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Innerliche Leere

Die Frage, welche ich mir stelle, ist, wieso es ausgenutzt wird. Zumindest was Frauen bzw. Frauen unter dem Aspekt "Beziehung" betrifft.

Diese Frage bringt dich nicht weiter.
Weshalb nutzen einige Männer Frauen aus?
Weil sie es können. Punkt.
Antworten auf solche Fragen ändern gar nichts.

Zum Punkt verbiegen/verstellen: wenn ich nicht so bin wie ich eigentlich wäre, ist es dann nicht verbiegen/verstellen? Ich gebe doch eigentlich vor anders zu sein als ich bin

Wer wärst du mit anderer Prägung, als du sie erfahren hast?
Hast du dich in anderen Bereichen nie weiterentwickelt?
Bist du deshalb nicht mehr du?
 
Männer die Frauen ausnutzen sind ja genau so mies. Das stand für mich außer Frage.
Und Du magst ja Recht haben, dass einen diese Frage bzw die Suche nach der Antwort auf die Frage nicht weiterbringt. Aber dennoch ist es leider für mich eine nicht ganz unwichtige Frage. Und vor allem: wenn ich jemanden ausnutzen, wieso stehe ich nicht dazu?

Natürlich habe ich mich weiterentwickelt. Da haben wir uns missverstanden.
Wenn ich das Bedürfnis habe Dir etwas zu geben, was auch immer, mir dies dann aber selbst verbeite weil ich "dosierter" geben soll damit es nicht ausgenutzt wird, dann bin ich doch in dem Moment nicht ich.
Ich würde es Dir geben, tue es aber nicht weil weniger besser ankommt. Salopp ausgedrückt.

Inwiefern könnte das Problem etwas anzunehmen der Schlüssel sein?
 
Wie immer verstehe ich nur die Hälfte, aber das ist ja nicht schlimm.
Wichtig ist nur zu wissen dass die Welt und manche Bewohner echt doof sind.
@HansFranz du hast recht damit wenn du sagst dass du dich nicht verbiegen willst.
Wenn es dir innerliches Unbehagen bringt ist es für dich eindeutig der falsche Weg.

Nur welcher Weg der richtige für dich ist, musst du für dich herausfinden.
Ja, ich weiß, kein bisschen hilfreich. Aber du bist n schlaues bürschchen und mit irgendwelchen Phrasen braucht dir hier keiner kommen.

Vlt denkst du einfach zu viel darüber nach warum andere sind wie sie sind...
Vlt erwartest du auch einfach zu viel von anderen weil du zu sehr von dir ausgehst.
Manchmal fühlt man sich nicht verstanden weil man sich selber in Wirklichkeit nicht versteht..
Manchmal steckt man dermaßen in seinem kopfkarusell fest, dass man die einfachste Lösung nicht zu fassen kriegt.

Stell dir vor, jmd anderes ist in deiner Situation.. wie würdest du ihm helfen? Was würdest du ihm raten?
Und probiere das aus...

Das Leben ist ein Ergebnisorientierter Such-prozess.
Keiner weiß wo die Reise hingeht, wie oder wo sie Endet.
Was sich heute richtig anfühlt ist morgen vlt falsch aber kaputt denken kann man bekanntlich viel.
Manchmal muss man einfach machen...
 
Spazieren gehen, Möbel umräumen, Eis essen... alles ist erlaubt. Keine "hätte-würde-könnte-konjuktiv-scheiß" einfach machen.
Es muss ja nichts besonderes oder großes sein. Einfach irgendwas, wonach dir gerade ist und dir gut tut..
 
@FonStine
Danke für die Tipps. Das mache ich ja teilweise auch. Aber es ändert ja leider nichts daran, dass mich eben dieses Thema beschäftigt. Es mag vielleicht für einen Moment helfen.
Aber wenn ich, beispielsweise, spazieren gehe. Abschalten kann ich nicht. So gern ich das würde. Und sobald dann auch wieder Ruhe eingekehrt ist, ich z.B. dann wieder zu Hause bin, dreht sich dieses Gedankenkarussell noch intensiver.

@Ausnahmsweise
Danke. Ich habe den Artikel gelesen. Ich bin wohl tendenziell ein Helfer. Allerdings mit Grenzen. Ich sage schon auch Nein und nicht zu allem Ja und Amen.
Auch kann ich durchaus Hilfe annehmen. Ich bitte auch um Hilfe wenn ich sie brauche. Nur manchmal wäge ich eben ab, da man dann doch schon mal sitzen gelassen wird. Erst wied zugesagt und dann, wenn es so weit ist, kommt dann doch etwas dazwischen.
Ich habe eher ein Problem mit Dankeschöns a la Art. Wenn mir jemand als Anerkennung für etwas schenken möchte o.ä.
Das ist eher mein Problem.
 
Ich habe eher ein Problem mit Dankeschöns a la Art. Wenn mir jemand als Anerkennung für etwas schenken möchte o.ä.
Das ist eher mein Problem.

Ich dachte, Zuwendung jeder Art könnte dazu zählen; die Details sind erstmal nebensächlich. Du bist der Helfer.
Und auflösen können sich wiederholende Abläufe zum Teil möglicherweise dadurch, dass du besser lernst zu empfangen, zu nehmen, nach Hilfe zu fragen usw.
Und besser Grenzen zu setzen.
Und privat nicht auf Nehmer zu setzen.
 

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