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Ich werde nicht ernst genommen

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129919
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Das ist eine gute Idee wenn mein Chef entscheidet ob nur ich oder jemand anderes für die Auszubildende zuständig ist. Bis sie die Abteilung wechselt. Das werde ich falls ich zum Chef gehe vorschlagen. Genauso das er festlegen soll was mein Kollege jetzt macht...
Das ist keine gute Idee, sondern die Art und Weise wie Ausbildung zu laufen hat. Und übrigens auch so festgelegt ist (Berufsbildungsgesetz).
 
Buntehäsin ich müsste meinen Papierkram am besten wegschließen und das Telefon ausschalten...
Er geht an Deinen Arbeitsplatz und nimmt Dir Sachen weg?
Und geht an Dein Telefon?

😳

Wir groß ist denn das Unternehmen?
Bei Auszubildenden kenne Ich es so, dass die einzelne Abteilungen durchlaufen.
Wenn Du nicht den Auftrag hast, Dich um die Azubine zu kümmern, dann mach es auch nicht.
 
Buntehäsin ich müsste meinen Papierkram am besten wegschließen und das Telefon ausschalten...
Ha ha. 😅 Er muss beschäftigt werden, mit Dingen die er kann, in die er eingearbeitet ist oder wird und die er einigermaßen gerne macht. Eventuell musst du für den Frieden etwas von deinen Aufgaben abgeben und etwas von seinen übernehmen, damit das läuft. Ich kann das nur wiederholen.

Unter welcher Prämisse wurde er denn eingestellt. Nur für sein Arbeitsgebiet? Muss er da noch eingearbeitet werden? Ich kann die Fragen nur wiederholen.
 
Ich möchte in Frieden meine Arbeit erledigen. Mein Kollege möchte lieber meine Arbeit statt seiner eigenen Arbeit machen. Das ist Arbeitsverweigerung. Dies hätte für ihn und nicht für mich rechtliche Konsequenzen.
Wenn dir - mit gutem Recht - daran gelegen ist, deine Arbeit in Frieden und ohne Einmischung zu erledigen, dann musst du dafür die Rahmenbedingungen schaffen.
Fokussiere dich auf das, was dir im Moment das Leben schwer macht.
In der Zusammenarbeit mit deinem Kollegen ist das die Einmischung des Neuen. Dass dieser irgendwelche rechtlichen Konsequenzen tragen müsste ist schon nicht mehr deine Baustelle, auch wenn das womöglich eine Konsequenz seines Handelns ist. Bleib bei den Aspekten, die dir unmittelbar schaden. Ansonsten verzettelst du dich auch in der Diskussion.

Bzgl. der Auszubildenden sehe ich es so, dass man grundsätzlich schon auch mit jungen Menschen diskutieren kann und sollte. Sie haben manchmal einen erfrischenden Blick auf die Dinge und außerdem gehört so etwas in der Zusammenarbeit auch mit unterstellten Mitarbeitern dazu, wenn man a) gute Ergebnisse erzielen und b) ein schönes Betriebsklima haben will. Jetzt kommt das ABER. Diese Diskussion hat Grenzen. Und die hat die Azubine zu akzeptieren. Tut sie das nicht, hat sie ihre Rolle noch nicht verstanden. Sie lernt und sie hat Anweisungen zu befolgen, auch wenn ihr die womöglich nicht gefallen.

Ein Azubi braucht EINEN Hauptansprechpartner, der möglichst immer erreichbar ist. In Urlaubszeiten werden Vertretungsregelungen abgestimmt. Diese Zuordnung heißt nicht, dass ihr nicht auch andere Arbeit geben dürfen. Allerdings sollte transparent sein, was sie wann macht und für wen sie dann arbeitet. Wenn ich mal Azubis betreut habe gab es daher Einsatzpläne. Und kein Kollege hat dem anderen in seine Aufträge gepfuscht. Bei Unklarheiten hat der Azubi zu fragen und zwar den, dessen Auftrag er erledigt. Eigentlich sind die Spielregeln gar nicht schwer.
Die Auszubildende überschreitet ihre Befugnisse. Täte sie das bei mir gäbe es eine glasklare Ansage und dazu auch keine Diskussion. Fügt sie sich nicht geht die Meldung an die Ausbildungsabteilung bei HR und sie würde zum Gespräch gebeten. Bekommen Azubis bei euch keine Bewertung? In die gehört hinein, dass sie sich schwer tut im Umgang mit Regeln. Ganz sicher würde ich mir von einem Azubi nicht auf der Nase herumtanzen lassen.

Ich habe in der Vorgesetzen eine Verbündete? In meinem ersten Beitrag schrieb ich das sie mit dem Chef sprechen möchte. Da sich bereits mehrere Kollegen bei ihr über den neuen beschwert haben.
Öhm, jetzt bin ich verwirrt. Wer ist die Vorgesetzte, die mit dem Chef sprechen möchte? Ist das deine Chefin? Ist sie denn nicht auch Chefin des Neuen?

Warum ignorierst du deinen Kollegen nicht? Wenn er wieder kommt und sich einmischt einfach weggehen.
Kollegen zu ignorieren ist unprofessionell und nicht im Sinne des Unternehmens. Schlimmstenfalls schlägt sich das im Betriebsfrieden nieder und dadurch auch auf die Produktivität. Problem gehören gelöst - hier ist der Vorgesetzte gefordert. Und das Gespräch sollte auch nicht eventuell geführt werden, sondern ganz sicher.

