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Ich will kein Fleisch mehr essen

  • Starter*in Starter*in EuFrank
  • Datum Start Datum Start

Meine Ansicht und Praxis zur fleischlichen Ernährung:

  • Fleischlose Nahrung ist gesund. Ich esse kein Fleisch.

    Teilnahmen: 12 33,3%
  • Fleischlose Nahrung ist ungesund. Ich esse auch Fleisch.

    Teilnahmen: 7 19,4%
  • Fleischlose Nahrung ist gesund. Ich esse dennoch Fleisch.

    Teilnahmen: 17 47,2%
  • Fleischlose Nahrung ist ungesund. Ich esse dennoch kein Fleisch.

    Teilnahmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    36
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
die rationalisierer ("och, das ist halt so und mir ist es egal") sind aber auch nicht besser oder schlechter als die verdränger. da besteht wohl im übrigen auch kein großer unterschied.

Für dich vielleicht, für mich ist das ein gewaltiger Unterschied. (Übrigens weiß ich nicht, wo ich etwas von "Egal" gesprochen habe... und wer weiß, wies in sonner Schlachterei teilweise abgeht, dem kann ich nicht wirklich glauben, dass es ihm wirklich "egal" ist 😉)
 
Zitat:

Ich weiß wie die Lebewesen (egal welches) behandelt werden, die wir essen. Aber das ist unsere Art. Wer
---------------------------------------------------------------

Das ist eben nicht unsere Art. Zumindest meine nicht.

Ach sind deine Lebensmittel etwa nicht vorher getötet und zubereitet? Ist ja interessant...
 
Du mußt mir nichts unterstellen.
Ich rede von Tierquälerei. Und es ist eben nicht meine Art Tiere zu quälen.
Es ist Heuchelei das für jeden und alles vorauszusetzen.
Und Du weißt natürlich gar nichts, und schon mal gar nicht was für alle Tiere gilt. ( "egal welches" )
 
Du mußt mir nichts unterstellen.
Ich rede von Tierquälerei. Und es ist eben nicht meine Art Tiere zu quälen.
Es ist Heuchelei das für jeden und alles vorauszusetzen.

Und ich unterstelle dir nichts (Oder zeige mir nur eine einzige Stelle, wo ich zB von Tierquälerei spreche). Wenn du meine Sätze so interpretierst, ist das ganz allein deine Interpretation.

Und angreifend brauchst du auch nicht zu sein. Man könnt ja fast glauben, dass ich bei dir einen wunden Punkt getroffen hätte *g*
 
Glaub Du nichts, sondern bringe Fakten. Es ist nicht Art des Menschen Tiere zu quälen.
Außerdem rede ich von Tierquälerei. Wenn Dir das nicht gefällt, brauchst Du nicht zu antworten.

Anders als Du habe ich in meiner Jugend Landwirtschaft anders kennengelernt, wie sie sich heute größtenteils darstellt.

Hier, falls Du nicht mehr weißt, was Du geschrieben hast:

Zitat:

Ich weiß wie die Lebewesen (egal welches) behandelt werden, die wir essen. Aber das ist unsere Art.
---------------------------------------------

Und das bestreite ich ganz entschieden. Das mag für viele in der BRD zutreffen, aber das der Mensch insgesamt tierquälerisch wäre, ist Unsinn. Es gibt immer solche und solche.
 
Glaub Du nichts, sondern bringe Fakten. Es ist nicht Art des Menschen Tiere zu quälen.
Außerdem rede ich von Tierquälerei. Wenn Dir das nicht gefällt, brauchst Du nicht zu antworten.

Anders als Du habe ich in meiner Jugend Landwirtschaft anders kennengelernt, wie sie sich heute größtenteils darstellt.

Lol, von welchen Fakten sprichst du? DU Sprichst von Tierquälerei, NICHT ICH. Und du hast mir geantwortet.

Diese Diskussion ist albern, weil du anscheind nicht in der Lage bist, über den Tellerrand deiner eindeutig falschen Interpretation meines Beitrages zu schauen!

Aus diesem Grund klinke ich mir aus, da es definitiv keinen Sinn hat, mit solchen Menschen zu diskutieren. Wer nicht verstehen will, mit dem kann man keinen vernünftigen Wortwechsel führen.

