tonytomate
Sehr aktives Mitglied
Klasse, solche verlogenen Arbeitnehmer wecken Vertrauen. Bekommt nicht dein neuer AG automatisch steuerrelevante Daten vom alten AG übermitteln.
Hast du den Lebenslauf gefälscht hast du eine Anzeige wegen Dokumentenfälschung am Hals.
Sag lieber gleich warum du gelogen hast, eventuell ist noch was zu retten.
Wenn nicht bewerbe dich bei der nächsten Stelle. Mit der wahrheit kommt man meist weiter.
Ich habe für solche Dinge absolut kein Verständnis mehr.
Jetzt übertreib mal nicht hier. Entscheidend ist nicht die Vergangenheit sondern die Zukunft, der Wille zum Erfolg. In Deutschland zählen nur noch Papiere, das ist doch irre. Man sieht gar nicht mehr die Menschen, die dahinter stecken, in einer ach so perfekten Welt.
Ich habe viele Jahre in einer Firma zugebracht, die verkauft wurde, fusionierte, aufgespalten wurde usw. Versuch das mal im Lebenslauf zu verklickern. Im Prinzip war ich die ganzen Jahre in ein und demselben Gebäude, aber in fünf verschiedenen Firmen beschäftigt. Irgendwann habe ich die ganzen Firmen zu einer zusammengefasst, dem ursprünglichen Arbeitgeber. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr eine ganze Stunde meine bescheuerte Lebensgeschichte zu erzählen. Dann bekommt man noch zu hören, man hätte ein bewegtes Leben gehabt, obwohl man sich in ein und demselben Gebäude bewegt hat. Ich habe volles Verständnis für diese Situation, zumal TE in der Arbeitslosigkeit steckte. Ich habe viele Jahre in einem großen Unternehmen gearbeitet. Da haben Papiere keine Sau interessiert. Die Leute haben sich persönlich vorgestellt, der Chef hat eine Stunde sich mit den Leuten unterhalten, hat die Nase gepasst, Handschlag und das war dann die Einstellung. Es gab nicht mal Verträge. Absolute Vertrauensbasis nur durch mündliche Absprachen. Das hat super funktioniert. Wenn jemand außer einem Minijob keinen anderen Job hatte, dann ist es doch die Haupttätigkeit.
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