T
Tyra
Gast
Hallo Sternchen,
Job geht vor, dass ist doch klar...und ich denke du hast dir ja auch was recht anstrengendes, aber auch sehr Interessantes ausgesucht in der Hinsicht.
Vergiss darüber hin aber die Seelenpflege nicht!
Das mit den FReunden etc. würde ich mir überlegen..auch wenn man schlechte Vorerfahrungen hat, sollte man nie aufgeben und auch wieder lernen Vertrauen zu fassen. Menschen sind keine Maschinen...die ohne emotionale Wärme und Sozialkontakte ohne Ende funktionieren...ohne Freunde oder Bekannte und Kontakte brennt man sonst durch...burn out nennt sich das. Man braucht mal Menschen zum Ausquatschen, Ausheulen und Auskotzen...und hierbei meine ich reale Menschen in deinem Umfeld zum anpacken...Internet ist kein Ersatz.
So auf Dauer würde ich also Freundschaften pflegen...du kannst net erwarten, dass alle hinter dir herrennen...musst selber genügend aktiv sein..immer wieder auf die Leute zugehen...das wird positiv aufgenommen und die gehen dann wieder auf dich zu....
Diese Gefühlskälte kenne ich aus meiner Kindheit...durch meinen gewalttätigen Vater war ich tief enttäuscht und frustriert....habe mich dann aber aufgerafft und gesagt: TROTZDEM versuche ich wieder Vertrauen zu fassen...und das war mein Glück...Also schneide dir diesen Weg nicht selber ab, sondern gib dir ne Chance...und auch anderen ne Chance! Immer wieder aufstehen und weiterversuchen und wenn man mal wieder hinfällt...nicht liegenbleiben, sondern wieder aufstehen...das Leben ist net Hollywood wo alles nach Drehbuch von alleine läuft...man muss sich da immer selber motivieren.
Grad in der Hinsicht wirst du um therapeutische Hilfe nicht herumkommen..denk dran: aufgeschoben ist nicht aufgehoben und im Hintergrund schwirrt immer noch ein unverarbeitetes Trauma in dir rum, dass u.a. auch diese Rückzugsreaktion und Gefühlskälte mitbewirkt...ist ja sone Art Selbstschutz..der aber in übertriebenem Maße schädlich für dich ist. Du hast Verantwortung dir ggü und auch den Menschen ggü mit denen du im Job begegnest..die brauchen jemanden, der körperlich und auch psychisch stabil und belastbar bist und mit untherapiertem Trauma bist du das nicht und wirst es auch ggf. nie sein.
Nicht verzweifeln, sondern MACHEN, dann wird's auch was...such dir mal schleunigst jemanden, einen Therapeuten mit dem du über dein Trauma und auch deine Verzweiflung und Gefühlslage offen reden kannst...ist wichtig für dich!
Weiterhin alles Gute + Viele liebe Grüße
Tyra
Wer hat dir früher viel bedeutet und ist dann wie aus deinem Leben verschwunden und warum?
Job geht vor, dass ist doch klar...und ich denke du hast dir ja auch was recht anstrengendes, aber auch sehr Interessantes ausgesucht in der Hinsicht.
Vergiss darüber hin aber die Seelenpflege nicht!
Das mit den FReunden etc. würde ich mir überlegen..auch wenn man schlechte Vorerfahrungen hat, sollte man nie aufgeben und auch wieder lernen Vertrauen zu fassen. Menschen sind keine Maschinen...die ohne emotionale Wärme und Sozialkontakte ohne Ende funktionieren...ohne Freunde oder Bekannte und Kontakte brennt man sonst durch...burn out nennt sich das. Man braucht mal Menschen zum Ausquatschen, Ausheulen und Auskotzen...und hierbei meine ich reale Menschen in deinem Umfeld zum anpacken...Internet ist kein Ersatz.
So auf Dauer würde ich also Freundschaften pflegen...du kannst net erwarten, dass alle hinter dir herrennen...musst selber genügend aktiv sein..immer wieder auf die Leute zugehen...das wird positiv aufgenommen und die gehen dann wieder auf dich zu....
Diese Gefühlskälte kenne ich aus meiner Kindheit...durch meinen gewalttätigen Vater war ich tief enttäuscht und frustriert....habe mich dann aber aufgerafft und gesagt: TROTZDEM versuche ich wieder Vertrauen zu fassen...und das war mein Glück...Also schneide dir diesen Weg nicht selber ab, sondern gib dir ne Chance...und auch anderen ne Chance! Immer wieder aufstehen und weiterversuchen und wenn man mal wieder hinfällt...nicht liegenbleiben, sondern wieder aufstehen...das Leben ist net Hollywood wo alles nach Drehbuch von alleine läuft...man muss sich da immer selber motivieren.
Grad in der Hinsicht wirst du um therapeutische Hilfe nicht herumkommen..denk dran: aufgeschoben ist nicht aufgehoben und im Hintergrund schwirrt immer noch ein unverarbeitetes Trauma in dir rum, dass u.a. auch diese Rückzugsreaktion und Gefühlskälte mitbewirkt...ist ja sone Art Selbstschutz..der aber in übertriebenem Maße schädlich für dich ist. Du hast Verantwortung dir ggü und auch den Menschen ggü mit denen du im Job begegnest..die brauchen jemanden, der körperlich und auch psychisch stabil und belastbar bist und mit untherapiertem Trauma bist du das nicht und wirst es auch ggf. nie sein.
Nicht verzweifeln, sondern MACHEN, dann wird's auch was...such dir mal schleunigst jemanden, einen Therapeuten mit dem du über dein Trauma und auch deine Verzweiflung und Gefühlslage offen reden kannst...ist wichtig für dich!
Weiterhin alles Gute + Viele liebe Grüße
Tyra
Wer hat dir früher viel bedeutet und ist dann wie aus deinem Leben verschwunden und warum?