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ich würde am liebsten alle Männer schrumpfen

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K

kurzesStreichholz

Gast
Hallo Ihr hier im Forum,

Was ist nur mit mir los?
Ich bin weiblich (biologisch gesehen), 31 Jahre alt und hatte noch nie eine Beziehung. Das ist allerdings nicht mein Hauptproblem, denn warum soll man nicht auch ohne Beziehung glücklich durchs Leben kommen?
Nur da ist etwas, was nicht mit mir stimmt!

Im Kindergarten habe ich auf Kinder eingeprügelt, die größer waren als ich. Dazu würde man vielleicht noch sagen "die Macke eines Kindes"...und "besser ein Kind versucht sich an Stärkeren als Schwächeren"...
Doch meine Komplexe, die ich Menschen die größer und stärker als ich sind, gegenüber empfinde, nehmen kein Ende.
Merkwürdigerweise trifft das nicht auf Frauen zu. Ich bin selber 1,69 und habe eine Freundin, die 1,80 ist. DAS ist okay.

Was nicht okay für mich ist, ist der Größen-und Kraftunterschied zwischen Männern und Frauen. Ich fühle mich als Frau der männlichen Spezies generell unterlegen.
Alle Frauen wollen einen Mann, der größer als sie selber ist, - einen Mann, zu dem sie aufschauen können. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste zu einem Mann aufschauen, der sich mir gegenüber als Beschützer fühlen würde, bekomme ich riesige Komplexe und Aggressionen.

Da ich mich vor Küssen und Sex ekele, möchte ich keinen Freund. Doch sollte ich mich in dieser Hinsicht jemals ändern, dann würde ich nur jemanden nehmen, der kleiner und schwächer ist als ich.
Ich möchte lieber von IHM als Beschützerin gesehen werden als umgekehrt.

Wenn ich einen Mann sehe (mit ihm telefoniere, mir einen Mann vorstelle....), dann bin ich voller Neid.
Warum können Männer nicht kleiner sein als Frauen, wenn Frauen schon die Last der Schwangerschaft haben?
Ja, ich weiß...die Sache mit der Evolution und den Notwendigkeiten des Überlebens. Der Mann musste auf die Jagd gehen.
Doch ich kann mich mit all dem trotzdem nicht abfinden.
Mein Neid auf Männer projiziert sich auf all meine weiblichen Körperteile und Organe. Meinen Menstruationszyklus unterdrücke ich, indem ich die Cerazette nehme. Ich konnte damit psychisch nicht umgehen. Denn ich hasse all das, was mit Weiblichkeit und weiblicher Fortpflanzung zu tun hat. Am liebsten würde ich mir meine Brüste amputieren und meine Gebärmutter entfernen lassen. Das sind schlimme Wünsche, ich weiß!

Ich habe versucht mir die Weiblichkeit und das Wunder des Zyklus schön zu reden, indem ich viel Literatur über dieses Thema las und mich auf feministisch-spirituellen Seiten im Internet tummelte. Doch der heilende Effekt war nur kurzfristig.

Dann habe ich versucht meinen Selbsthass loszuwerden, indem ich meine Gedanken und Gefühle einfach annahm. Von meinem rationalen Verstand her (sofern er mal funktioniert) weiß ich, dass weder Männern Frauen überlegen sind noch umgekehrt.
Doch mein Gefühl sagt mir nun einmal, dass Frauen das kürzere Streichholz in der Evolution gezogen haben.
Und diese Einsicht ist so extrem qualvoll.

Eine Zeit lang versuchte ich meine Unterlegenheit in Punkto Muckis & Größe gegenüber Männern zu akzeptieren nach dem Motto "wir sind eh alle nur sterbliche Hüllen" und "man soll sich nicht mit anderen vergleichen". Doch es klappte nicht.

Ich versuchte mich abzulenken, indem ich mich neben meine Arbeit nützlich machte und ging in die Sterbebegleitung. Doch das machte alles NOCH schlimmer.