Antwort auf dein Edit, vielleicht kannst du die Schriftgröße nicht lesen:

Ich rede nicht von Tierquälerei und habe dies auch nicht in meinem Eingangspost. Ich rede von LEBEWESEN und nirgendwo kommt das Wort QUÄLEREI vor. Verstanden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da die Tiere, die wir essen nachweislich gequält werden und Du die Haltung kennst ( weil es Deine Art ist, wie Du schreibst ) sprichst Du natürlich von Tierquälerei. Von was denn sonst?
Und ich bestreite, daß der Mensch ein geborener Tierquäler ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Und durch Großschreiberei wird übrigens nicht besser und logischer.
 
Da die Tiere, die wir essen nachweislich gequält werden und Du die Haltung kennst ( weil es Deine Art ist, wie Du schreibst ) sprichst Du natürlich von Tierquälerei. Von was denn sonst?
Nein eben nicht. Ich habe bewusst Lebewesen gesagt. Meines Wissens sind Tiere nicht die einzigen Lebewesen.
(Ich glaube, das Spoony bspw. versteht, was ich meine. Sein Beitrag lässt zumindest davon schließen, dass er die selbe Einstellung zum Leben hat wie ich.)
Und egal wer wir sind. Wir töten alle, um zu überleben. Und weil die Gesellschaft so ist, wie sie nunmal ist (und das bei weitem nicht nur in der BRD), ist jeder Mensch vernichtend für die Umgebung. Wir haben die Natur uns untertan gemacht, doch wir haben die Verantwortung, die diese Macht mit sich bringt, nie übernommen.

Und ich bestreite, daß der Mensch ein geborener Tierquäler ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Natürlich ist der Mensch kein geborener Tierquäler. Der Mensch, so wie er heute ist, ist ein geborener Zerstörer der Natur... zumindest der, die wir kennen. Da unterscheidet sich der Deutsche von dem Urwaldeinwohner nicht. Jediglich die Menge unterscheidet sich.
WIR sind nicht mehr "natürlich". Die Gesellschaft und die daraus resultierende Evolution hat uns zu dem gemacht, was wir jetzt sind.

WIR sind eine Spezies, die der Natur schadet. Und Naturschützer können diesen Schaden auch nur begrenzen, aber ein lebender Mensch, so wie wir heute sind, wird niemals "gut" für die Natur sein können.

Wem das nicht bewusst ist und sich dann Naturschützer nennt, der meint es nicht ernst.
Und allen anderen kanns weiterhin egal sein.

Ich habe meinen Unmut über Menschen ausgedrückt, die mit dem armen Tieren in einem Video Mitleid bekommen, dann einen halben Tag kein Fleisch essen und die Bilder dann wieder vergessen. Aber darauf pochen, dass sie soviel Mitgefühl haben. Wenn du so einer bist, darfst du dich gerne von mir beleidigt oder angegriffen fühlen. Denn solche Menschen kotzen mich an.
Aber sonst habe ich keine andere Aussage getroffen. Deswegen wirst du dich nicht mir gegenüber oder gegenüber einer meiner Aussagen wehren müssen. Denn das macht keinen Sinn.


Groß geschrieben habe ich, weil du mir bereits zum Dritten (inzwischen Vierten) Mal Dinge unterstellst, die ich weder so geschrieben, noch gemeint habe. Logik, Fakten und vergleichbare Argumentation bringt nichts, wenn du gar nicht erst den Kern meiner Aussage verstanden hast. Denn du bist auf eine Diskussion angesprungen, die ich nie begonnen habe. Ich hoffe, dass ich dir die Intention meines Beitrages verdeutlichen konnte.
Wenn nicht, war das jetzt wirklich mein letzter Versuch, da ich wirklich keine Lust habe, mich über solch Unsinnigkeiten zu streiten. Wer mich verstehen will, wird hoffentlich genug Lesestoff von mir haben, um das auch zu können. Wenn nicht, stehe ich gerne für Fragen offen. Aber weiter auf eine falsche Interpretation rumzureiten, bringt nichts, außer, dass diese Person sich gehörig lächerlich macht.
 
Ich habe im Laufe der letzten fünf Jahre bereits versucht, meinen Fleischkonsum (deutlich) einzuschränken. Im Zweifel scheint mir Fisch die bessere Alternative zu sein.

