G
Gast
Gast
Ich will nicht mehr freundlich sein. Immer bin ich respektvoll und habe ein Ohr für die Worte anderer. Wenn ich dann einen Satz anfange, werde ich unterbrochen oder übergangen. Nicht ernst genommen. Ich wünsche mir eigentlich nur eins und das ist, dass mal jemand zu mir kommt, mich fragt wie es mir geht oder einfach nur da ist ohne Worte, einfach nur da.
Doch darauf warte ich seit Jahren. Hilfe holen kann ich, hab ich auch. Aber das ändert nix daran, am Ende hab ich eh nur wieder für etwas kämpfen müssen und einen guten Rat bekommen. Mir doch egal, ich will nicht mehr, dass es so bleibt.
Ich bin letztens bei jemandem zu Gast gewesen und umgeklappt. Hatte einene Schwächeanfall. Bin dann rausgeworfen worden. Ich kann und will nicht mehr betteln und bitte danke sagen. Langsam kommt in mir ein Gefühl hoch, das nur noch zerstören will. Ich glaub wenn das noch länger so weiter geht, werde ich ernsthaft gefährlich. Muss auch ehrlich zugeben dass keiner auch mein Psychologe nicht weiß, wie ernst das ist, weil ich immer alles herunterspiele. In der Hoffnung dass mal jemand näher hinschaut und von selbst draufkommt was in mir los ist. Ich habe zum Beispiel letztens angedeutet, dass ich der Meinung bin mein Problem sei ein Syndrom und mein Psychologe meinte einfach nein. Was denkt der denn? Ich habe So viel über mein eigenes Leben geforscht, es gibt schriftliche Berichte aus meiner Kindheit, die zeigen dass etwas an mir schon immer anders waren. Und der sagt einfach nein, als hätte ich mir keine Gedanken gemacht, als wäre meine Meinung eine verdammte Schnapsidee. Normalerweise wenn ich etwas sage, dann ist es fundiert. Wenn ich eien Idee habe oder Theorie aufstelle, dann ist da was dahinter. Aber irgendwie erkenen es die Leute nie, weil ich immer so ruhig bin. Ich denk mal die verstehen das dann als Schwäche oder so... Leute sorry für den Kauderwelsch, ich hab einfach mal so drauflosgeschrieben.
Hallo und Verabschiedung zur Unterstreichung meiner Wut weg gelassen
Doch darauf warte ich seit Jahren. Hilfe holen kann ich, hab ich auch. Aber das ändert nix daran, am Ende hab ich eh nur wieder für etwas kämpfen müssen und einen guten Rat bekommen. Mir doch egal, ich will nicht mehr, dass es so bleibt.
Ich bin letztens bei jemandem zu Gast gewesen und umgeklappt. Hatte einene Schwächeanfall. Bin dann rausgeworfen worden. Ich kann und will nicht mehr betteln und bitte danke sagen. Langsam kommt in mir ein Gefühl hoch, das nur noch zerstören will. Ich glaub wenn das noch länger so weiter geht, werde ich ernsthaft gefährlich. Muss auch ehrlich zugeben dass keiner auch mein Psychologe nicht weiß, wie ernst das ist, weil ich immer alles herunterspiele. In der Hoffnung dass mal jemand näher hinschaut und von selbst draufkommt was in mir los ist. Ich habe zum Beispiel letztens angedeutet, dass ich der Meinung bin mein Problem sei ein Syndrom und mein Psychologe meinte einfach nein. Was denkt der denn? Ich habe So viel über mein eigenes Leben geforscht, es gibt schriftliche Berichte aus meiner Kindheit, die zeigen dass etwas an mir schon immer anders waren. Und der sagt einfach nein, als hätte ich mir keine Gedanken gemacht, als wäre meine Meinung eine verdammte Schnapsidee. Normalerweise wenn ich etwas sage, dann ist es fundiert. Wenn ich eien Idee habe oder Theorie aufstelle, dann ist da was dahinter. Aber irgendwie erkenen es die Leute nie, weil ich immer so ruhig bin. Ich denk mal die verstehen das dann als Schwäche oder so... Leute sorry für den Kauderwelsch, ich hab einfach mal so drauflosgeschrieben.
Hallo und Verabschiedung zur Unterstreichung meiner Wut weg gelassen