Ich fühle mich wie ein Kind, dass ein zu kleines Kuchenstück bekommen hat und verurteile mich für mein Denken, das ständig um mich selber kreist und von Selbsthass geprägt ist, aufs Heftigste.
Ich halte es einfach nicht aus dem kleineren und (von den Muskeln her) schwächeren Geschlecht anzugehören.
Wenn jemand schöner, klüger oder erfolgreicher ist als ich, habe ich keinerlei Komplexe.
Es ist nur dieses eine Thema, doch DAS frisst mich innerlich auf.

Was ist nur mit mir los?
Es fing an mit 11 (als ich erkannte, dass Jungen größer und stärker werden) und ging seitdem nicht mehr weg. 🙁
 
Nimm es dir zum Trost dass du, als weibliche Person auch Vorteile hast. Sieh dich wirklich als das was du bist:
Das schöne Geschlecht, der Grund warum Männer zum Erfolg streben und so mancher fällt und wieder zu dir aufblickt weil er sich in deinem Licht sonnen möchte. Du bist eben nicht groß und grob. Deine Kraft ist es zu inspirieren und zu verführen, mit Worten, Blicken und kleinen Gesten. Auch Gefühle kannst du vielleicht anders interpretieren als ein Mann, wobei ich jetzt nicht verallgemeinern möchte doch es gibt schon ein paar Unterschiede zwischen den Geschlechtern was Empfindungen angeht.

Es liegt wirklich nicht an den Männern dass sie so sind. Dafür können sie nichts, sie sind gut so wie sie sind.
Und auch du bist gut so wie du bist. Akzeptiere dich, du bist eine Frau, eine sanfte Blume oder ein lebensspendender Sonnenstrahl und eben kein grober Schraubstock oder ein zerstörerischer Hammer. Betrachte es doch mal von dieser Seite.
 
Was nicht okay für mich ist, ist der Größen-und Kraftunterschied zwischen Männern und Frauen. Ich fühle mich als Frau der männlichen Spezies generell unterlegen.

Das ist aber nur ein Gefühl und entspricht nicht den Tatsachen.

Wenn ich einen Mann sehe (mit ihm telefoniere, mir einen Mann vorstelle....), dann bin ich voller Neid.
Warum können Männer nicht kleiner sein als Frauen, wenn Frauen schon die Last der Schwangerschaft haben?

Erstens muss Frau nicht schwanger werden, wenn sie nicht will, zweitens ist es für viele Frauen keine Last und drittens würde sich daran auch nicht ändern , wenn alle Männer Pygmäen wären.

Dann habe ich versucht meinen Selbsthass loszuwerden, indem ich meine Gedanken und Gefühle einfach annahm. Von meinem rationalen Verstand her (sofern er mal funktioniert) weiß ich, dass weder Männern Frauen überlegen sind noch umgekehrt.

Es liegt daran, dass Du Dich nicht leiden kannst und nicht an der Größe der Männer. Du projezierst das darauf.

Doch mein Gefühl sagt mir nun einmal, dass Frauen das kürzere Streichholz in der Evolution gezogen haben.
Und diese Einsicht ist so extrem qualvoll.

Das ist keine Einsicht sondern ein Gefühl. Wo genau sollen wir Frauen denn den kürzeren gezogen haben z. B. ?
 
Vielen lieben Dank an Euch Drei! 🙂
Dass Ihr meinen verrückten Thread durchgelesen habt. Und Euch solche Mühe gebt.

@MadWolf, Deine Worte haben mich sehr berührt und fast zum Weinen gebracht. Du bist wunderbar! 🙂

Das ist keine Einsicht sondern ein Gefühl. Wo genau sollen wir Frauen denn den kürzeren gezogen haben z. B. ?

