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Ich will aufwachen

Ein bisschen Sorge habe ich trotzdem, dass du zu heftig über eigene Grenzen gehst. Hattet ihr in eurer Beziehung bisher die Dynamik, dass du eine Tendenz dazu hast, es ihr Recht zu machen und deine Bedürfnisse hinten an zu stellen? Für mich liest es sich ein bisschen so, als würdest du sehr viel um sie kreisen und als hättest du Schwierigkeiten, für dich selbst einzustehen.
Das ist natürlich dann die hohe Kunst, sich bei den ganzen Gedankenspielen nicht selbst zu verlieren.
Die Gedanken und Gespräche jetzt dienten auch nicht dazu, schon eine Richtung für UNS vorweg zu nehmen, sondern auszuloten ob es aus Ihrer Sicht überhaupt "SINN" macht irgendwelche Energien in "uns" zu investieren.
Ich denke das erweckte nun den Eindruck, dass sich viel um sie dreht, aber gerade muss sie für sich klar werden und eine Entscheidung treffen.
WENN es weiter geht - und die Bedingungen dazu habe ich ja ganz deutlich gemacht - dann muss ich bei allem auch auf mich achtgeben.
 
Das ist natürlich dann die hohe Kunst, sich bei den ganzen Gedankenspielen nicht selbst zu verlieren
Du verlierst dich doch schon lange.
Schon vor deiner Entdeckung hast du alles versucht, damit deine egoistische Frau zufrieden ist.
Während sie sich durch fremde Betten vögelte und angeblich bei ihrer Klangschalen-Meditation war, hast du eure Kinder gehütet.
Ebenso an den Wochenenden, wo sie angeblich auf einer Pyjamaparty war - mit Übernachtung.
Auch ihre Schulden hast du übernommen.
Hauptsache, Madame geht's gut.
Deine Bedürfnisse sind ja unwichtig.
Jetzt willst du dich mit Swingerclubs und hartem Sex anfreunden, obwohl es nicht dein Ding ist.
Wie weit willst du dich noch verbiegen
 
Wenn du deine Frau liebst-

Und davon gehe ich aus, sonst würdest du den Spagat ja gar nicht in Erwägung ziehen-

Dann wird es dich kaputt machen.
Es wird wie ein Stachel in deiner Haut sein-

Lässt du ihn in deiner Haut, dann wird es sich entzünden, eitern, es wird schmerzhaft sein.

Besser du lässt sie los und leitest ein Ende mit Schrecken ein als ein Schrecken ohne Ende zu erleben.
 
Ihr habe gesagt, dass ich auch mein zugegebenermaßen festgefahrenes Denken prüfen möchte, ob ich etwas dazu lernen kann oder auch andere Gedanken annehmen könnte. Das man "Liebe und Partnerschaft" und "Sexualität" trennen könnte, ohne dass beide Partner daran kaputt gehen, evtl sogar im Gegenteil. (In der Theorie dieses Buches).
Dein "festgefahrenes Denken"? Welches darin besteht, eine monogame Beziehung führen zu wollen ohne Haue und Erniedrigung und "Härte"?
Das willst du dir abtrainieren im Namen der Liebe?
Nun, du scheinst bereit zu sein, jeden Preis zu zahlen, um eine Frau zu halten, die noch vor ein paar Tagen im Gebüsch Blow Jobs an irgendwen verteilte.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Trainiere dir deine eigenen Bedürfnisse ab, verbiege dich bis zur Unkenntlichkeit.
Vielleicht klappt es ja.
 

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