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Hallo Tine,
schau mal hier: Islam in Deutschland. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Es muß halt j e d e r seine Nische finden in der er andere über den Ladentisch ziehen kann. 😉 Das können halt nicht nur die Semiten (Juden), wie immer behauptet wurde, obwohl> d.h. ich weiß ja gar nicht, ob Du vielleicht einer bist.Ja, wie heißt es korrekt? "Man muß die Sorgen der Bürger ernstnehmen". Jedenfalls habe ich in 10 Jahren in Dresden einen Burka-Laden - neu - gebraucht -Leasing. Oberes Stockwerk: Beschneidungsservice.
Was ist der Islam? (hier ist meine aufklärende Ansicht perfekt formuliert) Der Islam ist die Religion, über die man n i c h t Diskutieren darf, weil man sonst Rassist ist und weil man sonst Islamodingsbums ist.Der Diskussion - nicht nur hier - fehlt meist ein entscheidendes Kriterium, nach dem man beurteilen kann, ob der "Islam" (<- was ist das genau?) gut oder schlecht ist. Nationalität oder Andersartigkeit der Kultur reicht mir nicht.
die Unterstreichung stammt von mirEs muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren. Ob Kommunismus oder Kapitalismus, Vegetarismus oder Feminismus, ob Christentum oder eben Islam. Hunderte von Jahren gingen unsere Vorfahren sprichwörtlich durch die Hölle, damit wir heute dieses Recht der freien Meinungsäußerung genießen. Und nun sollen wir es revidieren? Weil Muslime sich beleidigt fühlen?
Du sagst es! Die Elite sollte nicht laufend das GG ändern wie es ihnen zeitgemäß paßt und sich daran halten wie es im Sinn gemeint war. Die Verfasser hätten es teilweise ganz anders formuliert, wenn sie damals 1948 bei der Ausarbeitung gewußt hätten, was heute auf der Tagesordnung steht.Unser Gesetzgeber muss darauf achten, ob seine Gesetze OK sind. Hier sehe ich einige Lücken und verbesserungswürdige Gesetze.
1970 war kein kriegsbedingter Wiederaufbau, das war sozialistische Hilfe im Rahmen des sozialistischen Wirtschaftsvertrages des RGW. Das lief unter Arbeitsteilung und/oder als "Erfahrungsaustausch" wie mit Vietnam. Das gab es n i e als Überflutung, (wie in Westdeutschland und jetzt gesamt-BRiD und auch in der DDR nur mit vereinzelter Daueransiedlung) und nie mit Ausbeutungsabsicht. Wie und was mir (aus eigener Erfahrung aus einem großen Kombinat) bekannt ist, lief das freundschaftlich ab. Vor 1970 ist mir größerer Austausch unbekannt, außer dem, daß in der SU welche waren und in anderen Staaten Deutsche entsandt wurden. Das setzte mit Anerkennung der DDR erst stärker ein, auch nach Afrika (ist das auch rassistisch Afrika zu sagen?). Aus der DDR gab es auch Entsendugen in die USA betreffs Qualifikation zu größeren Importanlagen aus dem NSW (aus nichtsozialistischem Wirtschaftsgebiet😉). Mein Wissen darum entspingt lediglich meinen Erfahrungen, ohne gesamtpolitische Übersicht.Das stimmt nicht. Die Gastarbeiter der DDR kamen nur aus anderen Länder. Aber es gab auch jede Menge davon.
siehe
Vertragsarbeiter
Meine Schwester erzählte an Heiligabend, dass eine komplett vermummte in ihr Ladengeschäft wollte. Meine Schwester sprang auf und ging ihr direkt entgegen. Sie bat sie, den Laden unverzüglich wieder zu verlassen. Die Frau schaute verdutzt und ging dann.
[...]
Immerhin gibt es aber unter den Muslimen auch Frauen, welche ihrem Glauben in der Form nachgehen, dass sie gegenüber Andersgläubigen/Homosexuellen usw. nicht Respekt heucheln. Die sagen dann ganz klar, dass eine Frau ohne Kopftuch eine H*** ist und dass man einen Homosexuellen doch am Besten totschlagen sollte.
Hmm, okay. Soll das jetzt ein Beisipiel dafür sein, wie man generell verfahren sollte, oder eher nicht?
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