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Im Leben gescheitert

DerStef

Mitglied
Hallo zusammen,

wie meine Überschrift bereits sagt, glaube ich das ich in meinem Leben gescheitert bin un ich auch ehrlich gesagt keinen Ausweg mehr sehe bis auf den Punkt mit Suizid. Kurz zu meiner Person: Ich bin M, 35, 180cm und mittlerweile bei 67 Kg. Ob das jetzt relevant ist glaub ich nicht aber ich dachte ich schreibs mal...

Meine Kindheit war nicht besonders rosig, eine sehr lange Geschichte die eigentlich alles abdeckt, was man sich so vorstellen kann.
Die rede ist von schlägen zu Hause, missbrauch, mobbing aufgrund meines Aussehens in der schule, obdachlosigkeit, tod von meinen 2 wichtigsten Personen in meinem Leben, keine Freunde, verlassen worden von meiner Freundin nach 14 Jahren Beziehung, knapp 45 kg Gewichtsverlust in 1,5 Monaten, impotenz, Schulden, Theater im Job und noch vieles mehr...

Nun ist es so das ich dieses Jahr 2 Suizidversuche, mehrere Nervenzusammenbrüche, durch die Gewichtsabnahme eine Essstörung habe, einen 9 wöchigen Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik hatte und ich bin echt froh, wenn dieses Jahr vorbei ist bzw ehrlich gesagt möchte ich das ALLES vorbei ist. Denn so wie ich durchs Leben gehe und gegangen bin, habe ich auch alles falsch gemacht und mache auch immer noch alles falsch was man falsch machen kann.

C.a. Ende April hat mich die Geshichte auf der Arbeit so belastet das ich ( das ist wirklich kein Witz! Mitunter war ein Grund eine Arbeitskollegin mit der ich direkt nach der Trennung was angefangen hatte) 2 Monate durchgeheult habe. 7 / Tage die Woche, in der Mittagspause hat es angefangen und musste dann kämpfen das ich noch meine Arbeit verrichten konnte. Abends dann zuhause ging es dann richtig los und hab mich dann in den schlaf geweint. Irgendwann mittendrin dachte ich mir " Junge, da stimmt was nicht. So kenn ich mich gar nicht"

Ich habe mich dazu entschlossen, einen Neustart zu wagen und bin von meiner alten Region weggezogen, hab alles hergegeben was ich besaß. Der Plan war, mit dem Auto nur einmal zu fahren und alles hinter mir zu lassen. Schlussendlich musste ich zweimal fahren aber das war auch noch ok.

Ich habe mir ein Zimmer in einer WG gesucht. Sie ist bezahlbar, mein WG Partner ist grandios und hab eine tolle Aussicht. Mein Zimmer ist zwar klein aber trotz allem genau was ich gesucht habe. Eben sehr gemütlich.
Natürlich habe ich mir noch eine neue Arbeitsstelle besorgt über eine Leihfirma und habe meinen alten Job, der das Fass zum überlaufen brachte und ich seit 3 Monaten krankgeschrieben war, dann bei der zusage der Leihfirma gekündigt.
Nun habe ich natürlich noch pendeln müssen zwischen meinem alten Wohnort und der neuen Arbeitsstelle, weil das mit der neuen Wohnung und dem Einzugsdatum noch unklar war, was mich Finanziell fast aufgefressen hat.

Endlich hier angekommen habe ich erstmal gearbeitet, dachte ich habs zumindest geschafft etwas Boden wieder gut zu machen.
Nun habe ich mich natürlich weiter beworben für meinen alten Bereich in dem ich gerne wieder arbeiten wollte.
Ich habe auch was gefunden, habe aber die Leihfirma aus dem Lebenslauf weggelassen und habe auch im Vorstellungsgespräch nichts davon erwähnt. Sondern die glauben jetzt das ich dort noch gearbeitet habe und mich mit einem Aufhebungsvertrag rauslassen.
Das ich aber schon seit 1.11.2019 in der Leihfirma Arbeite wissen die nicht. Natürlich weiß ich das es nicht korrekt von mir war, dies nicht zu erwähnen. Ich habe mich einfach geschämt das zu sagen.

