Ihr beide versteht euch gut, sie bat dich mit zu ihr zu kommen, die Chance hättest du nutzen können.
Ich fand es schon ein ziemliches Ding, dass sie mir zeigte, wo sie (und ihre Kinder..) wohnt..
🙂
Das zeigt auf jeden Fall großes Vertrauen mir gegenüber, so interpretiere ich das zumindest. Ich hätte ja sogar hinein gedurft.
Mir war das jetzt für den Anfang und das erste Treffen tatsächlich etwas zu früh, so eine "save zone" zu betreten..
Ich will es ja auch ruhig angehen und mich eben nicht hinein stürzen - auch so zum Selbstschutz. Ich denke "Kaffee trinken" wäre auch "nur" genau das gewesen, aber wie gesagt, ich wollte den Absprung nicht verpassen - ja, zeitlich, aber auch eben "emotional" (?).. ist nicht das richtige Wort, aber vielleicht versteht ihr, wie ich es in etwa meine.
😉
Die Wohnung sollte es dann wohl nicht sein.
Am Abend kam wohl ein Interessent aus ihrem Bekanntenkreis, der erhielt den Zuschlag, da ist man natürlich machtlos, egal wie schick die Schufa ist..
Wegen Dach, da dachte ich einfach an die Kinder im Hochsommer. Ich kenne das von meinen Eltern.. hätte ich die Chance gehabt, hätte ich sie aber wohl genommen. Nur dass auf diese (Selbst)Erkenntnis dann kurz darauf die Absage kam, hat mich härter getroffen, als ich es vorher vermutet hätte.
Schau lieber nach den positiven Seiten: Ihr fühlt euch wohl miteinander, könnt gut reden, und als Lehrerin dürfte sie in soliden wirtschaftlichen Verhältnissen leben, wirtschaftlich unabhängig und abgesichert sein.
Ja, da hast du recht. Wenn ich mich jetzt hinein steigerte, was alles nicht geht, dann ist das Schwarzmalerei, die ich gerade nicht gebrauchen kann..
dein Leben so organisieren, dass du nicht so auf diese neue Frau fixiert bist und dir stattdessen weitere Optionen zur Freizeitgestaltung erschließt. Kannst du nicht ehemalige eingeschlafene Kontakte re-aktivieren z.B. zu Leuten, mit denen du früher gerne Zeit verbracht hast?
Ja, das versuche ich auch - ja klar kreisen gerade viele Gedanken AUCH um diese Frau, aber nicht nur - von fixiert bin also ein gutes Stück entfernt, ich denke, das zeigen meine Handlungen auch.
Ich war letzte Woche etwas angeschlagen, da war ich weder auf dem Rad noch abends auf der Yoga Matte.. in den letzten Jahren waren solche Momente dann schon wieder der Anfang vom Ende der guten Vorsätze - also gestern Abend den Schweinehund überwunden und ab auf die Matte. Tat auch gut!
Gestern war ich bei einem Auto Treffen, 60km von zuhause entfernt. Mein Auto habe ich zwar noch nicht, aber bin mit einem Kleinen von Car Sharing hin, um einfach mal unter Leute zu kommen, zumindest hat man ja schon mal ein gemeinsames Interesse und Gesprächsthema. Das war eigentlich WEIT AUßERHALB meiner "Komfortzone" - allein, weit weg, unbekannte Leute... aber ich habe es zumindest nicht betreut.
Ich gucke auch, welche Kontakte sich so ein bisschen wiederbeleben lassen - einige habe ich selbst vernachlässigt aufgrund von Familienleben, das gebe ich zu, viele haben aber selbst auch Familie und sind weggezogen... das meinte ich ja anfangs, ich hab nicht das große Umfeld, an das ich mich wenden kann.. ist aber auch nicht mein Ziel, jetzt was zu reanimieren, nur um mich da temporär auszuheulen.. ich guck mal, was draus wird und habe so ein paar Pläne, was ich, für mich, noch so machen kann.
🙂