E
Elefant.
Gast
Hallo klagende Mutter,
der erste sinnvolle Schritt dürfte meines Erachtens darin bestehen, dass Sie sich mit Ihrem Mann auf Regeln im Umgang mit Ihrem Sohn einigen. Sie müssen an einem Strang ziehen. Dabei sollte unter anderem berücksichtigt werden, wo die Bedürfnisse der verschiedenen Parteien liegen und wo die Schmerzgrenze überschritten ist.
Ich befürchte, für Ihren Sohn ist der Weg in eine vernünftige Selbstständigkeit bereits weitestgehend abgefahren. Nach eventuell jahrelanger Verzärtelung und Pamperung wäre es auch schon fast wieder unverschämt, ihn einfach fallen zu lassen. Da sich Eltern und Kinder nach jahrzehntelanger Fehlerziehung kaum nennenswert ändern können, rate ich Ihnen daher außerdem zu einer Art Familienberatung. Das könnte auch ohne Sohn und Mann geschehen. Wichtiger als die Anwesenheit des Sohnes wäre wohl die Ihres Mannes.
der erste sinnvolle Schritt dürfte meines Erachtens darin bestehen, dass Sie sich mit Ihrem Mann auf Regeln im Umgang mit Ihrem Sohn einigen. Sie müssen an einem Strang ziehen. Dabei sollte unter anderem berücksichtigt werden, wo die Bedürfnisse der verschiedenen Parteien liegen und wo die Schmerzgrenze überschritten ist.
Ich befürchte, für Ihren Sohn ist der Weg in eine vernünftige Selbstständigkeit bereits weitestgehend abgefahren. Nach eventuell jahrelanger Verzärtelung und Pamperung wäre es auch schon fast wieder unverschämt, ihn einfach fallen zu lassen. Da sich Eltern und Kinder nach jahrzehntelanger Fehlerziehung kaum nennenswert ändern können, rate ich Ihnen daher außerdem zu einer Art Familienberatung. Das könnte auch ohne Sohn und Mann geschehen. Wichtiger als die Anwesenheit des Sohnes wäre wohl die Ihres Mannes.