Ja, wie heißt es korrekt? "Man muß die Sorgen der Bürger ernstnehmen". Jedenfalls habe ich in 10 Jahren in Dresden einen Burka-Laden - neu - gebraucht -Leasing. Oberes Stockwerk: Beschneidungsservice.
Es muß halt j e d e r seine Nische finden in der er andere über den Ladentisch ziehen kann.
😉 Das können halt nicht nur die Semiten (Juden), wie immer behauptet wurde, obwohl> d.h. ich weiß ja gar nicht, ob Du vielleicht einer bist.
Der Diskussion - nicht nur hier - fehlt meist ein entscheidendes Kriterium, nach dem man beurteilen kann, ob der "Islam" (<- was ist das genau?) gut oder schlecht ist. Nationalität oder Andersartigkeit der Kultur reicht mir nicht.
Was ist der Islam?
(hier ist meine aufklärende Ansicht perfekt formuliert) Der Islam ist die Religion, über die man n i c h t Diskutieren darf, weil man sonst Rassist ist und weil man sonst Islamodingsbums ist.
Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren. Ob Kommunismus oder Kapitalismus, Vegetarismus oder Feminismus, ob Christentum oder eben Islam. Hunderte von Jahren gingen unsere Vorfahren sprichwörtlich durch die Hölle, damit wir heute dieses Recht der freien Meinungsäußerung genießen. Und nun sollen wir es revidieren? Weil Muslime sich beleidigt fühlen?
die Unterstreichung stammt von mir
man kann selber ganz einfach rausfinden, was der Islam ist, wenn man den Koran liest. Das sollen wir alle tun, um überhaupt mitreden
zu können. Man muß nicht alles und jedes lesen, es reicht (mir) schon
eine Sure: die der Reue, die hat ja nur ca. 130 Sätze, Nummern oder wie das auch immer heißt.
Unser Gesetzgeber muss darauf achten, ob seine Gesetze OK sind. Hier sehe ich einige Lücken und verbesserungswürdige Gesetze.
Du sagst es! Die Elite sollte nicht laufend das GG ändern wie es ihnen zeitgemäß paßt und sich daran halten wie es im Sinn gemeint war. Die Verfasser hätten es teilweise ganz anders formuliert, wenn sie damals 1948 bei der Ausarbeitung gewußt hätten, was heute auf der Tagesordnung steht.
Das stimmt nicht. Die Gastarbeiter der DDR kamen nur aus anderen Länder. Aber es gab auch jede Menge davon.
siehe
Vertragsarbeiter
1970 war kein kriegsbedingter Wiederaufbau, das war sozialistische Hilfe im Rahmen des sozialistischen
Wirtschaftsvertrages des
RGW. Das lief unter Arbeitsteilung und/oder als "Erfahrungsaustausch" wie mit Vietnam. Das gab es n i e als Überflutung, (wie in Westdeutschland und jetzt gesamt-BRiD und auch in der DDR nur mit vereinzelter Daueransiedlung) und nie mit Ausbeutungsabsicht. Wie und was mir (aus eigener Erfahrung aus einem großen Kombinat) bekannt ist, lief das freundschaftlich ab. Vor 1970 ist mir größerer Austausch unbekannt, außer dem, daß in der SU welche waren und in anderen Staaten Deutsche entsandt wurden. Das setzte mit Anerkennung der DDR erst stärker ein, auch nach Afrika (ist das auch rassistisch Afrika zu sagen?). Aus der DDR gab es auch Entsendugen in die USA betreffs Qualifikation zu größeren Importanlagen aus dem NSW (aus nichtsozialistischem Wirtschaftsgebiet
😉). Mein Wissen darum entspingt lediglich meinen Erfahrungen, ohne gesamtpolitische Übersicht.
@ TT und andere
danke für die erweiternde Einfügung betreffs Beschneidung. Ich beziehe mich deshalb auf den Islam/Beschneidung, weil aus dieser Heimstätte die Überflutung seit ca. 1960 eingesetzt hat und nicht sie sich auf unsere Lebensweise einzustellen haben, sondern unsere, von
uns erwählte (??) Elite, dieses von uns verlangt und sie das befördern, durch die Einstellung von dererlei Leuten in öffentliche Ämter und man ihnen sogar die vollziehende Gewalt überträgt. Ort: Berlin. Weiß noch jemand, wo das derzeit auch der Fall ist???
FG