Zu Ersterem kann ich Dich nur beglückwünschen und hoffentlich wirst Du, wenn Du damit einige Zeit lang gute Erfahrungen gemacht hast, irgendwann auch wieder einen Schritt weiter gehen. Zu Letzterem habe ich vor einigen Jahren zu dieser immer wieder aufkeimenden Thematik in einem anderen Forum meine Erkenntnisse zusammengefaßt; und wenn Du magst, lies bitte
hier weiter:

Link:
vegan.de forum: vegan.de - Forum :: Vegan im Alltag :: Weder "Fleisch" noch "Fisch" noch "Geflügel"

Der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten konnte. Die Franzosen haben bereits erkannt, daß die Schwärze der Haut kein Grund ist, einen Menschen schutzlos den Launen eines weißen Peinigers auszuliefern. Eines Tages wird man erkennen, daß die Zahl der Beine, die Behaarung der Haut und das Ende des Steißbeins sämtlich unzureichende Gründe sind, ein empfindendes Lebewesen dem gleichen Schicksal zu überlassen. Was sonst ist es, das hier die unüberwindliche Trennlinie ziehen sollte? Ist es die Fähigkeit zu denken, oder vielleicht die Fähigkeit zu sprechen? Aber ein ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere und mitteilsamere Lebewesen als ein Kind, das erste einen Tag, eine Woche oder selbst einen Monat alt ist. Doch selbst vorausgesetzt, sie wären anders, was würde es ausmachen? Wenn ein Wesen leidet, kann es keine moralische Rechtfertigung dafür geben, dieses Leiden nicht zu berücksichtigen. Wie auch immer dieses Wesen beschaffen sein mag, das Prinzip der Gleichheit verlangt, daß sein Leiden genauso zählt wie ein entsprechendes Leiden irgendeines anderen Wesens. Die Frage ist nicht: „Können sie denken?“ oder: „Können sie sprechen?“ sondern: „Können sie leiden?“

Jeremy Bentham (1748 - 1832)


Würden wir die Tiere selbst töten und schlachten müssen, dann sähe es mit dem Fleischkonsum auch anders aus.
Das ist leider eine weit verbreitete Illusion und trifft nur auf eine dem selbst Töten / Morden von Tieren weitestgehend entwöhnte Stadtbevölkerung zu. Ich bin in einer Landwirtschaft aufgewachsen und weder meine Mutter, mein Vater, mein älterer Bruder oder andere Bäuerinnen und Bauern im Dorf hatten irgendwelche erkennbaren Hemmungen, "ihre Nutztiere" umzubringen und anschließend zu essen bei einem fröhlich lustigen Schlachtfest mit der Nachbarschaft und anderen geladenen Gästen.


Und ich bezweifle auch, ob der erwachsene Mensch wirklich Fleisch braucht, um sich gesund zu ernähren.
Menschen brauchen definitiv kein Fleisch, um sich gesund zu ernähren und gesund zu bleiben bis ins hohe Alter. Das belegen nicht nur zahlreiche Studien aus aller Welt, sondern beweisen Millionen so sich ernährende Menschen durch ihr eigenes täglich gelebtes Beispiel.

Links:
Studien - VEBU - Vegetarierbund Deutschland

Verdienstvolle Vegetarier_innen - VEBU - Vegetarierbund Deutschland

Bekannte Vegetarier und Vegetarierinnen:
SVV: Vegetarierliste

Zitate zur vegetarischen Lebensweise:
Vegetarismus-Zitate


Hier gibts für interessierte Einsteiger und Einsteigerinnen ins vegetarische Leben viele weitere nützliche praktische Informationen (beim VeBu einfach oben in der Auswahl-Zeile mal anklicken und schmökern).

Links:
Nachrichten und Berichte - VEBU - Vegetarierbund Deutschland

Schweizerische Vereinigung fuer Vegetarismus (SVV)


Wer nicht in einer Großstadt mit reichlichem Angebot wohnt (an Naturkostläden, Reformhäusern, vegetarischen Restaurants, ...) und ab und zu schmackhafte pflanzliche Alternativen zu Fleisch / tierlichem Käse / Tiermilch / ... auf seinem Teller haben möchte, kann sich bequem im Internet-Versand bedienen (notwendig für die Gesundheit sind solche meist teuren Sachen aber gewiß nicht). Auch die großen Supermärkte wie Rewe, Edeka, Aldi und Co. bieten inzwischen eine reichliche Palette an vegetarischen Lebens- und Nahrungsmitteln.

