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Ich will aufwachen

Bei mir ist das auch so angekommen!
Bei mir auch und Gefühle und Situationen sind oft vielschichtig: das eine ist nicht vergessen und abgeschlossen, weil etwas neues entsteht. Ich stelle es mir eher wie ein kleines Licht vor, das in das große, dunkle Tal strahlt und etwas Helligkeit bringt und es wird sich zeigen, ob das Licht immer heller wird und Bestand hat oder ob gerade nicht die richtige Zeit dafür ist und es wieder erlischt. Alles plötzlich Friede, Freude, Eierkuchen lese ich hier nicht heraus.
 
Natürlich gibt es eine deutliche Entwicklung zwischen dem im Eröffnungsbeitrag dargelegten Post und den Beiträgen der letzten Tage. Der erste Beitrag wurde geschrieben just 1 Tag, nachdem der schäbige Beschiss aufgeflogen war. Ob da überhaupt schon 24 Stunden vergangen waren ist fraglich. Und ja, da war Verzweiflung wegen dieses unsäglichen Betrugs von dem ich glaube, dass der wie eine plötzlich auftretende in den Rücken klatschende Riesenwelle ein vermeintliches Idyll zunichte gemacht zu haben scheint.

Seitdem ist einige Zeit vergangen, in der der TE sich gefangen, aufgerichtet und geschüttelt hat.. und vielleicht auch festgestellt hat, dass er einer Illusion erlegen ist, die - nachdem er mal richtig hingeschaut und vor allem auch seine Frau im weiteren Verlauf erlebt hat - die Realität mehr ans Tageslicht gefördert hat.

Wie heißt es so schön "Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten und weiterlaufen" - nichts anderes tut der TE m. E. und die fehlende Passung, die hier von einigen wohl ausgemacht wird kann ich in der Absolutheit auch nicht sehen. Allem voran nicht, dass er seine Kinder aufgibt.

Das einzige, und das schrieb ich ja auch schon, ist dass ich mich ebenfalls wundere, dass du @Keineidee so schnell offen bist für Flirt. Allerdings finde ich das weder schlimm noch falsch. Wie sagt man hier im Kölner Raum so schön: Jeder Jeck ist anders. Ich hätte das einfach nicht ewartet, da ich einen anderen Eindruck von dir hatte. Dass es nun anders ist und du offen bist für Flirt finde ich sogar positiv, denn dass du im Trübsal versinkst, während deine Frau den lieben Gott einen guten Mann sein lässt und ihrem Betrug wahrscheinlich selbst jetzt noch weiter nachgeht, hast du sicherlich nicht verdient. Das zeugt entweder von Abgebrühtheit, Egozentrik, Gefühllosigkeit oder oder oder.. man kann nehmen was man will, so oder so ist es unfassbar stil- und rücksichtslos. Man hat dich hier ledigich bruchstückhaft über wenige Beiträge kennengelernt und erst recht kennen wir nicht persönlich und in Gänze die Situation, in der du dich befindest. Und Kommissar Zufall scheint auch nicht zu schlafen. Daher nimmt mit, was dir Positives unterkommt und dich stärkt. 🙂

Lieber @Keineidee: Du musst dich hier tatsächlich auch nicht erklären. Den hinter auf den ersten Blick freundlichen Worten vermuteten Zynismus in diesem einen Beitrag, bei dem du auch unsicher wurdest, habe auch ich wahrgenommen. Es gibt User hier, die sind so unterwegs und bekannt für ihre spitze Zunge. Solche Beiträge empfiehlt es sich einfach zu ignorieren, da sie scheinheilig sind und ganz bewusst Interpretationsspielräume lassen. Nimm aus diesem Strang mit, was dir hilft. Ich denke, es sind auch Anregungen dabei, die im ersten Moment nicht gefallen, aber durchaus wert sind, mal sacken gelassen zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde das mit der neuen Frau auch überstürzt. Leider ist es aber nicht unüblich, dass sich Verlassene sofort wieder auf den Markt begeben. Oftmals, weil sie nicht allein sein können. Wenn es zu früh zu einer neuen Beziehung kommt, hält die in der Regel aber nicht lange. Rebound Beziehung nennt sich das Ganze.

Man hat nicht in drei Wochen solch einen schweren Betrug und Verrat überwunden, dass man wieder offen für Neues ist. Vielleicht glaubst du das momentan, aber normal dauert das wesentlich länger.
 
Ich finde nicht das es für den TE kontraproduktiv sein könnte, neue Kontakte zu knüpfen.
Er muss ja nicht sofort mit jemandem fest anbandeln.
Aber schreiben und auf einen Kaffee treffen, ist genau die Abwechslung die ihm gut tun wird.