Jedenfalls hatte ich ein Probearbeiten und kam scheinbar sehr überzeugend rüber sodas ich heute den Arbeitsvertrag unterschrieben habe und ich am 01.01.2020 bzw nach den betriebsferien anfangen kann.
Der neue Job ist grandios, sehr gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, zuschüsse noch und nöcher. Rundum
Perfekt.
Selbstverständlich plagt mich jetzt aber mein Gewissen denn ich ich habe betrogen um an diesen job zu kommen.
Nicht was meine Qualifikationen angeht, hierbei wahr ich ehrlich. Aber das nichts sagen von der Leihfirma und den neuen AG im Wissen zu lassen, ich sei im guten vom alten AG weg ist in meinen Augen schon betrug. Bzw habe ich mich auch mit meinem alten Chef unterhalten und ihm gesagt das es mir nicht gut ( aber nicht das es was mit der Firma zu tun hat. Und das hatte es. Auch mitunter eine sehr lange Geschichte ). So gesehen bin ich zwar im guten weg, zumindest aus der Sicht meines alten Chefs. Aber er weis ja nicht was gelaufen ist.
Zusätzlich hat mich nun die Leihfirma zum 24.12 gekündigt weil es einfach nicht rund gelaufen ist und ich auch nicht sehr zufrieden war.
Musste mich gestern für diese 1 Woche Arbeitslos melden was mich noch zusätzlich beschämt und belastet. Natürlich habe ich Angst das der neue AG das rausbekommt und ich den Job wieder verliere und mir ist auch klar, das ich ganz allein dafür verantwortlich bin.

Ich möchte doch nur mein Geld verdienen und einfach nur noch Ruhe und frieden haben, das kann doch nicht so schwer sein sollte man meinen. Aber dies scheint unsagbar schwer zu sein für mich.
Ert vorhin als ich den Vetrag unterschrieben habe wurde mir klar, dass ich mir jetzt ein Leben auf Lug und Trug aufbaue.
Wisst ihr, manchmal höre ich Leute sagen das wenn jemand stirbt das "der da oben" denjenigen wohl braucht und er zu höhrem bestimmt ist.
Nun, ich bete fast täglich, zu Weihnachten und Ostern ganz besonders oft, zu "dem da oben" das er mich holt das ich diesen mist hier nicht länger mitmachen muss.
Scheinbar bin ich aber selbst für "Ihn da oben" zu abscheulich und zu nichts zu gebrauchen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Ich merke das ich Mental und Körperlich weiter sehr stark abbaue, mache Sachen wo sich manche denken " Bist du noch ganz dicht?"
Z.b. wollte ich letztens den Hausschlüssel ins Zündschloss stecken. Autoschlüssel steckte bereits.
Oder ich betätige Lichtschalter obwohl das Licht bereits an ist. Da sind noch andere Sachen passiert und das kommt immer öfter vor.

Was ich aber definitiv merke ist, dass ich innerlich durcheinander bin und seit diesem jahr kommen mir sehr leicht die Tränen was vorher NIE so war. Ich hab die meiste Zeit geschwiegen, in mich hineingefressen wie man so schön sagt.
Stellenweise weis ich nicht was ich mache und habe sehr häufig aussetzer inform von Spontanaktionen. Das letzte mal als ich so eine Spontanaktion hatte war vor 3 Monaten und jetzt bin ich tätowiert... eigentlich zum lachen, ja. Nur gibt es auch andere Aktionen die mir knapp 7500 Euro schulden eingebracht haben. Da ist das dann nicht mehr zum lachen.

Ich frage mich wie lange ich noch auf diesem drecks Planeten sein muss und wann alles endlich ein Ende hat...

Könnte noch ewig viel weiterschreiben aber der Text ist schon lang genug.

Vielen Dank fürs lesen und einen schönen Abend.
 
Zuletzt bearbeitet:

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Gratulation zum neuen Job! :)
Vergiss das mit dem "Lug und Trug", man kann auch mal was übersehen haben.
Dein künftiger Chef hat dich wegen deiner Qualifikationen genommen, das zählt.

Und: Es ist bizarr sich vorzustellen, Gott würde Sterbende "da oben brauchen" und sie deshalb zu sich holen...

Du stehst gar nicht schlecht da - gemütliches Zimmer, neuer Job, frei für eine neue Beziehung, für einen Neustart.
Steh dir jetzt nicht mit unnötigen Schuldgefühlen im Weg.

Du bist nicht gescheitert.

(Iss aber vernünftig und trainiere ein bisschen. Du brauchst Kraft.)
 

DerStef

Mitglied
Danke für deine Worte Schroti.

Ja eigentlich sollte ich mich freuen... eigentlich... nur kann ich es nicht da ich einfach in dem Wissen bin was ich getan habe. Nämlich bewusst nichts gesagt das ich seit dem 1.11 nicht mehr beim alten AG bin und sie im Glauben gelassen ich sei weiter dort beschäftigt und am pendeln bin.
In meinen Augen ist das Betrug und da kann man nichts übersehen. Und ich bin mir sicher das es rauskommt, denn alles kommt irgendwann ans Tageslicht.

Hinzu jeden Tag dieses Gefühl zusammen zu brechen und sofort bei der nächsten Gelegenheit zu heulen weil einfach alles schief gelaufen ist was nur schiefgelaufen ka n.
 

