trigital
Aktives Mitglied
Hallo F.,
dieses Problem habe ich selber auch oft. Manchmal mehr oder manchmal weniger. Man muss sich dann eben eine alternative Einfallen lassen. Im Gespräch ist es oft so, dass man sowieso nicht so genau verstanden wird oder dann halt mal nicht so genau verstanden wird. Gehört zum Leben dazu. Und wenn du darauf achtest, dann geht es anderen Menschen manchmal auch so. Ist zwar blöd und mit dem Problem muss man dann irgendwie umgehen. Aber man kann damit umgehen. Darauf kannst du dich verlassen. Und wenn es dann doch wichtig ist, dann findet sich mit der Zeit durch ein längeres Gespräch doch der richtige Informationsaustausch. Es ist eine Schwierigkeit des Lebens. Aber nicht die Einzige.
Man muss denke ich lernen, welche Dinge leichter sind und welche Schwieriger und akzeptieren, dass es manchmal keine Alternative gibt und man mit dem Problem irgendwie klar kommen muss.
Oft ist es denke ich auch das Problem, dass man sich nicht mit anderen Dingen beschäftigen kann, weil man diese Dinge auch anderes verarbeiten kann. So genau kann man nicht wissen, wie die Dinge sich lösen lassen oder man seine innere Ausgeglichenheit herbeizaubern kann. Aber es ist denke ich auch wichtig, dass man ein Problembewusstsein entwickelt und mit der Zeit lernt besser damit umzugehen oder gar eine Fähigkeit daraus entwickelt. Es ist denke ich immer wichtig, dass wenn man ein Problem bemerkt, dass die Lösung erst in der Zukunft liegt und man sich sozusagen "nur" auf einem Weg befindet!
So wie sich dein Problem anhört machst du selber eine große Sache daraus. Ich habe bemerkt, dass wenn man sich mehr mit Ruhe damit beschäftigt, dass man auch besser auf einen hilfreichen Gedanken kommen kann oder beim nächsten Mal das Problem nicht so sehr als das große Problem erlebt wird. Und das ist auch sehr wichtig. Und es ist immer gut, wenn man eine Erfahrung bildet und mit der Zeit erst lernt damit umzugehen. Weil auf anhieb klappt es meistens nicht ein Problem zu lösen. Das geht denke ich immer erst mit der Zeit und mit der Entwicklung.
Und wenn man es auskotzen muss, dann ist es denke ich auch keine gute Erfahrung, sondern nur die Bestätigung, dass es so schlimm und schwierig ist und man keine alternative Denkweise oder Umgangsform dafür findet.
Ich habe zum Beispielt oft bemerkt, dass wenn man die Dinge sacken lässt und in einem ruhigen Moment darüber nachdenkt und reflektiert, dass es oft mehr nützt und man es besser akzeptieren kann, dass es so ist. Aber irgendwie denke ich gibt es viele Verarbeitungsmöglichkeiten, die mir wahrscheinlich auch nicht alle bewusst sind. Aber so wichtig ist es denke ich am Ende auch nicht, sondern dass man eine erlebbare Erfahrung daraus macht!
Lg
dieses Problem habe ich selber auch oft. Manchmal mehr oder manchmal weniger. Man muss sich dann eben eine alternative Einfallen lassen. Im Gespräch ist es oft so, dass man sowieso nicht so genau verstanden wird oder dann halt mal nicht so genau verstanden wird. Gehört zum Leben dazu. Und wenn du darauf achtest, dann geht es anderen Menschen manchmal auch so. Ist zwar blöd und mit dem Problem muss man dann irgendwie umgehen. Aber man kann damit umgehen. Darauf kannst du dich verlassen. Und wenn es dann doch wichtig ist, dann findet sich mit der Zeit durch ein längeres Gespräch doch der richtige Informationsaustausch. Es ist eine Schwierigkeit des Lebens. Aber nicht die Einzige.
Man muss denke ich lernen, welche Dinge leichter sind und welche Schwieriger und akzeptieren, dass es manchmal keine Alternative gibt und man mit dem Problem irgendwie klar kommen muss.
Oft ist es denke ich auch das Problem, dass man sich nicht mit anderen Dingen beschäftigen kann, weil man diese Dinge auch anderes verarbeiten kann. So genau kann man nicht wissen, wie die Dinge sich lösen lassen oder man seine innere Ausgeglichenheit herbeizaubern kann. Aber es ist denke ich auch wichtig, dass man ein Problembewusstsein entwickelt und mit der Zeit lernt besser damit umzugehen oder gar eine Fähigkeit daraus entwickelt. Es ist denke ich immer wichtig, dass wenn man ein Problem bemerkt, dass die Lösung erst in der Zukunft liegt und man sich sozusagen "nur" auf einem Weg befindet!
So wie sich dein Problem anhört machst du selber eine große Sache daraus. Ich habe bemerkt, dass wenn man sich mehr mit Ruhe damit beschäftigt, dass man auch besser auf einen hilfreichen Gedanken kommen kann oder beim nächsten Mal das Problem nicht so sehr als das große Problem erlebt wird. Und das ist auch sehr wichtig. Und es ist immer gut, wenn man eine Erfahrung bildet und mit der Zeit erst lernt damit umzugehen. Weil auf anhieb klappt es meistens nicht ein Problem zu lösen. Das geht denke ich immer erst mit der Zeit und mit der Entwicklung.
Und wenn man es auskotzen muss, dann ist es denke ich auch keine gute Erfahrung, sondern nur die Bestätigung, dass es so schlimm und schwierig ist und man keine alternative Denkweise oder Umgangsform dafür findet.
Ich habe zum Beispielt oft bemerkt, dass wenn man die Dinge sacken lässt und in einem ruhigen Moment darüber nachdenkt und reflektiert, dass es oft mehr nützt und man es besser akzeptieren kann, dass es so ist. Aber irgendwie denke ich gibt es viele Verarbeitungsmöglichkeiten, die mir wahrscheinlich auch nicht alle bewusst sind. Aber so wichtig ist es denke ich am Ende auch nicht, sondern dass man eine erlebbare Erfahrung daraus macht!
Lg