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Ich werde nicht ernst genommen

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Er geht an Deinen Arbeitsplatz und nimmt Dir Sachen weg?
Und geht an Dein Telefon?

😳

Wir groß ist denn das Unternehmen?
Bei Auszubildenden kenne Ich es so, dass die einzelne Abteilungen durchlaufen.
Wenn Du nicht den Auftrag hast, Dich um die Azubine zu kümmern, dann mach es auch nicht.

Ich bin nicht immer da...

Wenn ich den anderen Standort mitrechne sind wir 70 Mitarbeiter.

Die Auszubildende soll erstmal alle Abteilungen für ein paar Monate kennenlernen. Bis vor ein paar Wochen war sie noch am anderen Standort. Da läuft das genauso.

Ich habe vom Chef die Anweisung bekommen das sie erstmal in meiner Abteilung startet. Deshalb bin ich leider mitverantwortlich.
 
Ha ha. 😅 Er muss beschäftigt werden, mit Dingen die er kann, in die er eingearbeitet ist oder wird und die er einigermaßen gerne macht. Eventuell musst du für den Frieden etwas von deinen Aufgaben abgeben und etwas von seinen übernehmen, damit das läuft. Ich kann das nur wiederholen.

Unter welcher Prämisse wurde er denn eingestellt. Nur für sein Arbeitsgebiet? Muss er da noch eingearbeitet werden? Ich kann die Fragen nur wiederholen.

Ich weiß wie gesagt nicht warum genau meine Arbeit so spannend für ihn ist. Er mischt sich auch in die Arbeit von Kollegen ein. Allerdings scheint meine Arbeit sein Favorit zu sein. Warum auch immer. Vielleicht liegt das auch an mir. Ich weiß es nicht.

Er ist nur für sein Aufgabengebiet verantwortlich und eingestellt worden. Warum er sein Aufgabengebiet nicht macht weiß ich auch nicht. Meine Vermutung ist er ist überfordert. Vielleicht sucht er sich andere Arbeit um das zu vertuschen? Oder um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen? Ich kann wie du nur mutmaßen. Eigentlich kann er seine Arbeit. Für den Bereich bin ich nicht zuständig. Inwieweit er da gut eingearbeitet ist kann ich auch nur mutmaßen.
 
Wenn dir - mit gutem Recht - daran gelegen ist, deine Arbeit in Frieden und ohne Einmischung zu erledigen, dann musst du dafür die Rahmenbedingungen schaffen.
Fokussiere dich auf das, was dir im Moment das Leben schwer macht.
In der Zusammenarbeit mit deinem Kollegen ist das die Einmischung des Neuen. Dass dieser irgendwelche rechtlichen Konsequenzen tragen müsste ist schon nicht mehr deine Baustelle, auch wenn das womöglich eine Konsequenz seines Handelns ist. Bleib bei den Aspekten, die dir unmittelbar schaden. Ansonsten verzettelst du dich auch in der Diskussion.

Bzgl. der Auszubildenden sehe ich es so, dass man grundsätzlich schon auch mit jungen Menschen diskutieren kann und sollte. Sie haben manchmal einen erfrischenden Blick auf die Dinge und außerdem gehört so etwas in der Zusammenarbeit auch mit unterstellten Mitarbeitern dazu, wenn man a) gute Ergebnisse erzielen und b) ein schönes Betriebsklima haben will. Jetzt kommt das ABER. Diese Diskussion hat Grenzen. Und die hat die Azubine zu akzeptieren. Tut sie das nicht, hat sie ihre Rolle noch nicht verstanden. Sie lernt und sie hat Anweisungen zu befolgen, auch wenn ihr die womöglich nicht gefallen.

Ein Azubi braucht EINEN Hauptansprechpartner, der möglichst immer erreichbar ist. In Urlaubszeiten werden Vertretungsregelungen abgestimmt. Diese Zuordnung heißt nicht, dass ihr nicht auch andere Arbeit geben dürfen. Allerdings sollte transparent sein, was sie wann macht und für wen sie dann arbeitet. Wenn ich mal Azubis betreut habe gab es daher Einsatzpläne. Und kein Kollege hat dem anderen in seine Aufträge gepfuscht. Bei Unklarheiten hat der Azubi zu fragen und zwar den, dessen Auftrag er erledigt. Eigentlich sind die Spielregeln gar nicht schwer.
Die Auszubildende überschreitet ihre Befugnisse. Täte sie das bei mir gäbe es eine glasklare Ansage und dazu auch keine Diskussion. Fügt sie sich nicht geht die Meldung an die Ausbildungsabteilung bei HR und sie würde zum Gespräch gebeten. Bekommen Azubis bei euch keine Bewertung? In die gehört hinein, dass sie sich schwer tut im Umgang mit Regeln. Ganz sicher würde ich mir von einem Azubi nicht auf der Nase herumtanzen lassen.