Wenn die Aufgabenzuordnung geklärt ist solltest du gar keine Diskussionen mit dem Neuen mehr führen müssen. Ansonsten jedes Mal gemeinsam zum Chef, bis der Typ es verstanden hat.
Ist dem (Chef) überhaupt bewusst, dass der Neue sich nicht an seine Anweisungen hält?
Natürlich wäre es zu wünschen, dass er sich davon selber überzeugt. Geschieht das aber nicht und du bist der Leidtragende, ist es legitim, das Problem anzusprechen.
 
@Pfefferminzdrops
Der Kollege hat ein Problem mit ungünstig zugeteilten Aufgaben. Schuld daran ist er nicht, eigentlich ist es das Problem der Vorgesetzten (da scheint es ja noch eine zu geben unter dem Chef). Ihm jetzt Arbeitsverweigerung vorzuwerfen ist auf der Grundlage wahrscheinlich schwierig. Die Vorgesetzte müsste ihn mal fragen, was ist eigentlich ehrlich da bei dir los, warum mischt du dich überall ein, wo du nicht hingehörst. Und dann das Problem an der Wurzel lösen. Mehr Einarbeitung, andere Aufgabenverteilung... Das kann @Sternenbild meiner Meinung nach nicht allein.

Und die Auszubildende hat ein Problem damit, dass sie keine klare Ansprechpartnerin hat. Wo überschreitet sie ihre Kompetenzen. Da hilft doch jetzt kein Zurechtweisen. Das muss von Ausbilderseite gelöst werden.
 
Einfach mal auf den Tisch hauen und die Auszubildende fragen, was sie bei der Anweisung nicht verstanden hat. Und den Kollegen sagen, dass er sich raushalten soll bzw. darauf hinweisen soll, dass ihr eben eine Aufgabe zugeteilt wurde.
 
Zum Begriff der Arbeitsverweigerung hatte ich mich doch gar nicht geäußert. 🤔

Ich bin der Meinung, dass es überhaupt nicht Aufgabe des TE ist, z. B. die Konsequenzen des Handelns des Neuen in rechtlcher Hinsicht zu bewerten und auch nicht, sich mit ihm zu einigen, was er von seinen Aufgaben übernehmen könnte. Das wäre höchstens Aufgabe des Vorgesetzten.

Wäre ich an Stelle des Neuen würde ich das so sehen: Ich bin seit Mai dabei - das sind jetzt knapp 2 Monate. Da halte ich die Füße still, mache meinen Job und giere nicht nach Aufgaben anderer Kollegen oder erwarte gar, dass die ihre Tätigkeiten neu verteilen.
Passt mir das nicht könnte ich das beim Chef ansprechen. Mich aber ungefragt in andere Aufgaben einzumischen geht gar nicht.

Da würde ich an Stelle des TE auch piefig reagieren. Ich denke aber, dass ich das so rüberbringen würde, dass der Neue das auch kapiert.

Die Auszubildende handelt schon insofern falsch, dass sie Person B anspricht, obwohl Person A ihr einen Auftrag erteilt. B protegiert sie und das scheint sie zu ihrem Vorteil ausnutzen zu wollen; das ist schon regelrecht intrigant. So junge Leute sind ja nicht blöd. Schon der normale Sachverstand sagt mir, dass ich bei Rückfragen meinen Auftraggeber kontaktiere und nicht einen Unbeteiligten.

Dazu vergreift sich die Azubine im Ton. Das allein reicht schon, um dazu etwas sagen zu können; dazu muss ich noch nicht einmal Ansprechpartnerin sein und auch kein Vorgesetzter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wäre ich an Stelle des Neuen würde ich das so sehen: Ich bin seit Mai dabei - das sind jetzt knapp 2 Monate. Da halte ich die Füße still, mache meinen Job und giere nicht nach Aufgaben anderer Kollegen oder erwarte gar, dass die ihre Tätigkeiten neu verteilen.
Passt mir das nicht könnte ich das beim Chef ansprechen. Mich aber ungefragt in andere Aufgaben einzumischen geht gar nicht.
Ja, da ist er ein bisschen ungeschickt. Vielleicht will er irgendetwas nicht zugeben, dass er mehr Einarbeitung bräuchte, dass er Langeweile hat... Da muss mal einer auf ihn zukommen und ihn dazu ermutigen.

Die Auszubildende handelt schon insofern falsch, dass sie Person B anspricht, obwohl Person A ihr einen Auftrag erteilt. B protegiert sie und das scheint sie zu ihrem Vorteil ausnutzen zu wollen; das ist schon regelrecht intrigant. So junge Leute sind ja nicht blöd. Schon der normale Sachverstand sagt mir, dass ich bei Rückfragen meinen Auftraggeber kontaktiere und nicht einen Unbeteiligten.
Und du denkst, die Azubine versteht in diesem Chaos, wer ihr Auftraggeber ist...
 
Die Leute, die nicht zum Bereich oder zur Gruppe gehören, die Dir unterstellt sind, schmeisst Du raus. Ich würde die an der Hand nehmen und vor die Tür begleiten. Auzubis haben nichts zu sagen. Bei mir würde X den ganzen Tag kehren und LKWs abladen.

Leute, die nicht wissen, wer das sagen hat, die werden 1x ermahnt, beim zweiten Mal vom Dienst freigestellt.
 

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