kleiner_Angsthase
Mitglied
Hallo,
ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll..
Ich hatte heute einen Termin beim Arbeitsamt, der mich schon wieder ganz schön runter gezogen hat.
Ich bin 25, bin alleinerziehend, habe 2 Ausbildungen angefangen und abgebrochen. Bei der ersten war ich schwanger und bei der zweiten habe ich gemerkt, dass der Beruf Erzieherin nichts für mich ist.
Seelisch bin ich nicht grade stabil...die guten Tage werden zwar mehr, aber stabil kann man das noch lang nicht nennen.
Wenn ich mir die Stellenanzeigen durchlese, denke ich mir, dass ich bestimmt dies und jenes nicht hinbekommen würde und spare mir meist das Bewerbung schreiben schon. Bei Stellen, die mich wirklich interessieren und wo ich weiß, dass ich das packen könnte, bewerbe ich mich ohne zu zögern, aber diese Berufe (mit Tieren oder Pflanzen) sind rar und bis jetzt kamen nur Absagen.
Ehrlich gesagt, würde ich mich (wenn ich Arbeitgeber wäre) auch nicht einstellen, wenn ich im Lebenslauf 25, ledig, 1 Kind lesen würde.
Hier in der Umgebung gibt es meist nur Arbeit in sozialen Berufen, wie Altenpfleger, Heilerziehungspflege oder andere Sachen, wo man mit Menschen umgehen muss. Das traue ich mir nicht zu...ich trau mir eh wenig zu und ich glaube, daran scheitert die ganze Sache.
Heute habe ich meiner Berufberaterin gesagt, dass ich gerne eine Ausbildung in einem Ausbildungszentrum für psychisch und körperlich behinderte Menschen machen möchte und habe gefragt, an wen ich mich da wenden kann. Sie meinte zu mir, da müsse ich mich persönlich mal schlau machen. Dann hab ich im Internet nachgeschaut und dort steht, dass das Arbeitsamt das bewilligen und finanzieren muss, bevor ich mich da bewerben kann.
Mir sitzt die Zeit im Nacken...ich werde nicht jünger und muss doch langsam mal etwas anfangen, wo ich weiß, dass ich das schaffen kann.
Auf der einen Seite bekomme ich Druck von außen und mach mir selbst auch welchen und auf der anderen Seite sagt mir das Arbeitsamt, ich solle lieber noch eine stationäre Therapie machen.
Dazu kommt dann mein mangelndes Selbstvertrauen...ich hab Angst, wieder eine Ausbildung abzubrechen, weil ich es nicht packe. Meine Ausdauer und Kraft lässt ziemlich zu wünschen übrig und in diesem Ausbildungszentrum hätte ich etwas Unterstützung, um das durchzustehen.
Bis jetzt hatte ich so viele gute Ideen, was ich machen könnte, aber alles scheitert an meiner Versagensangst. 🙁
Hat jemand vielleicht einen Tip, wie ich diese Ausbildung in diesem Zentrum bewilligt bekomme? Muss ich da irgendwas beantragen und bei wem genau muss ich das dann tun?
Lieben Gruß
die Häsin
P.S. Sorry, für diesen ausschweifenden Text.😱
ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll..
Ich hatte heute einen Termin beim Arbeitsamt, der mich schon wieder ganz schön runter gezogen hat.
Ich bin 25, bin alleinerziehend, habe 2 Ausbildungen angefangen und abgebrochen. Bei der ersten war ich schwanger und bei der zweiten habe ich gemerkt, dass der Beruf Erzieherin nichts für mich ist.
Seelisch bin ich nicht grade stabil...die guten Tage werden zwar mehr, aber stabil kann man das noch lang nicht nennen.
Wenn ich mir die Stellenanzeigen durchlese, denke ich mir, dass ich bestimmt dies und jenes nicht hinbekommen würde und spare mir meist das Bewerbung schreiben schon. Bei Stellen, die mich wirklich interessieren und wo ich weiß, dass ich das packen könnte, bewerbe ich mich ohne zu zögern, aber diese Berufe (mit Tieren oder Pflanzen) sind rar und bis jetzt kamen nur Absagen.
Ehrlich gesagt, würde ich mich (wenn ich Arbeitgeber wäre) auch nicht einstellen, wenn ich im Lebenslauf 25, ledig, 1 Kind lesen würde.
Hier in der Umgebung gibt es meist nur Arbeit in sozialen Berufen, wie Altenpfleger, Heilerziehungspflege oder andere Sachen, wo man mit Menschen umgehen muss. Das traue ich mir nicht zu...ich trau mir eh wenig zu und ich glaube, daran scheitert die ganze Sache.
Heute habe ich meiner Berufberaterin gesagt, dass ich gerne eine Ausbildung in einem Ausbildungszentrum für psychisch und körperlich behinderte Menschen machen möchte und habe gefragt, an wen ich mich da wenden kann. Sie meinte zu mir, da müsse ich mich persönlich mal schlau machen. Dann hab ich im Internet nachgeschaut und dort steht, dass das Arbeitsamt das bewilligen und finanzieren muss, bevor ich mich da bewerben kann.
Mir sitzt die Zeit im Nacken...ich werde nicht jünger und muss doch langsam mal etwas anfangen, wo ich weiß, dass ich das schaffen kann.
Auf der einen Seite bekomme ich Druck von außen und mach mir selbst auch welchen und auf der anderen Seite sagt mir das Arbeitsamt, ich solle lieber noch eine stationäre Therapie machen.
Dazu kommt dann mein mangelndes Selbstvertrauen...ich hab Angst, wieder eine Ausbildung abzubrechen, weil ich es nicht packe. Meine Ausdauer und Kraft lässt ziemlich zu wünschen übrig und in diesem Ausbildungszentrum hätte ich etwas Unterstützung, um das durchzustehen.
Bis jetzt hatte ich so viele gute Ideen, was ich machen könnte, aber alles scheitert an meiner Versagensangst. 🙁
Hat jemand vielleicht einen Tip, wie ich diese Ausbildung in diesem Zentrum bewilligt bekomme? Muss ich da irgendwas beantragen und bei wem genau muss ich das dann tun?
Lieben Gruß
die Häsin
P.S. Sorry, für diesen ausschweifenden Text.😱