Links:
alles-vegetarisch.de - Der Nr.1 Shop fr rein pflanzliche Spezialitten

Essen & Trinken - VEBU - Vegetarierbund Deutschland


Ich kenne jedenfalls keinen kranken Vegetarier. Meistens sind die auch relativ schlank, was auch viele Vorteile hat.
Das ist nur ein beliebtes Gerücht, entspricht leider jedoch nicht der Wahrheit. Denn auch Vegetarier können krank werden und sie tun es auch, weil es zu unserem menschlichen Schicksal nun mal einfach dazu gehört, solange die Naturwissenschaften (Medizin, Biologie, ...) nichts dagegen tun können.

Aber, weil Vegetarier und Vegetarierinnen in der Regel bewußter leben als die Durchschnittsbevölkerung, weniger oder gar nicht rauchen, kaum oder nicht Alkohol trinken, meist keine Drogen konsumieren, öfters in die frische Luft raus gehen und sich mehr bewegen, auf ausreichenden guten Schlaf achten, ... wirkt sich das natürlich positiv auf Gesundheit und Lebenserwartung aus, was sich in Studien und Statistiken dann ja auch immer wieder deutlich zeigt.


Was Schlankheit angeht, sieht es im Vergleich zur übrigen Bevölkerung leider auch nicht anders aus. Ob man dick oder dünn ist, hängt hier in unserer Überflußgesellschaft in erster Linie nur davon ab, welche genetische Ausstattung man diesbezüglich von seinen Eltern mitbekommen hat, in welcher sozialen Schicht man sozialisiert wurde (Armut korelliert weltweit meist mit deutlichem Übergewicht, unabhängig vom ethnischen und kulturellen Hintergrund), wieviel und wie man sich täglich bewegt, welche Energiemengen man sich in den Mund steckt / schüttet, sowie, wieviel man davon verwertet und ggf. in Fettdepots ablegt (Metabolismus). Also, mache Dir bitte keine übertriebenen Hoffnungen, was das angeht
😉

Zur Orientierung in der Küche die
"Vegetarische Ernährungs-Pyramide"
als PDF-Dateien zum Herunterladen und Ausdrucken
im DIN A4 und DIN A3 Format:


Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen und die Zeit wird kommen, da die Menschen, wie ich, die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden, wie jetzt die Menschenmörder.

[FONT=Arial, sans-serif]Leonardo da Vinci (1452 - 1519)[/FONT]
Seitdem sind über 500 Jahre vergangen und es hat sich nicht viel Wesentliches gebessert, was die geistig ethische Reifung zum "Mensch sein" angeht. Aber immerhin lebt inzwischen gut 8 Prozent der deutschen Bevölkerung vegetarisch, mit steigender Tendenz, davon etwa 10 Prozent vegan, und das erspart zahllosen Tieren doch sehr viel Schmerz und grausames Leid.

LG

.
 
Eufrank meinte:
Ich habe es satt. Und ich bezweifle auch, ob der erwachsene Mensch wirklich Fleisch braucht, um sich gesund zu ernähren. Hier könnt ihr gerne anderslautende oder zustimmende Stimmen aus diversen Medien einbringen. Vielleicht irre ich mich ja. Ich kenne jedenfalls keinen kranken Vegetarier. Meistens sind die auch relativ schlank, was auch viele Vorteile hat.




Ich hab nicht den ganzen Thread gelesen.

Ich möchte nicht auf Fleisch verzichten, dafür schmeckt es mir einfach viel zu gut. Ich glaube auch kaum, das eine reine vegetarische Kost sonderlich viel gesünder als die der Fleischesser ist. Du kannst ja ein Selbstversuch starten und schauen wie sich dein Wohlbefinden die nächsten Monate verändert. ( Ob besser, schlechter, oder gleich gut)
Ich richte mich da nicht nach Studien und Umfragen.

Zum Thema schlank: Ich bin schlank obwohl ich Fleisch konsumiere. Es kommt doch immer auf die Dosis und die jeweilige Aktivität des Einzelnen an, ob er sie in die Breite geht oder schlank und sportlich bleibt. Ausgenommen sind natürlich Krankheiten...

Und wenn ich eines Tages etwas Speck ansetze, ist dies auch nicht weiter tragisch, sofern es nicht 60 kg Übergewicht werden.

Ob dies oder jenes nun ungesünder ist, kann ich nicht beurteilen, wahrscheinlich nicht.

Viel bedenklicher finde ich die vegane Ernährung, aber lassen wir das lieber...😀😉

Jeder so wie er es mag.

Velo
 
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