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Ich will ganz weit weg!

Hallo Levit wilkommen im Club.

Ich habe genau das gleiche Bedürfnis. Man ist nur Pflichten, Anforderungen und Arbeit ausgesetzt. Tag ein Tag aus. Alles ist immer so seriös und ernst und es gibt keinen Raum um Luft zu schnappen.

Wir leben in einem tollen Land? Ein scheiß tun wir.
 
Petra47137 meinte:
Klar fällt es immer leicht, auf die zu schauen, die mehr haben........ich lebe von 140€ Netto im Monat......ich schaue weder nach oben noch nach unten, sondern bleibe mit allen Menschen auf gleicher Augenhöhe.

Ich dachte ja auch eher an die, die dazu noch Macht besitzen, z.B die spürbaren Einfluss auf Gesetzgebung, auf Politiker, Privatisierung oder diverse Entscheidungen haben. Solche, die mit den Menschen spielen und Spekulation betreiben.

Ich hatte im Laufe meiner Jahre auch zu meheren Millionären Kontakt (keinen sexuellen) - Ja, es waren A********* (obwohl man das sicher nicht verallgemeinern kann) und ich war glücklich wieder in meiner Welt - auch wenn sie winzig ist - wieder angekommen zu sein. Jeder der viel Geld hat ist in mehr Abhängigkeiten verstrickt, die der Lebensstandard nur übertyncht, aber nicht weg rationalisiert. Wer alles hat, kann nichts mehr wertschätzen, weder sich noch andere Menschen. Ein trauriges Leben auf der Überholspur.

Ich schätzte, dass liegt irgendwie daran, dass Millionäre eine Gesellschaft unter sich darstellen, und darin gibt es eben auch viele oberflächliche Stereotype und den gewissen Verhaltenskodex. Ich bin auch froh, dass ich in meiner nachdenklichen, weltoffenen, sinnlichen Welt kann und nicht in geistlosen, verschwenderischen Konsum untergehen muss.


Mieten - ja, das ist echt übel. Hier sollte der Gesetzgeber wirklich endlich aktiv werden.
Es kann nicht angehen, das Arbeitnehmer in einer Wohnwagensiedlung vor der Stadt leben, da sie die Mieten nicht zahlen können. (zum Beispiel Frankfurt)
Es mangelt an einer sozialen Gesetzgebung, die die realen Verhältnisse zur Grundlage macht.

Danke. Genau dieses Problem macht mich sehr wütend.
 
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Jeder der viel Geld hat ist in mehr Abhängigkeiten verstrickt, die der Lebensstandard nur übertyncht, aber nicht weg rationalisiert. Wer alles hat, kann nichts mehr wertschätzen, weder sich noch andere Menschen. Ein trauriges Leben auf der Überholspur.

Kommt immer darauf an, was man als viel Geld bezeichnet. Ab einem gewissen Grad macht es sicher nicht mehr glücklich.

.Mieten - ja, das ist echt übel. Hier sollte der Gesetzgeber wirklich endlich aktiv werden.
Es kann nicht angehen, das Arbeitnehmer in einer Wohnwagensiedlung vor der Stadt leben, da sie die Mieten nicht zahlen können. (zum Beispiel Frankfurt)
Es mangelt an einer sozialen Gesetzgebung, die die realen Verhältnisse zur Grundlage macht.

Was soll denn der Gesetzgeber tun und was sind die realen Verhältnisse denn?

Die einzig denkbare wirkliche Hilfe wäre, wenn der soziale Wohnungsbau wieder verstärkt betrieben würde. Durch Gesetze geht das nicht.

Die Mieten kommen ja auch durch die steigenden Bau- und Grundstückspreise und immer neue Anforderungen an den Wohnbau, die diesen zusätzlich verteuern zustande. Das wird natürlich auch beim Mieter ankommen.
 
Die Mieten kommen ja auch durch die steigenden Bau- und Grundstückspreise und immer neue Anforderungen an den Wohnbau, die diesen zusätzlich verteuern zustande. Das wird natürlich auch beim Mieter ankommen.

Man müsste diese Anforderungen einfach wieder preislich neu bewerten. Gleich gilt für den Nutzen.

Vieles ist übertrieben und unnötig. Ich mein, Menschen haben schon vor tausenden Jahren eine Hütte zum Leben gebaut, und heute wird so viel Regulierung darum betrieben, dass man deshalb sogar schon seinen Lebensstandart (wenn man z.B Arbeitslos ist, oder nicht den nötigen Lohn verdient) was das Wohnliche betrifft, reduzieren muss.

Manche müssen sogar auf der Straße leben, weil sich nichts mehr findet, bzw leben sie in Obdachlosen Unterkünften. Da frage ich mich, ob diese Anforderungen tatsächlich noch der "Sicherheit" dienen, wenn sie auf der anderen Seite Menschen durch harte Zeiten drängen. Keine Wohnung zu finden, oder verringerte Lebensqualität zu überstehen löst unheimlichen Stress auf den Körper aus, der bestimmt die Gesundheit und Psyche in Mitleidenschaft zieht.
 
Was soll denn der Gesetzgeber tun und was sind die realen Verhältnisse denn?

jährlich werden Milliarden von öffentlichen Geldern fehlinvestiert und veruntreut, mangels Kontrolle und fehlender Kompetenz mit Voraussicht.
Abgabeordnungen müssten neu überdacht werden.
Schärfere kontrollierbare Auflagen an Großunternehmer und Vermieter, letzeres könnte man mit Steuervorteilen begünstigen, bei sozialen Vermieterverhalten.
Grundstückssteuergesetze anpassen ect - Möglichkeiten gibt es viele........
 
jährlich werden Milliarden von öffentlichen Geldern fehlinvestiert und veruntreut, mangels Kontrolle und fehlender Kompetenz mit Voraussicht.

Was hat das mit den Mietpreisen zu tun?

Abgabeordnungen müssten neu überdacht werden.

Inwiefern? Was sollte da getan werden? An welche Abgabeordnungen denkst Du ?

Schärfere kontrollierbare Auflagen an Großunternehmer und Vermieter, letzeres könnte man mit Steuervorteilen begünstigen, bei sozialen Vermieterverhalten.

Was stellst Du Dir das vor und wie sollte das rechtlich durchsetzbar sein?

Grundstückssteuergesetze anpassen ect - Möglichkeiten gibt es viele........

Welche Steuergesetze meinst Du und wie sollen die angepasst werden?
 
Man müsste diese Anforderungen einfach wieder preislich neu bewerten. Gleich gilt für den Nutzen.

Vieles ist übertrieben und unnötig. Ich mein, Menschen haben schon vor tausenden Jahren eine Hütte zum Leben gebaut, und heute wird so viel Regulierung darum betrieben, dass man deshalb sogar schon seinen Lebensstandart (wenn man z.B Arbeitslos ist, oder nicht den nötigen Lohn verdient) was das Wohnliche betrifft, reduzieren muss.

Ja. Nur kann da der Vermieter nichts dafür.

Die vielen tausend Vorschriften und der übertriebene Mieterschutz führen dazu, dass mancher einfach gar nicht mehr vermietet. Zumindest wenn es ein kleiner privater Vermieter ist.
 

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