Also sie feiert am Sonntag mit Familie und Freunden. Hätte Sie noch sagt, "hey, komm mit dazu", wäre mir dabei irgendwie unwohl gewesen:
Klar sind da Gefühle im Spiel, aber ich lade doch nicht wen ein - den ich ja dann auch vorstellen muss! - wenn da noch keine "breite" Basis ist.
Dafür braucht es noch Zeit und eben ein besseres Kennenlernen. Der erste und zweite Eindrück können ja alle noch so toll sein, aber jemand Neuen zu sich zuhause einzuladen, wenn auch die eigenen Kinder und Eltern mit dabei sind, das hätte ich tatsächlich schwierig gefunden!
Positiv: Wenn Sie es ihrerseits mit solchen Sachen eben nicht "überstürzt", aber dennoch weiter Interesse an mir zeigt, könnte da etwas "gesundes" draus wachsen, als würden wir uns beide Hals über Kopf da hineinstürzen..
Zu meinem "Plan", da Ihr ja schon eifrig diskutiert 😛
Normal schreiben wir abends immer nochmal, so nach 21 Uhr, wenn "unsere" Kinder im Bett sind.
Darauf würde ich quasi warten, mir die Sachen packen und eben die paar Minuten zu ihr gehen/radeln. Die Sachen vor die Tür stellen und schreiben, dass sie leider nochmal aus dem Bett kriechen muss, da steht noch was unten..
Ich denke, ich lasse es lieber "so" dort, als wenn ich noch mit dabei stehe..
So wie Pfeffi es schon passend schrieb: Nachher steht man sich da bedröppelt gegenüber.. Sie könnte das Gefühl haben, ich würde vielleicht erwarten, mich rein zu lassen.. Und wenn Sie es täte, weiß ich nicht aus welchem Grund, und ob ich es annehmen sollte.
Ich würde wirklich sehr, SEHR gern Ihre Reaktion sehen, ihr Gesicht sehen, wenn Sie die Blumen sieht oder die Karte liest...
Aber dieses andere, mögliche Dilemma möchte ich glaube ich lieber vermeiden - und beides geht nicht, außer Ihr habt noch eine grenzgeniale Idee 😉