Guten Abend alle zusammen,
seit Tagen schon kämpfe ich mit etwas, was mich wirklich fertig macht. Obwohl es mir vor einigen Wochen noch gut ging, habe ich seit einiger Zeit enorm seltsame Symptome. Angefangen hat alles vor ungefähr 1-2 Monaten damit, dass ich plötzlich in den verschiedensten Körperregionen Muskelfibrillationen hatte, die ich nicht unterdrücken konnte. Und nun habe ich auch noch seit knapp zwei Wochen ständig Zuckungen am ganzen Körper. Diese werden besonders schlimm wenn ich irgendwo versuche ruhig zu sitzen, ich kann es einfach nicht mehr.
Meistens zuckt mein Kopf dabei, manchmal sind es aber auch die Arme oder Beine. Und ich weiß einfach nicht was ich davon halten soll. Ich habe noch nie davon gehört, dass so etwas durch Stress oder ähnliches verursacht werden könnte, ganz im Gegenteil, ich habe von solchen Symptomen immer nur im Zusammenhang von tödlichen Krankheiten gehört.
Und nun habe ich auch noch einen riesigen Fehler begangen: Ich habe, da ich wirklich ängstlich bin, mir Symptome von multipler Sklerose angeschaut, und natürlich passen meine Symptome dort wunderbar hinein. Und das allerschlimmste ist noch dass das ganze danach klingt als ob ich eine Form der MS hätte, die enorm plötzlich eintritt und innerhalb weniger Monate zu schweren Behinderungen führt und kurze Zeit später auch in den meisten Fällen zum Tod des Patienten.
Wer sich noch an mich erinnert, der wird wissen, dass ich schreckliche Angst vor vielen Dingen habe, insbesondere vor dem Tod. Ich glaube schon öfters an mir hypochondrische Züge bemerkt zu haben, doch jedes Mal wenn ich von einer Krankheit lese, zu der meine Symptome passen, bekomme ich schreckliche Angst.
Und nun kommt der seltsamste Teil, auf den sich auch der Titel bezieht - obwohl ich so schreckliche Angst vor dem Sterben habe, werde ich immer öfter von Tagträumen "heimgesucht". Diese waren früher allerhöchstens "seltsamer" Natur, aber allmählich wird das ganze einfach nur krank. Ich stelle mir dann zum Beispiel vor, dass ich totkrank wäre und meinem besten Freund unter Tränen davon erzähle, woraufhin er natürlich auch anfängt zu weinen. Das merkwürdigste daran ist - wenn diese Tagträume sich entfalten, dann ist es für einen Moment beinahe so, als ob ich diese Tagträume haben wollte, und sie nicht ablehne. Nun frage ich mich - was zur Hölle soll das? Was stimmt nicht mit mir? Ich war immer der Ansicht, dass ich Menschen nicht ausstehen kann. Und dann habe ich solche Tagträume, die ja anscheinend einfach nur dem Zweck dienen mir vorstellen zu können wie ich anderen Menschen emotional nahe bin?
Bitte helft mir, denn dieses Problem (sowohl die Angst davor, totkrank zu sein, als auch die Angst davor, was für eine Bedeutung diese Tagträume haben) macht mich wirklich fertig und ich weiß nicht mehr, wie ich damit umgehen soll...
Vielen Dank schon mal für eure Mühen, und
liebe Grüße
seit Tagen schon kämpfe ich mit etwas, was mich wirklich fertig macht. Obwohl es mir vor einigen Wochen noch gut ging, habe ich seit einiger Zeit enorm seltsame Symptome. Angefangen hat alles vor ungefähr 1-2 Monaten damit, dass ich plötzlich in den verschiedensten Körperregionen Muskelfibrillationen hatte, die ich nicht unterdrücken konnte. Und nun habe ich auch noch seit knapp zwei Wochen ständig Zuckungen am ganzen Körper. Diese werden besonders schlimm wenn ich irgendwo versuche ruhig zu sitzen, ich kann es einfach nicht mehr.
Meistens zuckt mein Kopf dabei, manchmal sind es aber auch die Arme oder Beine. Und ich weiß einfach nicht was ich davon halten soll. Ich habe noch nie davon gehört, dass so etwas durch Stress oder ähnliches verursacht werden könnte, ganz im Gegenteil, ich habe von solchen Symptomen immer nur im Zusammenhang von tödlichen Krankheiten gehört.
Und nun habe ich auch noch einen riesigen Fehler begangen: Ich habe, da ich wirklich ängstlich bin, mir Symptome von multipler Sklerose angeschaut, und natürlich passen meine Symptome dort wunderbar hinein. Und das allerschlimmste ist noch dass das ganze danach klingt als ob ich eine Form der MS hätte, die enorm plötzlich eintritt und innerhalb weniger Monate zu schweren Behinderungen führt und kurze Zeit später auch in den meisten Fällen zum Tod des Patienten.
Wer sich noch an mich erinnert, der wird wissen, dass ich schreckliche Angst vor vielen Dingen habe, insbesondere vor dem Tod. Ich glaube schon öfters an mir hypochondrische Züge bemerkt zu haben, doch jedes Mal wenn ich von einer Krankheit lese, zu der meine Symptome passen, bekomme ich schreckliche Angst.
Und nun kommt der seltsamste Teil, auf den sich auch der Titel bezieht - obwohl ich so schreckliche Angst vor dem Sterben habe, werde ich immer öfter von Tagträumen "heimgesucht". Diese waren früher allerhöchstens "seltsamer" Natur, aber allmählich wird das ganze einfach nur krank. Ich stelle mir dann zum Beispiel vor, dass ich totkrank wäre und meinem besten Freund unter Tränen davon erzähle, woraufhin er natürlich auch anfängt zu weinen. Das merkwürdigste daran ist - wenn diese Tagträume sich entfalten, dann ist es für einen Moment beinahe so, als ob ich diese Tagträume haben wollte, und sie nicht ablehne. Nun frage ich mich - was zur Hölle soll das? Was stimmt nicht mit mir? Ich war immer der Ansicht, dass ich Menschen nicht ausstehen kann. Und dann habe ich solche Tagträume, die ja anscheinend einfach nur dem Zweck dienen mir vorstellen zu können wie ich anderen Menschen emotional nahe bin?
Bitte helft mir, denn dieses Problem (sowohl die Angst davor, totkrank zu sein, als auch die Angst davor, was für eine Bedeutung diese Tagträume haben) macht mich wirklich fertig und ich weiß nicht mehr, wie ich damit umgehen soll...
Vielen Dank schon mal für eure Mühen, und
liebe Grüße