Hallo Ihr Lieben,
habe Eure rege Diskussion verfolgt und Enki hat in einem Satz gesagt:
Enki meinte:
... aber ein Vergleich zwischen Mann und Frau kann man nicht anstellen da sie sich gegenseitig ergänzen.
Genau so sehe ich es auch. Dieses Hin und Her bringt unterm Strich nichts. Und ich finde auch nicht, dass es was mit der typischen Männerrolle zu tun hat, wenn "Mann" sie belügt und betrügt. Das können Frauen ebenso. Denke, dass uns unser Leben prägt - und dieses Leben kann Männer und Frauen prägen. Es ist schon lange so wenig wirklich typisch!
Menschen sind eben unterschiedlich und handeln unterschiedlich. Das macht uns Menschen aus. Es gibt A********* und Weicheier, sowie eine ganze Menge dazwischen
😛 . Man lernt Menschen kennen und sie werden sofort in "Schubladen" gesteckt. Ist er ein Aufreissertyp und flirtet gern, heißt es, dass er seine Frau / Partnerin sicherlich permanent betrügt. Ist sie selbstbewußt und weiß, was sie will, so ist sie gleich die Emanze schlechthin und unterdrückt ihren armen Mann zuhause, der ja nix zu lachen hat.
Und ist es oftmals wirklich so? Können vielleicht die "Aufreissertypen" jedwenige sein, die kein Selbstbewußtsein haben, sich selber minderwertig fühlen und so tun als ob, weil sie auf diese Art und Weise endlich die seelischen "Streicheleinheiten" bekommen, die sie als stiller Typ vorher niemals bekamen?
Oder die angebliche Emanze? Ist sie vielleicht einfach neutral und hat gelehrt bekommen, Männer und Frauen als gleichberechtigt zu sehen, so daß es in einer Unterhaltung mit ihr als der eine oder andere Typ Mann schnell so wirken könne, als wäre sie die Emanze schlechthin? Dabei hat sie sich einfach verhalten wie sonst auch und bei ihm löste es einen heftigen "Stoß auf die Männerseele" aus. Und sie hat es keineswegs bös gemeint und hält von Alice Schwarzer nichts, weil sie ihr zu radikal denkt und handelt.
Heutzutage ist vieles Blablabla einfach nur klischeebehaftetes Denken. Wir sind wie wir sind, weil wir
typisch MENSCH sind.
Daniela