@ TE
Und ich würde auch nicht zu viel von deinen Problemen zu Hause sprechen sondern diese Zeit nutzen um gerade das mal nicht präsent zu haben.

Genauso empfinde ich es als logisch, dass man durchaus an einem Tag noch denken kann das er sie nicht verlieren möchte und kurz darauf das Gegenteil denkt. Wenn alles in einem durcheinander ist, können das oftmals solche Sprünge sein. Und wir reden hier ja auch über einen Entwicklungsprozess von mehreren Wochen.
 
Hi zusammen,
Da ich heute irgendwie nicht in den Schlaf finde, nutze ich das einfach mal für ein Update 😉

Mir ging es von Tag zu Tag nach der Trennung echt besser, ich habe einfach emotional Abstand gewonnen, ein paar gute Gespräche geführt und das gab mir alles Sicherheit, insb. Bzgl meiner Entscheidung nicht zurück, sondern nach vorn zu blicken.

Seit Donnerstag hänge ich leider wieder etwas in einem Loch.. ich konnte mir abends eine Wohnung ansehen, direkt hier im Ortsteil, bezahlbar, groß genug, schöne Bilder, nur leider Dachgeschoss, aber wählerisch zu sein, kann ich mir nicht erlauben.. es fiel mir dennoch vorher und bei der Besichtigung schwer, " Begeisterung zu entwickeln". Ich wollte eine Nacht drüber schlafen.
Am Abend kamen dann aber doch Gedanken auf, wie es den so wäre... und ich habe mich nach dieser Freiheit gesehnt, etwas eigenes zu haben, das Gefühl war urplötzlich da - und kurz darauf kam auch am gleichen Abend noch die Absage von der Vermieterin..
Traum geplatzt, gefühlt.
Das hinterließ ein ganz mieses Gefühl und ich fühle mich noch immer so ein bisschen verloren... mich kotzt es hier zuhause an, aber.... die Kinder.... also durchhalten..
Ich habe am Freitag von zuhause gearbeitet und quasi nichts gebacken bekommen 🙁
Das hat die Gefühlslage auch nur erschwert..

Das Wochenende war anstrengend und ich bin einfach dauerhaft müde. Kann nicht ausschlafen wegen der Kinder... heute hätte ich es gekonnt, war aber seit 4 Uhr morgens wach... also für heute vorgenommen, halbwegs pünktlich ins Bett zu gehen - 22:30 hat immerhin geklappt - und zur Belohnung bin ich jetzt noch wach...

Mir graut es vor der nächsten Woche und der Arbeit und den ungelegten Eiern hier zuhause..

Zwei positive Dinge:
Freitag kam mein Auto wohl beim Händler an... wenn ich das in den nächsten Wochen abholen kann, gäbe mir das zumindest wieder etwas neue Freiheit und Fleckchen Flexibilität!

Und am Donnerstag, ja der Tag mit der Wohnung, hatte ich ja vormittags mein "Date".. wir waren zum Frühstück verabredet, auf dem Weg dahin klingelte sie mich von hinten vom Fahrrad an und war direkt total locker "Moin!". Haben uns kurz gedrückt und dann beim Bäcker hingesetzt... und 2,5h nur geredet. Natürlich auch viel über unser Familienleben und Kinder, auch über ihre Trennung und meine Situation, aber sonst auch über uns selbst, bisschen Vergangenheit und Aktuelles gemischt. Über trauriges und lustiges...
Wir hatten einen tollen Draht zu einander, sie hörte mir auch völlig aufmerksam und interessiert zu, also es war einfach sehr, sehr schön.

Sie musste dann noch was im die Ecke erledigen, da habe ich einfach kurz draußen gewartet und wir sind noch durch den Ort spaziert, sie stellte ihr Rad zuhause ab, und sind dann noch weiter gegangen, eine große runde über einen Feldweg. Die ganze Zeit unterhalten natürlich. Am Ende waren es volle 4 Stunden, als wir wieder bei ihr ankamen, also inzwischen schon mittags. Sie fragte, ob ich noch auf einen Kaffee hinein kommen würde, das habe ich dann allerdings abgelehnt, damit ich (allein zeitlich) die Kurve kriege. Zum Abschied haben wir uns nochmal umarmt - unsere Rucksäcke haben das nur etwas eingeschränkt, aber es war schön und wir fühlten uns beide wieder wie in der Woche zuvor beim ersten "Aufeinandertreffen", etwas aufgeregt, freudig, schüchtern, aber nun vertrauter.