Dass es nur ein Gefühl ist, weiß ich ja. Doch ich kann es einfach nicht überwinden. Von meinem Verstand her ist mit klar, dass kein Geschlecht dem anderen überlegen ist und dass es von der subjektiven Einschätzung abhängt, ob zum Beispiel die Fähigkeit schwanger zu werden ein größerer Vorteil ist als im Besitz von Muskelbergen zu sein, oder ob sie gar einen Nachteil darstellt.


Erklär mal bitte genauer warum Frauen den kürzeren gezogen haben. 😉

OK.
Männer haben Muskeln und sind groß. Das verleiht ihnen eine Präsenz, von der Autorität ausgeht.
Frauen haben weniger Muskeln und sind kleiner. Dadurch werden sie schneller Opfer von Gewalttaten. Viele Frauen schränken aus diesem Grund ihre Freiheit ganz massiv ein. Sie gehen abends nicht mehr alleine aus der Wohnung oder nicht alleine in den Wald. Und wenn eine Frau sich nicht einschränkt (so wie ich...ich KANN es nicht), bekommt sie von ihren Geschlechtsgenossinnen schnell eins auf den Deckel, von wegen Sicherheit, Naivität, Vernunft, und so weiter.

Leider ist es so, dass Körperkraft Macht verleiht. Wären Männer Pygmäen, dann ginge es den Frauen in Saudi Arabien bestimmt besser.
Und Körperkraft verleiht ein Sicherheitsgefühl. Es ist eine Art Joker, auch wenn man ihn nie missbrauchen sollte.
Doch wie viele Frauen sind Streits bereits ausgewichen, weil der große starke Mann auf einmal eine Aura verströmte, die sie spüren ließ, dass er vielleicht zuschlägt?
Dieses Gefühl von Schwäche und Ohnmacht...ist das nicht furchtbar?

Männer haben längere Stimmbänder. Dadurch können sie lauter sein. Ein nicht unerheblicher Vorteil.

Frauen haben Brüste. Die meisten von uns müssen einen BH tragen, weil sonst beim Rennen alles hin-und herschwabbelt. Das ist doch einfach bekloppt. Ein Fehldesign, wie ich finde.

Frauen können Kinder kriegen.
Die Schwangerschaft: Morgenübelkeit, Riesenbauch, Rückenschmerzen, die Geburt, das Stillen, geschundene Brustwarzen, die Verherrlichung der Mutterschaft in unserer Welt und all die Pflichten, die Frauen nach der Geburt eines Kindes für die nächsten 18 Jahre aufgetragen werden.

Frauen kriegen ihre Regel, ob sie Kinder wollen oder nicht. Und viele von ihnen leiden während dieser Zeit unter schlimmen Schmerzen. Ich unterdrücke diese "Sache" ja. Zum Glück ist das heutzutage möglich. Doch die "Erfindung" der Menstruation ist einfach unfair.
Und PMS...auch so ein Spaß, an dem sich viele Frauen erfreuen, die keine künstlichen Hormone nehmen wollen oder können.

Ist es nicht so, dass der Körper vieler Frauen gegen sie Krieg führt- in der Form von Bauchschmerzen, Blutungen, die teilweise den Niagarafällen gleichen, Übelkeit und Wassereinlagerungen, usw?
Was ist an all dem genauso gut wie an Muskeln, einer starken Stimme und einer höheren Körpergröße?

Wechseljahre. Oh, wie ich mich auf die Hitzewallungen freue!

Nach den Wechseljahren geht es weiter. In den Altenheimen stellen Frauen 70-80 Prozent der Bewohner. Sie werden älter als Männer, ja. Doch alt zu werden ist meistens kein Spaß. Da gehe ich doch lieber schnell und "zackig" von dieser Welt.

Ich schaue nicht gerne zu Menschen herauf; ich möchte nicht, dass mich jemand hochheben und herumtragen kann. Ich möchte gerne in Auseinandersetzungen, wenn mein Gegenüber aggressiv wird, den Joker der überlegenden Körperkraft haben, auch wenn ich ihn nie einsetzen würde!
 