Arragorn

Aktives Mitglied
Wenn Du ein Leben im Scheitern verbringen willst, mach weiter so. Rede Dir Schuldgefühle ein, am besten gehst Du gleich hin uns sagst: Sorry, aber ich kann bei Euch nicht arbeiten, weil ich gelogen habe über einen kleinen Zeitraum!

Weißt Du, nimms mir nicht übel: aber es gibt Leute, die gönnen sich selbst kein gutes Leben und machen sich selbst wirklich alles von vornehrein kaputt. Du kommst so für mich rüber. Je negativer Du denkst, desto negativer wird Dein Leben. Was willst Du - dann arbeite an Dir, sei achtsam was Du denkst - und lass den anderen Mist hinter Dir.

Glaubst Du eine Firma macht sich solche Gedanken über den einzelnen Mitarbeiter? Wenn eingespart werden muss, dann gibts kein pardon. Insofern: zu viel GEdanken machen, ist kontraproduktiv.

Ansonsten kann ich Dir nur empfehlen Dir Hilfe zu holen und Dich coachen zu lassen, um solche Themen besser zu handeln.
 

DerStef

Mitglied
Erst mal danke für eure Antworten.

Es könnte vielleicht daran liegen das ich ( zumindest vermute ich das ) ein sehr ausgeprägtes Gewissen habe und mir alles zu Herzen nehme.
Bisher war es so das fast alles was ich angefangen habe in die Hose gegangen ist.
Und wenn ich noch so guter Dinge war.
Ich gebe für meine Lage niemandem die Schuld außer mir.
Es heißt " jeder ist seines Glückes Schmied ".
Nun, ich denke das ich kein guter Schmied bin und es mir mit dieser Aktion ( mal wieder ) gründlich versaut habe. Ich bekomm das Bild nicht mehr aus dem Kopf, wie ich der personalerin ins Gesicht gelogen habe und sagte ich würde noch Pendeln zwischen dem neuen Wohnort und der alten Firma in dem wissen, das ich bereits seit Ende Oktober nicht mehr da bin... Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht was ich mir dabei gedacht habe... vielleicht weil ich nicht als jobhopper durchgehen will was anhand meines Lebenslaufs ohnehin schon der Eindruck entsteht.

Und solche Geschichten ziehen sich durch meinen jetzt 35 jährigen Lebensweg.
Manchmal denke ich das ich einfach nur noch Dümmer und Dümmer werde. Nichts bekomme ich mehr auf die Reihe.

Viele haben schon zu mir gesagt ich sei ein absolut liebenswerter Mensch der keiner Fliege was zu leide tun kann.
Wenn ich mein bisheriges Leben Tag für Tag in meinen Erinnerungen hervorhole, versuche ich mich an Situationen zu erinnern die mich zu einem scheinbar " Liebenswerten " Mensch machen. Ich finde aber nichts. Nicht mal ein Funke der das aus mir macht.

Mir ist in den letzten Monaten auch was aufgefallen das immer stärker wird.
Wenn ich wieder mal kurz vor dem durchdrehen bin, denke ich mir jedes mal: " Beinahe jeder hat auf dich geschissen und du hast viel einstecken müssen. Ich habe es in der Hand, alles zu beenden und dann hast du für immer Ruhe ".
Dann werd ich wieder etwas ruhiger und bin etwas weniger angespannt.
Warum denke ich plötzlich so und warum beruhigt mich das? Es sollte doch so sein, das ich mich meines Lebens erfreuen sollte aber das ist absolut nicht der Fall. Nicht im geringsten.
Ich habe das Gefühl das ich jeden enttäuscht habe und nicht den Erwartungen entspreche die man an mich gestellt hat. Einer der größten Kritiker bin ich selbst.


Das Leben ist kein Ponyhof, das ist mir schon bewusst. Doch wenn ich andere um mich herum ansehe, betrübt mich das sehr. Ich sehe das sie auch kämpfen. Aber sie gewinnen auch ihre Kämpfe und haben dann erstmal Ruhe, erholen sich davon und tanken neue Kraft für den nächsten.
Das ist bei mir irgendwie anders. Ich bin nur noch am kämpfen und hab keine Verschnaufpause und mich für den nächsten zu rüsten. Ständig ist irgendwas anderes wo mir, aufgrund meiner Dummheit, das Messer in den Rücken rammt.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter...
 
G

Gelöscht 82467

Gast
Hallo DerStef
Das mit dem "Betrug" würde ich mal einfach vergessen.
Wenn du wüsstest wie gelogen und betrogen wird bei der Stellensuche.
Musste ich auch diverse male machen in der Vergangenheit, weil es um meine Existenz ging und wäre ich ehrlich gewesen, hätte ich die Jobs nie bekommen. Es flog übrigens nie auf und wie ich später realisiert, sind die wenigsten Arbeitgeber auch ehrlich zu ihren Angestellten, vor allem wenn eine offene Position ausgeschrieben wird.

