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Gast
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Hi "vergessenes ich",
ich habe Deine Art Tagebuch verfolgt, weil ich mich in ähnlicher Situation befinde. Ich habe mich fürs gehen entschieden, obwohl ich darunter sehr leide. Ich finde zum einen, das man einen Menschen, den man wirklich liebt, nicht auf diese Art und Weise verletzt und zum anderen, wenn man Mist baut, dazu auch von Anfang stehen sollte.
Ich hätte mich fürs kämpfen, bzw. "bleiben" entschieden, wenn es sich um einen einmaligen Ausrutscher, MIT anschließender Bekenntnis gewesen wäre. Damit will ich "einmalige Ausrutscher" nicht verharmlosen oder verniedlichen, weil sie genauso verletztend sind, wie länger andauernde Affairen. Nur wenn so ein Verhältnis durch einen blöden Zufall rauskommt, denke ich das weder Reue noch wahre Liebe vom betrügendem Partner ausgehen.
Du bist geblieben und er blieb bei Dir und trotzdem bist Du unglücklich. Du hast Zweifel und Ängste in Dir, die Dir kaum die Möglichkeit geben, neues Vertrauen aufzubauen.
Er sagt Dir teilweise schön Worte, er würde sich nie von Dir trennen und er würde Dich so sehr lieben, nur haben diese Worte auch wirklich eine tiefere Bedeutung für ihn oder will er Dich damit ruhigstellen?
Kennst Du die Hintergründe des Fremdgehens nur aus der Seite von Deinem Mann oder auch von seiner "damaligen" Geliebten?
Durch solche verletzenden Erfahrungen leidet der Betrogene am meisten unter dem Verlust des Selbstwertgefühls, Selbstbewußtseins und der Selbstachtung.
Ich denke eine Trennung auf Zeit, wo sich jeder seiner Gefühle und Gedanken hätte klar werden können, wäre hilfreich gewesen um neu evtl. anzufangen. Aber das trauen sich die meisten Betrogenen nicht, weil sie Angst haben er könnte zum Verhältnis gehen.
Durch Dein Bleiben bist Du genauso unglücklich und verunsichert, wie es auch bei einer Trennung gewesen wäre.
Ich hoffe für Dich, das sich Dein K(r)ampf lohnt.
Liebe Grüße
ich habe Deine Art Tagebuch verfolgt, weil ich mich in ähnlicher Situation befinde. Ich habe mich fürs gehen entschieden, obwohl ich darunter sehr leide. Ich finde zum einen, das man einen Menschen, den man wirklich liebt, nicht auf diese Art und Weise verletzt und zum anderen, wenn man Mist baut, dazu auch von Anfang stehen sollte.
Ich hätte mich fürs kämpfen, bzw. "bleiben" entschieden, wenn es sich um einen einmaligen Ausrutscher, MIT anschließender Bekenntnis gewesen wäre. Damit will ich "einmalige Ausrutscher" nicht verharmlosen oder verniedlichen, weil sie genauso verletztend sind, wie länger andauernde Affairen. Nur wenn so ein Verhältnis durch einen blöden Zufall rauskommt, denke ich das weder Reue noch wahre Liebe vom betrügendem Partner ausgehen.
Du bist geblieben und er blieb bei Dir und trotzdem bist Du unglücklich. Du hast Zweifel und Ängste in Dir, die Dir kaum die Möglichkeit geben, neues Vertrauen aufzubauen.
Er sagt Dir teilweise schön Worte, er würde sich nie von Dir trennen und er würde Dich so sehr lieben, nur haben diese Worte auch wirklich eine tiefere Bedeutung für ihn oder will er Dich damit ruhigstellen?
Kennst Du die Hintergründe des Fremdgehens nur aus der Seite von Deinem Mann oder auch von seiner "damaligen" Geliebten?
Durch solche verletzenden Erfahrungen leidet der Betrogene am meisten unter dem Verlust des Selbstwertgefühls, Selbstbewußtseins und der Selbstachtung.
Ich denke eine Trennung auf Zeit, wo sich jeder seiner Gefühle und Gedanken hätte klar werden können, wäre hilfreich gewesen um neu evtl. anzufangen. Aber das trauen sich die meisten Betrogenen nicht, weil sie Angst haben er könnte zum Verhältnis gehen.
Durch Dein Bleiben bist Du genauso unglücklich und verunsichert, wie es auch bei einer Trennung gewesen wäre.
Ich hoffe für Dich, das sich Dein K(r)ampf lohnt.
Liebe Grüße