Tyra
Sehr aktives Mitglied
Hallo,
dass ihr zusammen Therapie machen sollt habe ich nicht gemeint, sondern nur einmal unter Anleitung eines Therapeuten ggf. ein klärendes Gespräch führen.
Und Abstand kann man auch anders gewinnen, ich meinte v.a. inneren Abstand. Du kannst gewissen Themen einfach abblocken, indem du sagst: Mama/Mutter ich wünsche nicht dass du X erwähnst. Wenn sie es extra tut, verlass den Raum und lass sie schmoren..bis sie es kapiert und das Thema läßt..also hier ganz normale Erziehungsarbeit leisten.
Da du mittlerweile von dir aus jedoch das Thema auf den Tisch gebracht hast kriegst du das ggf. auch auf andere Weise noch hin. Aber an sich frage ich mich, was das soll? Willst du ihr ein schlechtes Gewissen machen oder so? Wieso ist es so wichtig für dich dass deine herzkranke Mutter sich mit dem Thema auseinandersetzen soll? Welches Ziel genau verfolgst du damit? Ich warne vor der möglichen Gefahr, dass die das ggf. umhauen könnte.
Wenn du Redebedarf hast solltest du den lieber zunächst bei einem Therapeuten abarbeiten...und mit ihm besprechen wie du das am besten weiter mit deiner Mutter besprichst.
Die Hemmschwelle dich ggü deinem Hausarzt und auch danache einem Therapeuten zu öffnen solltest du überwinden, du KANNST das an sich schaffen, TU es!
Ich denke nicht dass du Komplexe hast, sondern allenfalls zu wenig Selbstbewusstsein und zu viele Schamgefühle (= ein Luxus, den sich ein Gewaltopfer nicht leisten kann) hast etc. Schämen tun sich kleine Mädchen, du bist jedoch ne erwachsene Frau und es gibt nix für das du dich schämen müsstest, nur der Täter muss sich schämen.
Wenn du deinem Hausarzt vertraust solltest du offen mit ihm reden...oder aber die vor Sori vorgeschlagene Alternative mit Beratungsstelle etc. nutzen, sonst kommst du nicht weiter. Du wirst dich also da entscheiden müssen. Ohne ein wenig Mut, Mut zur Wahrheit kommt man im Leben nicht voran.
Tyra
dass ihr zusammen Therapie machen sollt habe ich nicht gemeint, sondern nur einmal unter Anleitung eines Therapeuten ggf. ein klärendes Gespräch führen.
Und Abstand kann man auch anders gewinnen, ich meinte v.a. inneren Abstand. Du kannst gewissen Themen einfach abblocken, indem du sagst: Mama/Mutter ich wünsche nicht dass du X erwähnst. Wenn sie es extra tut, verlass den Raum und lass sie schmoren..bis sie es kapiert und das Thema läßt..also hier ganz normale Erziehungsarbeit leisten.
Da du mittlerweile von dir aus jedoch das Thema auf den Tisch gebracht hast kriegst du das ggf. auch auf andere Weise noch hin. Aber an sich frage ich mich, was das soll? Willst du ihr ein schlechtes Gewissen machen oder so? Wieso ist es so wichtig für dich dass deine herzkranke Mutter sich mit dem Thema auseinandersetzen soll? Welches Ziel genau verfolgst du damit? Ich warne vor der möglichen Gefahr, dass die das ggf. umhauen könnte.
Wenn du Redebedarf hast solltest du den lieber zunächst bei einem Therapeuten abarbeiten...und mit ihm besprechen wie du das am besten weiter mit deiner Mutter besprichst.
Die Hemmschwelle dich ggü deinem Hausarzt und auch danache einem Therapeuten zu öffnen solltest du überwinden, du KANNST das an sich schaffen, TU es!
Ich denke nicht dass du Komplexe hast, sondern allenfalls zu wenig Selbstbewusstsein und zu viele Schamgefühle (= ein Luxus, den sich ein Gewaltopfer nicht leisten kann) hast etc. Schämen tun sich kleine Mädchen, du bist jedoch ne erwachsene Frau und es gibt nix für das du dich schämen müsstest, nur der Täter muss sich schämen.
Wenn du deinem Hausarzt vertraust solltest du offen mit ihm reden...oder aber die vor Sori vorgeschlagene Alternative mit Beratungsstelle etc. nutzen, sonst kommst du nicht weiter. Du wirst dich also da entscheiden müssen. Ohne ein wenig Mut, Mut zur Wahrheit kommt man im Leben nicht voran.
Tyra
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