Wir wollen beide daran anknüpfen und sie schrieb auch treffend: wohin es führt, weiß sie nicht, aber der Anfang war sehr gut.

Leider muss ich zugeben, dass mir dieses "anknüpfen" gerade Sorgen bereitet und auch auf die Laune schlägt, da es kaum Perspektiven dafür gibt: Sie hat immerhin drei Kinder und ist alleinerziehend. An manchen Wochenenden gehen die Kinder auch mal zum Vater, die älteste Tochter mag das aber nicht mehr.. "sie allein" gibt es also extrem selten. Sie ist Lehrerin und hat oft auch an Wochenenden zu arbeiten (Vorbereitungen). Die nächste Woche ist Donnerstag schulfrei, ihr freier Tag damit auch "blockiert", Freitags ist Feiertag, also auch kein Chor sowie scheinbar den ganzen Oktober nicht. In den Herbstferien ist sie eine Woche "solo", möchte aber Urlaub machen und von dem was sie so leistet, gönne ich ihr den total und bestärke sie auch darin, sich den zu gönnen.
Wie es weitergehen kann wirkt auf mich gerade schon fast "aussichtslos" - ok, das ist übertrieben formuliert - aber gerade WEIL es bisher so toll lief, macht es dann umso komplizierter.. und ja, auch mich traurig.

Das ist normal denke ich, aber ich muss jetzt wieder lernen bzw einsehen, dass ich nicht gerade unbeschwert durch den Alltag und das Leben gehe, und mich Rückschläge jegliche Art gerade einfach härter treffen als es früher war.

Das eingefahrene Familienleben hier, vor dem großen knall, gab letztendlich Sicherheit, Geborgenheit, es war "zuhause".
"Jetzt, das hier" ist nicht mehr zuhause, es ist beschmutzt und vergiftet und bietet alles andere als Geborgenheit.
Danach sehne ich mich gerade einfach sehr..

Ich versuche jetzt nochmal, die Augen zu zu machen, vielleicht hat ja das Schreiben hier irgendetwas losgelöst, was mich vom einschlafen abhielt..

Liebe Grüße
 
Hi, schön, dass du dich mal wieder zu einen Zwischenstand meldest.

Die Zeiten sind unruhig, dein Leben im Umbruch - da ist es fast selbstverständlich, dass es auch Phasen der Ernüchterung, der Zweifel und der Niedergeschlagenheit gibt. Dennoch finde ich an deinen Erzählungen nichts wirklich tragisch.

Die Wohnung sollte es dann wohl nicht sein. Du sagst selber, du seiest nicht wirklich begeistert gewesen. Womöglich hat das auch der Vermieter gespürt und dann gibt man natürlich eher anderen die Wohnung. Da die Lage auf dem Wohnungsmarkt vermutlich auch bei euch nicht viel anders als dem Rest Deutschlands sein wird, solltest du dir m.E. schon vorzeitig überlegen, an welcher Stelle du Kompromisse zu machen bereit bist. Ganz ohne wird es vermutlich nicht gehen, es sei denn, du hast riesiges Glück. Die Etage wäre für mich da ganz sicher kein KO-Kriterium gewesen, wenn der Rest stimmt und ich körperlich fit bin; das ist schon ein Luxusproblem.

Bzgl. deiner neuen Bekanntschaft sehe ich die Entwicklung auch positiv-relaxed. 3 Kinder und alleinerziehend klingt nicht nach entspannter Zweisamkeit - aber, hey, langsam. Auch das würde sich finden und entwickeln. Schau lieber nach den positiven Seiten: Ihr fühlt euch wohl miteinander, könnt gut reden, und als Lehrerin dürfte sie in soliden wirtschaftlichen Verhältnissen leben, wirtschaftlich unabhängig und abgesichert sein. Das birgt wenig Konfliktpotenziel - super und m.E. viel zu oft unterschätzt! Mach piano und nutzt die zur Zeit selteneren Momente des Miteinanders. Wenn ihr euch einig bleiben solltet, kommen sicherlich auch andere Zeiten. Kinder bleiben nicht klein und abängig. Lediglich die Organisation dieser Zweisamkeit wird ein bisschen tricky. Ich finde sehr gut, dass du nicht mit in die Wohnung gegangen bist. Mach langsam!

Ich würde keine Probleme herbeireden, die es nicht gibt, sondern versuchen, dir dein Leben so zu organisieren, dass du nicht so auf diese neue Frau fixiert bist und dir stattdessen weitere Optionen zur Freizeitgestaltung erschließt. Kannst du nicht ehemalige eingeschlafene Kontakte re-aktivieren z.B. zu Leuten, mit denen du früher gerne Zeit verbracht hast? Sollte es mit der Frau nichts werden fällst du dann auch nicht ins nächste Loch.