Öhm, jetzt bin ich verwirrt. Wer ist die Vorgesetzte, die mit dem Chef sprechen möchte? Ist das deine Chefin? Ist sie denn nicht auch Chefin des Neuen?


Kollegen zu ignorieren ist unprofessionell und nicht im Sinne des Unternehmens. Schlimmstenfalls schlägt sich das im Betriebsfrieden nieder und dadurch auch auf die Produktivität. Problem gehören gelöst - hier ist der Vorgesetzte gefordert. Und das Gespräch sollte auch nicht eventuell geführt werden, sondern ganz sicher.

Wenn die Aufgabenzuordnung geklärt ist solltest du gar keine Diskussionen mit dem Neuen mehr führen müssen. Ansonsten jedes Mal gemeinsam zum Chef, bis der Typ es verstanden hat.
Ist dem (Chef) überhaupt bewusst, dass der Neue sich nicht an seine Anweisungen hält?
Natürlich wäre es zu wünschen, dass er sich davon selber überzeugt. Geschieht das aber nicht und du bist der Leidtragende, ist es legitim, das Problem anzusprechen.

Das mit den rechtlichen Konsequenzen war eine Antwort auf GrayBear. Ich weiß gar nicht warum du darauf so rumreitest? Oder überhaupt darauf eingehst wenn du nicht direkt angesprochen wurdest.
Natürlich laufe ich nicht zu meinem Kollegen oder der Auszubildendenen und drohe mit rechtlichen Konsequenzen. Oder habe mir bis vor diesem Thread darüber überhaupt Gedanken gemacht... Mache ich auch jetzt nicht. Obwohl du das anders siehst.

Ich habe lediglich hier im Thread auf einen Beitrag geantwortet... Eventuelle Folgen wurden weitergesponnen. Mehr nicht. Einfach was wäre wenn...

Ich verstehe irgendwie deine Analyse meines Problems nicht. Welche Zusammenarbeit mit meinem Kollegen in die sich ein neuer Kollege einmischt? Es gibt einen neuen Arbeitskollegen um den es hier geht. Oder sprichst du über die Zusammenarbeit mit der Auszubildenden?

Ich habe doch geschrieben man kann überalles vernünftig reden? Damit war die Auszubildendende gemeint. Ihr wurde erklärt was sie falsch gemacht hat. Wie gesagt sie weiß auch was sie nicht machen soll. Es dann trotzdem zu machen geht einfach nicht. Die Auszubildende ist frech und zickig geworden. Sobald jemand anfängt beleidigt zu sein ist jegliche sinnvolle Diskussion vorbei. Egal was wir gesagt hätten das kommt nicht mehr bei der Auszubildendenden an. Sie hätte sich im vernünftigen Ton erklären können. Im Grunde weiß sie auch was sie falsch gemacht hat und war bloß sauer erwischt zu werden. Wir hätten uns gar nicht erst auf eine Diskussion einlassen können.

Ich wäre im Moment der Ansprechpartner der Auszubildenden. Das mein Kollege das warum auch immer anders sieht dafür kann ich nichts. Sobald die Auszubildende in seiner Abteilung ist kann er sich gern ihrer annehmen. Aber es geht nicht das er ihr Dinge erklären will von denen er nichts versteht.

Sollte ich zum Chef gehen werde ich das ansprechen. Es geht nicht das ich sage sie soll eine Aufgabe übernehmen und mein Kollege sagt nein muss sie nicht wenn sie keine Lust hat. Überhaupt dieses wenn du keine Lust hast finde ich sehr unglücklich von meinem Kollegen formuliert... Wie gesagt ich kann die Auszubildendende da auch irgendwie verstehen. Wenn jemand sagt du musst nicht arbeiten kann ich verstehen das sie sich lieber fürs Nichtstun entscheidet.

