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Ich will ganz weit weg!

Hallo zusammen
Ich habe grade das Bedürfnis, einfach mal ganz weit weg zu sein. Quasi ins Exil.
Und dann gesrärkt wiederkommen. Mir geht dieser ganze Alltagsschriss so dermaßen auf den Zeiger, ich will einfach nur noch raus. Aber nein, ich muss gute Miene zum Bösen Spiel machen, darf nicht fluchen, nicht rausschreien was mich beschäftigt oder einfach mal ausrasten. Ich habe auch niemanden bei dem ich das machen könnte.es gibt keinen dem ich sagen kann wie ich mich fühle, ohne dass er mich gleich in die Psychiatrie schleppt. Glaubt mir, ich habe es ausprobiert. Ich habe keinen Bock mehr. Was bin ich für ein Mensch? Wer bin ich? Was habe ich schon gesehen dass ich einen Wert hätte? Mein Gott ich bin 19. Ich bin fast noch ein Kind. Ich will diesen ganzen Erwachsenen scheiss nicht haben, nicht machen. Geht weg mit euren Anforderungen und kümmert wuch gefälligst um mich! Wisst ihrwas ich meine? Was mache ich denn jetzt?
 

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flower55

Aktives Mitglied
Hallo,
ganz einfach. Ganz, ganz weit weg gehen, damit sich all das erfüllt, was Du nicht mehr magst.

Du bist 19 Jahre alt. Also alt genug, um für Flugzeugticket etc. zu arbeiten. Du hast durchaus auch die Möglichkeit, Dir für eine gewisse Zeit Dein eigenes Taschengeld selber zu verdienen.

Was spricht dagegen?

Machst Du eine Ausbildung oder bist Du arbeitssuchend?

Die ganze Welt steht Dir offen. Also jammere nicht auf hohem Niveau. Setz das um, was Du leben möchtest und lass Dich von niemandem davon abhalten. Auch nicht von Deinen Eltern. Lebst Du noch bei Deinen Eltern oder bist
Du eigenständig im eigenen Wohnraum und verdienst Dein Geld, um Dir all das zu finanzieren.
Falls Du noch bei Deinen Eltern wohnst, sei mindest so fair und geh arbeiten, um ihnen etwas Kostgeld abzugeben.
Zu Hause bei den Eltern zu leben, alles kostenlos in Anspruch nehmen und mit dem eigenen Leben höchst unzufrieden sein und eigentlich doch ganz weit weg wollen - mach was draus. Sei zumindest Deinen Eltern gegenüber fair und beteilige Dich an den Kosten.

Sei mutig und setz das um, was Du Dir wünscht und lass es Dir bitte nicht von Deinen Eltern bezahlen. Finanziere Dich selber.

alles Liebe
flower55
 

Petra47137

Sehr aktives Mitglied
woanders ist es nicht besser, nur anders

Überall auf der Welt ist Alltag nur das, was man daraus macht - es liegt an jedem selbst, in wie weit man bereit ist, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Mit 19 beginnt man gerade sich in des Erwachsenenleben einzufühlen und lernt für sich selbst und sein Leben Verantwortung zu übernehmen. Es fällt nicht jeden leicht, die ersten Schritte in diese Selbsständigkeit zu gehen, denn man beginnt zu begreifen, das zwischen Wunsch und Träumen ein riesengroßes Feld liegt und das heißt Realität.
In diesem Feld voller Verantwortung, Pflichten und Regeln mag man sich anfangs wie ein Seiltänzer ohne halt bewegen, aber mit der Zeit lernt man sicher zu laufen und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, um die Möglichkeiten und Chancen zu entdecken, die Wünsche und Träume real werden lassen, weil man etwas wichtiges begriffen hat - das man selbst diese Chance ist.
 
Ich lebe seit ich 17 bin alleine, bzw. Mittlerweile in einer Wg. Ich bin schülerin, ich muss mit 250 euro im Monat auskommen. Welches ich mir durch arbeiten verdiene, um Wohnung, leben und essen überhaupt zu finanzieren.ich habe kaum Kontakt zu meinen eltern, unterstützen tun die mich nicht. Alles, was ich machen könnte um auszubrechen von meinem Alltag, kostet Geld. Welches ich nicht habe. Ich kann nicht einfach weg. Alles ist so festgefahren.
 