Hallo kurzesStreichholz,

für mich liest es sich so,als wärst du lieber ein Mann geworden.
Ein ziemlich kleiner Mann.Wärst du als Mann mit deiner jetzigen Größe zufrieden ?
Hättest Du in diesem Fall immer noch Wut /Neid auf die vielen Männer welche größer als du wären ?

Würdest du dich als "Riesenweib" wohler in deiner Haut fühlen ?
 
Ich bin weiblich (biologisch gesehen), 31 Jahre alt und hatte noch nie eine Beziehung.

Dann ist es vielleicht das (die Beziehung mit einem Mann), was dir noch fehlt, um deine Weiblichkeit: ihre Eigenart, ihren Reiz, ihre Stärke, ihren Sinn wirklich erkennen, begreifen und genießen zu können?
Ich glaube, dass das eigene Geschlecht erst in einer näheren und am besten "ganzheitlichen" Begegnung mit dem anderen Geschlecht wirklich bewusst wird und auch richtig zum Ausdruck kommen kann. Und da es von ihm dabei bejaht, angenommen und (meist) genossen wird, erkennt man es mit allen seinen Eigenschaften auch selbst als wert- und sinvoll, als etwas, was das andere Geschlecht auch ergänzt.
So erlebe ich es auch. Und finde schön. 🙂
 
Ich fühle mich wie ein Kind, dass ein zu kleines Kuchenstück bekommen hat und verurteile mich für mein Denken, das ständig um mich selber kreist und von Selbsthass geprägt ist, aufs Heftigste.
Ich halte es einfach nicht aus dem kleineren und (von den Muskeln her) schwächeren Geschlecht anzugehören.
Wenn jemand schöner, klüger oder erfolgreicher ist als ich, habe ich keinerlei Komplexe.
Es ist nur dieses eine Thema, doch DAS frisst mich innerlich auf.

Was ist nur mit mir los?
Es fing an mit 11 (als ich erkannte, dass Jungen größer und stärker werden) und ging seitdem nicht mehr weg. 🙁
Hallo kurzesStreichholz

hier ist das lange Streichholz. Männlich.
Ohne Muckis wird man weder bei Mann noch Frau für voll genommen. Bin zu lang für mein Gewicht. Da kann ich Futtern was und so viel ich will. Das bingt alles nichts. Besonders die Übergewichtigen machen sich lustig über mich. Man gewöhnt sich dran.

Mit 13 hab ich das erstemal begriffen, dass ich nicht in das Raster passe. Was Selbsthass zur Folge hatte. Ich fühlte mich nicht wie das starke Geschlecht, wurde auch nicht als solches behandelt. Heute, 30 Jahre später, muß ich immer noch den Männern aus dem Wege gehen. Der Dünne wird schon Platz machen.

Und Du willst nun zum starken Geschlecht gehören?
Meinen Gleichung aus meiner persönlichen Erfahrung geht so: Je mehr Muckis um so weniger Hirn.

Das wird Dir sicher nicht weiter helfen. Ist nur mal die andere Seite. 😉



Es wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als Dich an den Maßen der Frauen zu orientieren.
Dein Problem hat vielleicht diesen Namen. Der Adonis Komplex. Sehr ungewöhnlich für eine Frau. Siehe: Muskeldysmorphie

Wenn man so will, möchtest Du das Spiegelbild. Scheinbar sind vor Deinem 11. Lebensjahr eine oder mehrere prägende Geschichten gewesen, bei der Du Dir mehr Kraft gewünscht hast. Hast Du einen älteren Bruder oder einen Nachbarsjunge dem Du nacheifern wolltest?
Dieses Spiegelstadium ist viel früher. Vielleicht wurde dort der Grundstein durch Dein Umfeld gelegt. (einzigstes Mädchen ?)

