S
STAN!*
Gast
Da ich hier hin und wieder mal lese und ab und zu mehr oder weniger sinnvolles Zeugs schreibe, dabei mir auch mal etwas auffällt, möchte ich mal folgendes Problem zur Diskusion stellen:
Nach dem Zuwanderungsgesetz ist es ja so, dass jeder, der hier einwandert, arbeiten will, etc. einen Integrationskurs machen muss. Dieser Kurs beinhaltet z.B. auch Inhalte über staatskundliche Dinge des Landes in dem sich der Zuwanderer aufhält.
Ich finde dies ist eine gute Sache, da doch Wissen vermittelt wird, das für das gesellschaftliche Leben sehr wichtig ist. Meine Frau, die aus einem demokratischen EU-Land kommt, nimmt auch an so einem Kurs teil.
Aufgrund von teilweise auch hier zu erfahrenden Wissensdefiziten im staatskundlichen Bereich, der auch bei Bürgern der ehemaligen DDR vorkommt, frage ich, ob es nicht besser gewesen wäre, damals auch so eine Art Integrationskurs anzubieten. Die Menschen lebten unter anderen politischen Voraussetzungen und das politische System war auch ein anderes, das nicht mit dem aktuellen, auf dem das Grundgesetz basiert, vergleichbar.
So offenbaren sich überall Defizite in gewissen Dingen, die aber auch nicht erkannt werden, weil einfach die Basisinformation fehlt, die ein solcher Integrationskurs anbietet.
Andersrum gesagt, wäre die DDR selbstständig geblieben, irgendwann Mitglied der EU geworden, dann hätten die Bürger bei Inanspruchnahme der EU-weiten Freizügigkeitsregelungen auch einen Integrationskurs machen müssen.
So ist das nicht geschehen und es gibt Defizite in der politischen Bildung betreffend Staatskunde und andere Dinge.
Aber das offenbart sich auch bei Bürgern, die aus den sogenannten alten Ländern kommen. Eigentlich Quatsch, denn die Länder sind eigentlich gleich alt. Warum alte und neue Länder?
Mein Vorschlag ist, dass jeder Bürger der EU an einem Kurs oder Schulung teilnimmt, der ihn über die staatsrechtlichen Dinge, seine Rechte und Pflichten aufklärt.
Und nun den Ring frei.🙂 Bitte nicht wörtlich nehmen. Es ist mehr eine schmerzfreie Diskussion erwünscht.
Viele Grüße
STAN!*
P.S.: Zur Darstellung des Ergebnisses, habe ich eine kleine Umfrage drangehängt.
Nach dem Zuwanderungsgesetz ist es ja so, dass jeder, der hier einwandert, arbeiten will, etc. einen Integrationskurs machen muss. Dieser Kurs beinhaltet z.B. auch Inhalte über staatskundliche Dinge des Landes in dem sich der Zuwanderer aufhält.
Ich finde dies ist eine gute Sache, da doch Wissen vermittelt wird, das für das gesellschaftliche Leben sehr wichtig ist. Meine Frau, die aus einem demokratischen EU-Land kommt, nimmt auch an so einem Kurs teil.
Aufgrund von teilweise auch hier zu erfahrenden Wissensdefiziten im staatskundlichen Bereich, der auch bei Bürgern der ehemaligen DDR vorkommt, frage ich, ob es nicht besser gewesen wäre, damals auch so eine Art Integrationskurs anzubieten. Die Menschen lebten unter anderen politischen Voraussetzungen und das politische System war auch ein anderes, das nicht mit dem aktuellen, auf dem das Grundgesetz basiert, vergleichbar.
So offenbaren sich überall Defizite in gewissen Dingen, die aber auch nicht erkannt werden, weil einfach die Basisinformation fehlt, die ein solcher Integrationskurs anbietet.
Andersrum gesagt, wäre die DDR selbstständig geblieben, irgendwann Mitglied der EU geworden, dann hätten die Bürger bei Inanspruchnahme der EU-weiten Freizügigkeitsregelungen auch einen Integrationskurs machen müssen.
So ist das nicht geschehen und es gibt Defizite in der politischen Bildung betreffend Staatskunde und andere Dinge.
Aber das offenbart sich auch bei Bürgern, die aus den sogenannten alten Ländern kommen. Eigentlich Quatsch, denn die Länder sind eigentlich gleich alt. Warum alte und neue Länder?
Mein Vorschlag ist, dass jeder Bürger der EU an einem Kurs oder Schulung teilnimmt, der ihn über die staatsrechtlichen Dinge, seine Rechte und Pflichten aufklärt.
Und nun den Ring frei.🙂 Bitte nicht wörtlich nehmen. Es ist mehr eine schmerzfreie Diskussion erwünscht.
Viele Grüße
STAN!*
P.S.: Zur Darstellung des Ergebnisses, habe ich eine kleine Umfrage drangehängt.
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