V

vaneyfious

Gast
woanders ist es nicht besser, nur anders

Überall auf der Welt ist Alltag nur das, was man daraus macht - es liegt an jedem selbst, in wie weit man bereit ist, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Mit 19 beginnt man gerade sich in des Erwachsenenleben einzufühlen und lernt für sich selbst und sein Leben Verantwortung zu übernehmen. Es fällt nicht jeden leicht, die ersten Schritte in diese Selbsständigkeit zu gehen, denn man beginnt zu begreifen, das zwischen Wunsch und Träumen ein riesengroßes Feld liegt und das heißt Realität.
In diesem Feld voller Verantwortung, Pflichten und Regeln mag man sich anfangs wie ein Seiltänzer ohne halt bewegen, aber mit der Zeit lernt man sicher zu laufen und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, um die Möglichkeiten und Chancen zu entdecken, die Wünsche und Träume real werden lassen, weil man etwas wichtiges begriffen hat - das man selbst diese Chance ist.
Viele dieser Verantwortungen, Pflichten und Regeln sind von Menschenhand gemacht, unbedacht dessen ob sie der Menschheit überhaupt damit nen Gefallen tun oder nicht. Aber das juckt jemanden, der genügend Geld und Macht besitzt natürlich wenig, den die können ihre teilweise korrupten Lebensstiele hinterm Rücken der Menschheit ausleben während sie vorne herum meinen "uns zu vertreten". Allein die Mietpreise sind Menschenverachtend, hier wird immer alles teurer. Das ist abgefahren, merkt natürlich nur jemand, der dadurch betroffen ist, reich sind die nicht.
 
V

vaneyfious

Gast
woanders ist es nicht besser, nur anders

Überall auf der Welt ist Alltag nur das, was man daraus macht - es liegt an jedem selbst, in wie weit man bereit ist, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Mit 19 beginnt man gerade sich in des Erwachsenenleben einzufühlen und lernt für sich selbst und sein Leben Verantwortung zu übernehmen. Es fällt nicht jeden leicht, die ersten Schritte in diese Selbsständigkeit zu gehen, denn man beginnt zu begreifen, das zwischen Wunsch und Träumen ein riesengroßes Feld liegt und das heißt Realität.
In diesem Feld voller Verantwortung, Pflichten und Regeln mag man sich anfangs wie ein Seiltänzer ohne halt bewegen, aber mit der Zeit lernt man sicher zu laufen und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, um die Möglichkeiten und Chancen zu entdecken, die Wünsche und Träume real werden lassen, weil man etwas wichtiges begriffen hat - das man selbst diese Chance ist.
Viele dieser Verantwortungen, Pflichten und Regeln sind von Menschenhand gemacht, unbedacht dessen ob sie der Menschheit überhaupt damit nen Gefallen tun oder nicht. Aber das juckt jemanden, der genügend Geld und Macht besitzt natürlich wenig, den die können ihre teilweise korrupten Lebensstiele hinterm Rücken der Menschheit ausleben während sie vorne herum meinen "uns zu vertreten". Allein die Mietpreise sind Menschenverachtend, hier wird immer alles teurer. Das ist abgefahren, merkt natürlich nur jemand, der dadurch betroffen ist, reich sind die nicht.
 
