen, trotzdem fragen wir uns nicht, ob christliche Werte zu uns passen. Ich finde es wichtig, dass Errungenschaften wie Demokratie, Menschenrechte, Säkularisierung usw. offensiv verteidigt werden, aber man muss keinen Kulturkampf daraus machen. Es gibt keine Trennlinie zwischen "Wir" und "Die", wir müssen keine "christliche" oder "deutsche" Kultur verteidigen, damit würde man nur das einfache Denkschema der Islamisten übernehmen. Eine Trennung gibt es höchstens zwischen Demokraten (inklusive säkularen Gläubigen) und Theokraten aller Religionen und bei letzteren müssen wir einfach konsequent die Gesetze anwenden, wenn sie diese übertreten sollten und Religion darf da keine Ausrede sein oder Schuldminderung bedeuten.
 
Ich finde es bedenklich, dass Deutschland den Muslimen in vielen Dingen so sehr entgegenkommt... dass es inzwischen schon Schulen gibt, bei denen in der Schulkantine wegen einer Minderheit muslimischer Schüler nur noch "Helal"-Fleisch serviert wird, das die christlichen Kinder eben dann auch essen müssen (und ich hab aus tierschützerischer Schicht große Probleme mit dem Schächten!), dass in Berlin der erste Weihnachtsmarkt in "Wintermarkt" umbenannt wird und dass St. Martin teilweise schon Lichterfest heisst.

Es ist völlig ok, dass die Muslime hier ihren Glauben leben, aber es kann m.E. nicht sein, dass wir traditionelle christliche Feste umbenennen, nur um bloß dem Islam nicht auf die Füße zu treten.
 
Das stimmt nicht. Niemand hat ein Fest umbenannt. Der Weihnachtsmarkt heißt Weihnachtsmarkt. Der hieß nur Wintermarkt VOR dem Dezember, weil man Weihnachten nicht immer weiter vorziehen wollte.
 
Dann liest Du es nicht richtig. Es gibt keine Beschlüsse die einem Veranstalter vorschreiben wie er seinen Markt zu nennen hat. Das steht dort und es wurde gestern Abend in der Heute-Show umfassend aufgeklärt. Daher weiß ich es auch. Jedenfalls hat "der Islam" gar nichts damit zu tun. ( das passt nur hier in die allgemeine Aufregung gut rein ) Aber: Als alter Freund der Sowjetzone ( manche nannten es auch "DDR" ) bin ich begeistert. Engel hießen dort "GEFLÜGELTE JAHRESENDZEITFIGUREN". Das ist doch herrlich.
 
Ich selbst würde mir keine Sorgen um den Islam oder eine Islamisierung Deutschlands oder gar Europas machen, solange wir uns alle an natürlichen Menschenverstand und grundlegende Prinzipien halten.

Bevor ein radikaler Islamismus "hier" Einzug hält, steht nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa bei den Waffen, und die USA ganz vorne mit dabei. Kooperation und Einigung auf grundlegende Werte haben eben nicht immer nur Nachteile.
Naja in Frankreich ist wenigstens die Burka verboten. In Deutschland muss man sehr tolerant sein und irgendwann wird eine neue Partei gegründet Pro Islam
Und logisch: Krieg sollte immer nur das allerletzte Mittel der Wahl sein.

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Andersartigkeit war schon immer ein Problem. Lösungen zu finden, welche nicht in einem Blutbad enden, ist die Herausforderung - für alle Beteiligten.

Mit Andersartigkeit haben viele kein Problem. Juden hatte es in der Vergangenheit schwer, aber jetzt gibt es keine Probleme. Mit Buddhisten und Hinduisten gibt es auch keine Probleme.
 
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