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Ich will die Trennung, habe aber finanzielle Sorgen

Es gibt genügend Möglichkeiten wie du mit deinen Kindern ausziehen kannst.
Du könntest zu verschiedenen Beratungsstellen gehen..z.B. Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Schuldenberatung, Frauenhaus, Jugendamt, Wohnungsamt, usw. um Informationen und Hilfen zu bekommen.

Also ehrlich jetzt, hast du dir alles richtig durchgelesen? Ich werde nicht misshandelt, verprügelt oder sonst irgendwas. Was soll ich im Frauenhaus? Ich suche nach einer Lösung ohne Konflikte...und möchte auch nicht die Kinder aus dem jetzigen Umfeld rausziehen, sie sind nicht mehr klein. Auch habe ich kein Recht dazu, mit den Kindern abzuhauen. Dafür gibt es keinen Grund. Was soll ich damit erreichen? Es für mich schlimmer machen?
 
Ich gab dir den Rat, damit du wegen deiner Wohnungsfinanzierung Informationen sammeln kannst und dir Beratungen suchst.

Aber wenn du gar nicht ausziehen möchtest...dann ist es so.

Dann mache doch mit deinem Mann eine Partnerberatung oder Partnertherapie.
 
Hallo, bis hierhin mitgelesen: mir fallen zwei Aspekte auf, erstens: Du schreibst sinngemäß, Dein Mann soll bemerken, daß Du ihn brauchst bzw. seine Unterstützung. Frage: wartest Du auf telepathische Intuition oder hast Du ihn um Hilfe gebeten (vlt. auch mehrfach)? Warum die Frage?: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Zweitens: sinngemäß willst Du ohne einen Mann Dein Leben genießen. Ein Mann hindert Dich also am "leben", daran Dein Leben zu gestalten und zu genießen? Doch etwas weit hergeholt, diese These. Ist Dir vlt in den vielen Jahren Eurer Ehe und der schleichenden Entfremdung mal der Gedanke gekommen, daß er resigniert hat? Vlt. hat er sich einbringen wollen und vlt. wollte er ein guter Familienvater und Liebhaber sein? Vlt. stieß er da auf Ablehnung? -- Okay, das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen und die Dinge liegen scheinbar unversöhnlich. Ich frage auch nur weil: Ihr habt schließlich irgendwann mal geheiratet - und das ist nicht nur ein PartyGag. Und ich frage auch deswegen, weil in beiden Fällen, dem Zusammenkommen wie der Entfremdung, beide Seiten ihren Anteil tragen. Jetzt will ich hier keine kindische Rechtfertigung lesen: "er hat aber angefangen." oder so ähnlich. Und da bin ich auch nicht einer Meinung mit den anderen Usern, welche Dir diesbezüglich Wasser auf die Mühlen kippen. -- Vorschlag: da Dein Mann und Du offenbar noch recht vernünftig mireinander umgehen könnt, solltet Ihr es vlt. wirklich mit einer Eheberatung versuchen. Trennen kannst Du Dich immer noch. -- Du denkst vlt. die Gefühle sind weg und es ist egal, ob Dein Mann da ist oder nicht. Noch wohnt Ihr zusammen und es ist schon ein Unterschied, ob man sich jeden Tag noch sieht oder eben nicht. Wirf die Ehe nicht leichtfertig weg, das will ich damit ausdrücken. Denn ob Du allein glücklicher wirst, kann Dir niemand garantieren und das weißt Du selbst auch noch nicht.
 

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