V

vaneyfious

Gast
woanders ist es nicht besser, nur anders

Überall auf der Welt ist Alltag nur das, was man daraus macht - es liegt an jedem selbst, in wie weit man bereit ist, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Mit 19 beginnt man gerade sich in des Erwachsenenleben einzufühlen und lernt für sich selbst und sein Leben Verantwortung zu übernehmen. Es fällt nicht jeden leicht, die ersten Schritte in diese Selbsständigkeit zu gehen, denn man beginnt zu begreifen, das zwischen Wunsch und Träumen ein riesengroßes Feld liegt und das heißt Realität.
In diesem Feld voller Verantwortung, Pflichten und Regeln mag man sich anfangs wie ein Seiltänzer ohne halt bewegen, aber mit der Zeit lernt man sicher zu laufen und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, um die Möglichkeiten und Chancen zu entdecken, die Wünsche und Träume real werden lassen, weil man etwas wichtiges begriffen hat - das man selbst diese Chance ist.
Viele dieser Verantwortungen, Pflichten und Regeln sind von Menschenhand gemacht, unbedacht dessen ob sie der Menschheit überhaupt damit nen Gefallen tun oder nicht. Aber das juckt jemanden, der genügend Geld und Macht besitzt natürlich wenig, den die können ihre teilweise korrupten Lebensstiele hinterm Rücken der Menschheit ausleben während sie vorne herum meinen "uns zu vertreten". Allein die Mietpreise sind Menschenverachtend, hier wird immer alles teurer. Das ist abgefahren, merkt natürlich nur jemand, der dadurch betroffen ist, reich sind die nicht.
 
K

kasiopaja

Gast
Viele dieser Verantwortungen, Pflichten und Regeln sind von Menschenhand gemacht, unbedacht dessen ob sie der Menschheit überhaupt damit nen Gefallen tun oder nicht. Aber das juckt jemanden, der genügend Geld und Macht besitzt natürlich wenig, den die können ihre teilweise korrupten Lebensstiele hinterm Rücken der Menschheit ausleben während sie vorne herum meinen "uns zu vertreten". Allein die Mietpreise sind Menschenverachtend, hier wird immer alles teurer. Das ist abgefahren, merkt natürlich nur jemand, der dadurch betroffen ist, reich sind die nicht.
Viele Regeln haben aber auch ihren Sinn.

Was die Mietpreise angeht, so ist es nunmal so, dass der der gebaut hat, beim Vermieten auch nicht grade draufzahlen möchte.

Die Baukosten werden höher, die Grundstückspreise auch und damit erhöhen sich auch die Mieten.
 

Petra47137

Sehr aktives Mitglied
Viele dieser Verantwortungen, Pflichten und Regeln sind von Menschenhand gemacht,
.......von Tieren geht ja wohl kaum :rolleyes:

unbedacht dessen ob sie der Menschheit überhaupt damit nen Gefallen tun oder nicht. Aber das juckt jemanden, der genügend Geld und Macht besitzt natürlich wenig, den die können ihre teilweise korrupten Lebensstiele hinterm Rücken der Menschheit ausleben während sie vorne herum meinen "uns zu vertreten". Allein die Mietpreise sind Menschenverachtend, hier wird immer alles teurer. Das ist abgefahren, merkt natürlich nur jemand, der dadurch betroffen ist, reich sind die nicht.
Klar fällt es immer leicht, auf die zu schauen, die mehr haben........ich lebe von 140€ Netto im Monat......ich schaue weder nach oben noch nach unten, sondern bleibe mit allen Menschen auf gleicher Augenhöhe.
Ich hatte im Laufe meiner Jahre auch zu meheren Millionären Kontakt (keinen sexuellen) - Ja, es waren A********* (obwohl man das sicher nicht verallgemeinern kann) und ich war glücklich wieder in meiner Welt - auch wenn sie winzig ist - wieder angekommen zu sein.
Jeder der viel Geld hat ist in mehr Abhängigkeiten verstrickt, die der Lebensstandard nur übertyncht, aber nicht weg rationalisiert. Wer alles hat, kann nichts mehr wertschätzen, weder sich noch andere Menschen. Ein trauriges Leben auf der Überholspur.

Mieten - ja, das ist echt übel. Hier sollte der Gesetzgeber wirklich endlich aktiv werden.
Es kann nicht angehen, das Arbeitnehmer in einer Wohnwagensiedlung vor der Stadt leben, da sie die Mieten nicht zahlen können. (zum Beispiel Frankfurt)
Es mangelt an einer sozialen Gesetzgebung, die die realen Verhältnisse zur Grundlage macht.
 

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