Ich komme nicht mit der neuen Wohnung/Umzug aus dem Elternhaus klar!(Angst und Panik)
Hallo,
wie oben im Titel schon steht, komm ich nicht mit dem kürzlichen Umzug aus meinem Elternhaus klar.
(Meine Eltern wohnen schon lange nicht mehr in dem Haus, unten mein Bruder mit Familie, oben in der Wohnung wohnte ich bis vor kurzem).
Ich habe auch schon vor ein paar Wochen diesen Beitrag verfasst, bei dem es unter anderem auch um den Umzug geht, aber da noch mehr Umstellungen zur gleichen Zeit beschreiben sind.
http://www.hilferuf.de/forum/ich/20...ellungen-und-aenderungen-in-meinem-leben.html
Jetzt bin ich bald 3 Wochen in der neuen Wohnung und ich habe das Gefühl, dass ich sie niemals akzeptieren kann.
Nicht, weil sie nicht in Ordnung wäre, sondern weil ich das Gefühl habe, dass ich nirgendwo glücklich sein kann, außer in meinem Elternhaus und in meiner gewohnten Umgebung/Ortsteil/Nachbarschaft.
Ich bin zwar nur ca. 5 Minuten von meinem Elternhaus entfernt, auch noch in der selben Gemeinde, aber anderer Orsteil, trotzdem fühle ich mich absolut fremd, ein Gefühl, dass ich hier einfach nicht hingehöre.
Ich hänge einfach sehr an Zuhause und kanns einfach nicht akzeptieren, dass ich an dem Ort, an dem ich
gerne für immer geblieben wäre, keine Option mehr für mich ist.
Mein Bruder hat das Haus bekommen, weil er der ältere ist.
So viele meiner Freunde aus dem Ort haben entweder bei Ihren Eltern das Haus ausgebaut, oder haben generell große Häuser mit 2 oder 3 Wohnungen und wohnen sozusagen daheim, oder haben sich schon selbst ein Haus gebaut, weil sie reiche Eltern haben, bzw. bekommen das Haus sozusagen fast umsonst "hinten reingesteckt..."
Bei mir ist nun der Fall, dass ich sozusagen nichtmal mehr in mein Elternhaus kommen kann, wenn ich will, da ja meine Eltern nicht mehr darin wohnen, sondern mein Bruder, mit dem ich mich nicht so wirklich gut verstehe.
Was für mich ein wirklich schlimmer Gedanke ist, da es ja sonst von dem Eltern immer heißt: "Die Tür steht immer für dich offen".
Der Gedanke, dass der Ort, der für mich das Wichtigste war, nie wieder in der Art und Weise zugänglich sein wird, macht mich auch fertig.
Zudem habe ich das Gefühl, dass ich deswegen meinen Bruder noch weniger mag, als es eh schon der Fall ist.
Dass ausgerechnet er da Haus bekommt und damit mit Abstand am besten abschneidet von uns insgesamt 3 Geschwistern.
Zudem kommt noch das Gefühl, dass man nun von der Nachbarschaft, bzw. den dort lebenden Freunden vergessen wird, weil man ja nicht mehr direkt vor Ort ist.
Ich habe natürlich versucht, direkt in meinem ehemaligen Wohnort eine Wohnung zu bekommen, aber der Wohnungsmarkt ist ja momentan bekanntlich extrem beschissen...
Ich glaube, dass würde das Ganze alles schon ein bischen besser machen, aber es gab einfach nichts dort.
Da wo ich jetzt bin, war eh schon die nächstgelegene Möglichkeit zu Wohnen.
In der früh, wenn ich aufwache, ist es am schlimmsten. Die letzten Tage stand ich immer kurz vor einer Panikattacke. Ich bekam nur noch schlecht Luft und hatte starke Angst.
Ich habe Angst, dass ich deswegen depri werde und in Loch falle, aus dem ich nicht mehr herauskomme, da ich ja weiß, dass ich nie wieder nach Hause zurück kann, um dort zu wohnen, oder einfach nur zu Besuch kommen, wenn ich will.
Ich weiß nicht was ich machen soll, bzw. wie man die Situation bewältigen soll und
musste das jetzt einfach loswerden.
Ich bin jetzt seit ca. 7 Wochen nicht richtig gesund. Hatte ne starke Erkältung Ende November, dann wurde es wieder bissl besser, nun hab ich wieder ne richtige Erkältung...
Sollange ich nicht aus dem Loch rauskomme, werde ich warscheinlich auch nicht richtig gesund werden... des zieht alles so runter...
