Marcus
Aktives Mitglied
Das Problem ist erst mal Narrenfreiheit und Inkonsequenz.
Immer wieder verzweifeln Eltern daran, dass sich ihre Sprösslinge danebenbenehmen.
Vielleicht sollten wir mal einen Blick auf die Erziehung werfen. Es ist ja sooo modern, Kinder antiautoritär zu erziehen. Das heißt, sie können tun und lassen was immer sie wollen, brauchen keine Regeln einzuhalten und können sich „frei entfalten“.
Daß Kinder aber ins Leben GEFÜHRT werden müssen, anstatt sie hineinfallen zu lassen, will in die Köpfe „moderner“ Eltern wohl nicht hinein.
Das bedeutet, sie müssen viele kleine Grenzen gesetzt bekommen, innerhalb derer sie sich bewegen können. Und diese Grenzen sind konsequent einzuhalten.
Kinder wollen und brauchen Anstoßpunkte, sie brauchen jemanden, der ihnen zeigt, wie weit sie gehen dürfen, und wo Schluß ist. Sie sollen und wollen respektiert werden, aber den selben Respekt haben auch sie zu lernen. Und da geht der Spaß los:
Wie soll ein Kind denn Respekt lernen, wenn es alles darf, ohne eine Strafe fürchten zu müssen?!
Was soll denn aus einem Kind werden, dass mit Spielzeug überhäuft wird. Wie soll es denn lernen, etwas wertzuschätzen, wenn ihm alles hinten rein gesteckt wird?!
Und kannst du mir mal verraten, was ein Fernseher und eine Playstation im Zimmer eines 8jährigen zu suchen hat???
Ich hab es erlebt, wie Eltern mit ihrem Kind eine halbe Stunde diskutiert haben, weil es sich nach dem Essen die Hände waschen sollte. Was soll das?!
Kinder kann man nicht wie Erwachsene behandeln. Sie sind raffiniert und gehen immer so weit, wie sie können.
Eine LIEBESTRENGE Erziehung ist für das Geraten des Kindes unablässlich. Aber leider wird heutzutage gerne propagiert, dass dies nicht notwendig sei. Und was dabei rauskommt, sehen wir vor uns:
Kinder erpressen ihre Mitschüler, 16jährige töten zum Spaß einen Obdachlosen; geklaut wird sowieso, und die Lehrer sollen alles richten. Bravo!
Daß er dir Geld klaut und dich belügt, zeigt deutlich, dass er keinen Respekt vor dir hat. Den kannst aber NUR DU ihm beibringen.
Wo wollt ihr am Wochenende hin?! Das fällt aus, und das Taschengeld wird bis auf Weiteres um die Hälfte gekürzt. Und wenn er dich noch mal belügt, wird sein Hintern Bekanntschaft mit einem geeigneten Instrument machen.
So, und nicht anders funktioniert das! Und wenn dir das widerstrebt, weil man ja grundsätzlich nicht schlägt, dann wünsche ich euch noch viel Spaß in den nächsten 30 Jahren.
Liebe und Strenge müssen die Grundlage der Erziehung sein; danach kann man auf die individuellen Neigungen und Eigenschaften des Kindes eingehen.
Ihr seid an einem Punkt, wo es gilt, dass Ruder herumzureißen, und es ist auch noch nicht zu spät. Aber ihr müsst es tun, sonst tut ihr eurem Kind nichts Gutes.
Viele Grüße
Marcus
Immer wieder verzweifeln Eltern daran, dass sich ihre Sprösslinge danebenbenehmen.
Vielleicht sollten wir mal einen Blick auf die Erziehung werfen. Es ist ja sooo modern, Kinder antiautoritär zu erziehen. Das heißt, sie können tun und lassen was immer sie wollen, brauchen keine Regeln einzuhalten und können sich „frei entfalten“.
Daß Kinder aber ins Leben GEFÜHRT werden müssen, anstatt sie hineinfallen zu lassen, will in die Köpfe „moderner“ Eltern wohl nicht hinein.
Das bedeutet, sie müssen viele kleine Grenzen gesetzt bekommen, innerhalb derer sie sich bewegen können. Und diese Grenzen sind konsequent einzuhalten.
Kinder wollen und brauchen Anstoßpunkte, sie brauchen jemanden, der ihnen zeigt, wie weit sie gehen dürfen, und wo Schluß ist. Sie sollen und wollen respektiert werden, aber den selben Respekt haben auch sie zu lernen. Und da geht der Spaß los:
Wie soll ein Kind denn Respekt lernen, wenn es alles darf, ohne eine Strafe fürchten zu müssen?!
Was soll denn aus einem Kind werden, dass mit Spielzeug überhäuft wird. Wie soll es denn lernen, etwas wertzuschätzen, wenn ihm alles hinten rein gesteckt wird?!
Und kannst du mir mal verraten, was ein Fernseher und eine Playstation im Zimmer eines 8jährigen zu suchen hat???
Ich hab es erlebt, wie Eltern mit ihrem Kind eine halbe Stunde diskutiert haben, weil es sich nach dem Essen die Hände waschen sollte. Was soll das?!
Kinder kann man nicht wie Erwachsene behandeln. Sie sind raffiniert und gehen immer so weit, wie sie können.
Eine LIEBESTRENGE Erziehung ist für das Geraten des Kindes unablässlich. Aber leider wird heutzutage gerne propagiert, dass dies nicht notwendig sei. Und was dabei rauskommt, sehen wir vor uns:
Kinder erpressen ihre Mitschüler, 16jährige töten zum Spaß einen Obdachlosen; geklaut wird sowieso, und die Lehrer sollen alles richten. Bravo!
Daß er dir Geld klaut und dich belügt, zeigt deutlich, dass er keinen Respekt vor dir hat. Den kannst aber NUR DU ihm beibringen.
Wo wollt ihr am Wochenende hin?! Das fällt aus, und das Taschengeld wird bis auf Weiteres um die Hälfte gekürzt. Und wenn er dich noch mal belügt, wird sein Hintern Bekanntschaft mit einem geeigneten Instrument machen.
So, und nicht anders funktioniert das! Und wenn dir das widerstrebt, weil man ja grundsätzlich nicht schlägt, dann wünsche ich euch noch viel Spaß in den nächsten 30 Jahren.
Liebe und Strenge müssen die Grundlage der Erziehung sein; danach kann man auf die individuellen Neigungen und Eigenschaften des Kindes eingehen.
Ihr seid an einem Punkt, wo es gilt, dass Ruder herumzureißen, und es ist auch noch nicht zu spät. Aber ihr müsst es tun, sonst tut ihr eurem Kind nichts Gutes.
Viele Grüße
Marcus