Vielleicht hast Du ganz einfach zu viel Testosteron. Lass Doch mal Deine Hormone überprüfen!

LG
Gast x1
 
Dann ist es vielleicht das (die Beziehung mit einem Mann), was dir noch fehlt, um deine Weiblichkeit: ihre Eigenart, ihren Reiz, ihre Stärke, ihren Sinn wirklich erkennen, begreifen und genießen zu können?
Ich glaube, dass das eigene Geschlecht erst in einer näheren und am besten "ganzheitlichen" Begegnung mit dem anderen Geschlecht wirklich bewusst wird und auch richtig zum Ausdruck kommen kann. Und da es von ihm dabei bejaht, angenommen und (meist) genossen wird, erkennt man es mit allen seinen Eigenschaften auch selbst als wert- und sinvoll, als etwas, was das andere Geschlecht auch ergänzt.
So erlebe ich es auch. Und finde schön. 🙂
Das ist richtig. 🙂
Mann und Frau ergänzen/erweitern sich miteinander. Gemeinsam stark.

LG
Gast x1
 
Wenn ich einen Mann sehe (mit ihm telefoniere, mir einen Mann vorstelle....), dann bin ich voller Neid.
Warum können Männer nicht kleiner sein als Frauen, wenn Frauen schon die Last der Schwangerschaft haben?
Ja, ich weiß...die Sache mit der Evolution und den Notwendigkeiten des Überlebens. Der Mann musste auf die Jagd gehen.
Doch ich kann mich mit all dem trotzdem nicht abfinden.
Mein Neid auf Männer projiziert sich auf all meine weiblichen Körperteile und Organe. Meinen Menstruationszyklus unterdrücke ich, indem ich die Cerazette nehme. Ich konnte damit psychisch nicht umgehen. Denn ich hasse all das, was mit Weiblichkeit und weiblicher Fortpflanzung zu tun hat. Am liebsten würde ich mir meine Brüste amputieren und meine Gebärmutter entfernen lassen. Das sind schlimme Wünsche, ich weiß!

Ich habe versucht mir die Weiblichkeit und das Wunder des Zyklus schön zu reden, indem ich viel Literatur über dieses Thema las und mich auf feministisch-spirituellen Seiten im Internet tummelte. Doch der heilende Effekt war nur kurzfristig.

Dann habe ich versucht meinen Selbsthass loszuwerden, indem ich meine Gedanken und Gefühle einfach annahm. Von meinem rationalen Verstand her (sofern er mal funktioniert) weiß ich, dass weder Männern Frauen überlegen sind noch umgekehrt.
Doch mein Gefühl sagt mir nun einmal, dass Frauen das kürzere Streichholz in der Evolution gezogen haben.
Und diese Einsicht ist so extrem qualvoll.
Lieber Gast,

kann es sein, dass du zwar biologisch eine Frau bist, aber "innerlich" nicht? Mal so blöd gefragt.
Klar gibt es viele Frauen, die sich und ihre Weiblichkeit ablehnen. Einige treiben das so weit, dass sie magersüchtig werden, um einen Knabenkörper zu behalten.
Bei dir hört sich das ganze so an, als würdest du nicht ein Problem mit dir als Person haben, sondern nur mit der Weiblichkeit. Ich kann verstehen, dass du nur müde grinst, wenn einer dir erzählt, dass der Zyklus so ein Megawunder ist... 😉 Wüsste nun wahrlich nicht, was man daran feiern sollte!

Es hört sich für mich ein bisschen nach "Penisneid" an: Du erlebst Männer als groß, als stark, als übermächtig. Du als kleines Mädchen kommst dagegen nicht an - denkst du.
Eine sehr intime Frage, die du nicht beantworten musst: Ist dir früher mal etwas Schlimmes passiert, worauf diese Einstellung zurückzuführen ist? Es macht mich etwas stutzig, dass du auch Küssen und Sex ablehnst.

Grüßle,
Joey
 
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