Wenn ich mal fragen darf: wie geht denn das, in 1.5 Monaten fast 45 Kilo abzunehmen???!! Sorry, ich weiss dich beschäftigt gerade was anders, aber ist sowas überhaupt möglich? Ich frage, weil ich früher extrem dick war und es eine verdammt harte Arbeit war für mich um abzunehmen. Nicht mal als ich fastete konnte ich mehr als 12 Kilo in einem Monat abnehmen....
 

DerStef

Mitglied
Hallo Scala81

danke für deine Antwort.
Ist leider nicht so einfach das zu vergessen denn es ist einfach eine weiter Schande die ich vollbracht habe und ich nicht stolz darauf bin.
Natürlich weiß ich das heutzutage sehr viel gelogen und betrogen wird, jedoch heißt das nicht das ich das auch tun muss. Und für diese Aktion schäme ich mich in Grund und Boden.

Hmm wie ich das gemacht habe. Jedenfalls nicht durch Training.
Das war direkt nach der Trennung. Bei mir ist das Hungergefühl komplett weggeblieben, habe nur noch Wasser getrunken.

Musst mir eine Wohnung suchen und zwischendurch natürlich noch arbeiten. das ging knapp 4 Wochen so und 1 davon habe ich gar nichts mehr gegessen, nur noch getrunken.
Hab mich komplett auf die Arbeit und Wohnungssuche konzentriert.
Das ich abends für Besichtigungen Zeit hatte, habe ich früher angefangen. Glaube das war um 4 Uhr morgens. Feierabend auch etwas länger geblieben wenn gerade keine Besichtigung war weil ich nicht mehr heim wollte.
Waren stellenweise 15+ Std Tage über eine lange Zeit. Dann kaum noch geschlafen. Vielleicht 2-3 Std weil ich nicht mehr runterfahren konnte.
Als dann eine Wohnung da war, habe ich den Umzug komplett alleine vollzogen da ich niemanden mehr hatte. Und da ich " nur " einen 207 fahre musste ich dementsprechend oft ein und ausladen. Treppen laufen ohne Ende.
Und auch hier dann keine Zeit fürs Essen gehabt da ich so schnell wie möglich raus und weg wollte.
Die ganze Zeit nur am Rennen gewesen sei es auf der Arbeit oder von einer Wohnung zur anderen. Oder zur Bank, Krankenkasse, Rathaus, oder andere Ämter für an- und ummelden.
Möbelhäuser am WE abgeklappert usw.
War also nur noch unter Strom.
Dann merkte ich das meine Klamotten nicht mehr passten, alle zu groß. Da stand ich dann das erste mal auf der Waage.
Von 113 auf 80 kg.
Also musste ich jetzt noch Klamotten kaufen in den Zeitplan mit einbauen, bedeutete also wieder Stress und rennerei.
Dann kam das nächste mal wiegen und dann warens noch 68 kg. Dazu muss ich sagen das die Toilette in der Zeit einer meiner besten Freunde war. Alle 30 min ab zum Porzellan- Express.
Dachte das es an meiner Waage liegt und bin zu meiner Mutter und bei Bekannten zum wiegen gegangen. Bis auf ein paar g unterschied haben alle das gleiche angezeigt. Das Hungergefühl war zwar da aber so gut wie kaum bemerkbar. Ne brezel, n Kaffee und gefühlte 3 Schachteln Zigaretten am Tag hatte mir gereicht.

Und heute Mittag wieder gewogen, jetzt sind es noch 65... keine Ahnung was da los ist.
Natürlich hab ich dadurch auch Schäden genommen. Nieren Schmerzen, Herzrasen bzw Schmerzen im linken Arm, massiver muskelabbau, Gleichgewicht ist kaum noch da und mental sehr stark abgebaut.
Von der Haut, die jetzt hängt am Bauch, ganz zu schweigen. Optisch sieht das jetzt so aus als wenn ich kurz vorm verhungern bin und mich ein Windstoß umhauen könnte. Der Kopf passt proportional nicht mehr zum Körper, sieht einfach aus wie ein alien Kopf.
Eine Essstörung hat sich danach auch entwickelt. Essen das ich mir zubereite oder mir vorgesetzt wird, eckelt mich an. Ich sehe nur noch Fett und Kalorien. Und wie das durch meine Adern gepumpt wird.

Mir ist natürlich auch bewusst das diese Story dermaßen unglaublichwürdig klingt denn auch ich kenne die Rechner die im Internet kursieren und welchen grunbedarf der Körper hat.

Auch habe ich versucht durch Sport dem Muskelabbau etwas entgegenzusetzen dich schon das kleinste bisschen Gewicht hautnah mich um. Kein bisschen belastbar und keine Kraft mehr.
Doch so habe ich das erlebt bzw mitgemacht . Schön war das nicht und gesund sowieso nicht.
 
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