Dir ein neues Leben aufzubauen braucht Zeit und Geduld und auch einen Plan. Phasen des Stillstands oder vielleicht auch unschöne gilt es auszuhalten und zu überstehen; ein stabiles soziales Umfeld ist da Gold wert.

Noch ist Ausnahmezustand; Normalität wiederzuerlangen wird Zeit brauchen. Gib sie dir, sei nicht so ungeduldig und ein bisschen entspannter mit dir. 😊
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr beide versteht euch gut, sie bat dich mit zu ihr zu kommen, die Chance hättest du nutzen können.
Ich fand es schon ein ziemliches Ding, dass sie mir zeigte, wo sie (und ihre Kinder..) wohnt.. 🙂
Das zeigt auf jeden Fall großes Vertrauen mir gegenüber, so interpretiere ich das zumindest. Ich hätte ja sogar hinein gedurft.

Mir war das jetzt für den Anfang und das erste Treffen tatsächlich etwas zu früh, so eine "save zone" zu betreten..
Ich will es ja auch ruhig angehen und mich eben nicht hinein stürzen - auch so zum Selbstschutz. Ich denke "Kaffee trinken" wäre auch "nur" genau das gewesen, aber wie gesagt, ich wollte den Absprung nicht verpassen - ja, zeitlich, aber auch eben "emotional" (?).. ist nicht das richtige Wort, aber vielleicht versteht ihr, wie ich es in etwa meine. 😉

Die Wohnung sollte es dann wohl nicht sein.
Am Abend kam wohl ein Interessent aus ihrem Bekanntenkreis, der erhielt den Zuschlag, da ist man natürlich machtlos, egal wie schick die Schufa ist..
Wegen Dach, da dachte ich einfach an die Kinder im Hochsommer. Ich kenne das von meinen Eltern.. hätte ich die Chance gehabt, hätte ich sie aber wohl genommen. Nur dass auf diese (Selbst)Erkenntnis dann kurz darauf die Absage kam, hat mich härter getroffen, als ich es vorher vermutet hätte.

Schau lieber nach den positiven Seiten: Ihr fühlt euch wohl miteinander, könnt gut reden, und als Lehrerin dürfte sie in soliden wirtschaftlichen Verhältnissen leben, wirtschaftlich unabhängig und abgesichert sein.
Ja, da hast du recht. Wenn ich mich jetzt hinein steigerte, was alles nicht geht, dann ist das Schwarzmalerei, die ich gerade nicht gebrauchen kann..

dein Leben so organisieren, dass du nicht so auf diese neue Frau fixiert bist und dir stattdessen weitere Optionen zur Freizeitgestaltung erschließt. Kannst du nicht ehemalige eingeschlafene Kontakte re-aktivieren z.B. zu Leuten, mit denen du früher gerne Zeit verbracht hast?
Ja, das versuche ich auch - ja klar kreisen gerade viele Gedanken AUCH um diese Frau, aber nicht nur - von fixiert bin also ein gutes Stück entfernt, ich denke, das zeigen meine Handlungen auch.

Ich war letzte Woche etwas angeschlagen, da war ich weder auf dem Rad noch abends auf der Yoga Matte.. in den letzten Jahren waren solche Momente dann schon wieder der Anfang vom Ende der guten Vorsätze - also gestern Abend den Schweinehund überwunden und ab auf die Matte. Tat auch gut!
Gestern war ich bei einem Auto Treffen, 60km von zuhause entfernt. Mein Auto habe ich zwar noch nicht, aber bin mit einem Kleinen von Car Sharing hin, um einfach mal unter Leute zu kommen, zumindest hat man ja schon mal ein gemeinsames Interesse und Gesprächsthema. Das war eigentlich WEIT AUßERHALB meiner "Komfortzone" - allein, weit weg, unbekannte Leute... aber ich habe es zumindest nicht betreut.

Ich gucke auch, welche Kontakte sich so ein bisschen wiederbeleben lassen - einige habe ich selbst vernachlässigt aufgrund von Familienleben, das gebe ich zu, viele haben aber selbst auch Familie und sind weggezogen... das meinte ich ja anfangs, ich hab nicht das große Umfeld, an das ich mich wenden kann.. ist aber auch nicht mein Ziel, jetzt was zu reanimieren, nur um mich da temporär auszuheulen.. ich guck mal, was draus wird und habe so ein paar Pläne, was ich, für mich, noch so machen kann. 🙂
 

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