Ich habs jetzt einfach so aufgeschrieben wies mir eingefallen ist, also sorry wegen dem Durcheinander 🙁
Danke
Hallo,
wie oben im Titel schon steht, komm ich nicht mit dem kürzlichen Umzug aus meinem Elternhaus klar.
(Meine Eltern wohnen schon lange nicht mehr in dem Haus, unten mein Bruder mit Familie, oben in der Wohnung wohnte ich bis vor kurzem).
Ich habe auch schon vor ein paar Wochen diesen Beitrag verfasst, bei dem es unter anderem auch um den Umzug geht, aber da noch mehr Umstellungen zur gleichen Zeit beschreiben sind.
http://www.hilferuf.de/forum/ich/20...ellungen-und-aenderungen-in-meinem-leben.html
Jetzt bin ich bald 3 Wochen in der neuen Wohnung und ich habe das Gefühl, dass ich sie niemals akzeptieren kann.
Nicht, weil sie nicht in Ordnung wäre, sondern weil ich das Gefühl habe, dass ich nirgendwo glücklich sein kann, außer in meinem Elternhaus und in meiner gewohnten Umgebung/Ortsteil/Nachbarschaft.
Ich bin zwar nur ca. 5 Minuten von meinem Elternhaus entfernt, auch noch in der selben Gemeinde, aber anderer Orsteil, trotzdem fühle ich mich absolut fremd, ein Gefühl, dass ich hier einfach nicht hingehöre.
Ich hänge einfach sehr an Zuhause und kanns einfach nicht akzeptieren, dass ich an dem Ort, an dem ich
gerne für immer geblieben wäre, keine Option mehr für mich ist.
Mein Bruder hat das Haus bekommen, weil er der ältere ist.
So viele meiner Freunde aus dem Ort haben entweder bei Ihren Eltern das Haus ausgebaut, oder haben generell große Häuser mit 2 oder 3 Wohnungen und wohnen sozusagen daheim, oder haben sich schon selbst ein Haus gebaut, weil sie reiche Eltern haben, bzw. bekommen das Haus sozusagen fast umsonst "hinten reingesteckt..."
Bei mir ist nun der Fall, dass ich sozusagen nichtmal mehr in mein Elternhaus kommen kann, wenn ich will, da ja meine Eltern nicht mehr darin wohnen, sondern mein Bruder, mit dem ich mich nicht so wirklich gut verstehe.
Was für mich ein wirklich schlimmer Gedanke ist, da es ja sonst von dem Eltern immer heißt: "Die Tür steht immer für dich offen".
Der Gedanke, dass der Ort, der für mich das Wichtigste war, nie wieder in der Art und Weise zugänglich sein wird, macht mich auch fertig.
Zudem habe ich das Gefühl, dass ich deswegen meinen Bruder noch weniger mag, als es eh schon der Fall ist.
Dass ausgerechnet er da Haus bekommt und damit mit Abstand am besten abschneidet von uns insgesamt 3 Geschwistern.
Zudem kommt noch das Gefühl, dass man nun von der Nachbarschaft, bzw. den dort lebenden Freunden vergessen wird, weil man ja nicht mehr direkt vor Ort ist.
Ich habe natürlich versucht, direkt in meinem ehemaligen Wohnort eine Wohnung zu bekommen, aber der Wohnungsmarkt ist ja momentan bekanntlich extrem beschissen...
Ich glaube, dass würde das Ganze alles schon ein bischen besser machen, aber es gab einfach nichts dort.
Da wo ich jetzt bin, war eh schon die nächstgelegene Möglichkeit zu Wohnen.
In der früh, wenn ich aufwache, ist es am schlimmsten. Die letzten Tage stand ich immer kurz vor einer Panikattacke. Ich bekam nur noch schlecht Luft und hatte starke Angst.
Ich habe Angst, dass ich deswegen depri werde und in Loch falle, aus dem ich nicht mehr herauskomme, da ich ja weiß, dass ich nie wieder nach Hause zurück kann, um dort zu wohnen, oder einfach nur zu Besuch kommen, wenn ich will.
Ich weiß nicht was ich machen soll, bzw. wie man die Situation bewältigen soll und
musste das jetzt einfach loswerden.
Ich bin jetzt seit ca. 7 Wochen nicht richtig gesund. Hatte ne starke Erkältung Ende November, dann wurde es wieder bissl besser, nun hab ich wieder ne richtige Erkältung...
Sollange ich nicht aus dem Loch rauskomme, werde ich warscheinlich auch nicht richtig gesund werden... des zieht alles so runter...
Ich habs jetzt einfach so aufgeschrieben wies mir eingefallen ist, also sorry wegen dem Durcheinander 🙁
Danke
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