Natürlich dürfen ihr auch andere Kollegen Arbeiten geben. Wie gesagt sie läuft ja erstmal mit. Trotzdem muss sie erst eine Arbeit erledigen bevor sie sich der nächsten widmet. Das ist später wenn sie ausgelernt hat auch nicht anders. Sie kann nicht alles gleichzeitig machen und am Ende nichts fertig. Aber mein Kollege lebt ihr genau das vor...

Natürlich bekommt die Auszubildendende eine Bewertung. Allerdings ist sie noch nicht lange da.

Eine Vorgesetze ist eine Vorgesetzte. Was ist daran nicht zu verstehen? Sie ist für uns alle zuständig. Auch für andere Abteilungen. Natürlich spricht man erst mit ihr und geht dann zum Chef.

Ich weiß nicht ob mein Chef überhaupt weiß was der neue Kollege treibt. Ich glaube nicht. Er hat bisher nur eine Situation mit mir mitbekommen.
 
@Sternenbild Ja, Du hast durchaus Gründe sauer zu werden, auch hier. Aber jemand mit Personalverantwortung würde anhand Deiner Zeilen und Entscheidungen erkennen, dass Du überfordert und nicht als Führungskraft geeignet bist und offenbar willst Du das auch garnicht und das ist völlig in Ordnung. Also geh zu Deiner Vorgesetzten und/oder zum Chef und kläre das mit einem klaren (nicht wütenden) "Nein". Sonst geht dieses Drama immer weiter.

Das soll kein Vorwurf sein. Es geht nur um Klarheit in den Beziehungen. Die verschiedenen Feedbacks zeigen Dir nur, dass auch Du an diesem Chaos nicht unbeteiligt bist, wenn Du nicht eine klare Position beziehst. Das ist schon alles und nichts Schlimmes. Lass Dich nicht für etwas einspannen, das Du nicht willst und kannst. Davon wird man nur unglücklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entschuldige @MisterEko Unsere ganzen Fragen sind nicht mehr wichtig, weil @Sternenbild völlig zurecht dieses Chaos und die damit verbundenen Probleme ablehnt, die man ihr aufgeladen hat. Aus meiner Sicht geht es nur noch darum, dies den Beteiligten unmissverständlich klar zu machen. Die Azubine zieht weiter, der aufdringliche Kollege bekommt Grenzen gesetzt und wenn Telefone abgestellt und Schränke verschlossen werden müssen, und der Chef muss sein Organisations- und Personalverantwortungschaos beseitigen. Und schon scheint hoffentlich wieder die Sonne.

PS: @Sternenbild Lässt sich Dein Telefon eventuell auf eine Kolleg:in umleiten? Die meisten Telefonanlagen können das. Stimme solche Aktionen vorher mit den notwendigen Leuten ab und liefere gute Begründungen dafür. Die kannst Du Deinem hoffentlich geschriebenen Protokoll entnehmen. Dann hat das hoffentlich schnell ein Ende.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man nicht bereit ist alles zu lesen und mir dann irgendwas vorwirft was man sich zusammengereimt hat dann ist das sehr wohl mein Recht dies zu hinterfragen.

Genauso wenn hier Falschinformationen verbreitet werden.

Jetzt mit weiteren Angriffen zu kommen ist einfach nur unreif.

Es gibt nunmal Betriebe in denen es keinen direkten Ausbilder gibt. Abgesehen von großen Firmen oder im Handwerk kenne ich das auch nicht. Vielleicht liegt das auch an meiner Branche. Oder da ich bisher nur in kleineren Firmen gearbeitet habe.

Im Moment bin ich zuständig. Da bringt es nichts zum hundertsten mal zu fragen im unangemessen Ton zu fragen wer ist der Ausbilder. Vorallem wenn das schon zu Anfang des Themas geklärt wurde.

Ich habe mich nie unsachlich irgendwem gegenüber verhalten.

Wieso glaubt ihr das ich mich so verhalte?

Ich bin an einer friedlichen Lösung interessiert. Natürlich hätte ich auch anders den beiden gegenüber reagieren können. Was ich nicht getan habe. Deshalb verstehe ich nicht warum mir das vorgeworfen wird?

Die beiden verhalten sich falsch. Warum soll ich eine Lösung finden wie sie ihr Fehlverhalten weiter durchziehen können?
 

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