Andreas7
Aktives Mitglied
Hallo Greens80,
Selbstständigkeit und Krankheit sind eine ganz schlechte Kombination. Aber dafür kannst du nichts, das war einfach Pech. Mit den fünf Jahren Krankheit muss es dich auch schon ganz übel erwischt haben. Es ist eine super Leistung, dass du das überstanden hast.
Auch wenn hier vieles schon gesagt wurde, noch ein paar Ideen:
Business-Netzwerken, wie Xing und LinkedIn haben den Vorteil, dass man damit auch Kontakte zu ehemaligen Kollegen oder Kunden knüpfen kann. Auch über Empfehlungen und Beziehungen kann man einen Job finden. Da du alle Bewerbungsunterlagen zusammen hast, sollte eine Profilseite in diesen Netzwerken sehr schnell erstellt sein.
Mobilität ist heute sehr wichtig. Auch wenn für dich ein Umzug schwierig ist, solltest du deinen Suchradius mal deutlich vergrößern, um zu testen, ob nicht doch was geht.
Die fünf Ausfalljahre solltest du gut begründen. Es muss klar sein, dass das ein einmaliger Schicksalsschlag war, der (hoffentlich) nie wieder vorkommt. Vielleicht könnte man auch schreiben, dass du einen Teil der Zeit genutzt hast, um deine PC-Kenntnisse oder ähnliches aufzufrischen.
Wenn du dir Jobanzeigen anschaust, fällt dir da auf, dass dir eventuell bestimmte Fachkenntnisse fehlen? Vielleicht könnte dann eine spezielle Weiterbildung helfen.
Ich weiß nicht, wie das in der Schweiz ist, bist du schwerbeschädigt? Firmen sind verpflichtet, einen bestimmten Anteil Schwerbeschädigter zu beschäftigen.
Deine Bewerbung muss unbedingt optimistisch rüberkommen. Also in dem Stil, dass du trotz aller Niederlagen es jetzt wieder in Abgriff nehmen möchtet. Ich weiß, das ist in deiner Situation nicht einfach.
Auch die hier vorgeschlagene Idee, mit deiner Sprachkenntnisse (Remote-) Unterricht zu geben, finde ich nicht schlecht.
Keine Kinder zu haben, ist kein Nachteil bei der Jobsuche.
Bitte gib nicht auf!!!
Liebe Grüße
Andreas
Selbstständigkeit und Krankheit sind eine ganz schlechte Kombination. Aber dafür kannst du nichts, das war einfach Pech. Mit den fünf Jahren Krankheit muss es dich auch schon ganz übel erwischt haben. Es ist eine super Leistung, dass du das überstanden hast.
Auch wenn hier vieles schon gesagt wurde, noch ein paar Ideen:
Business-Netzwerken, wie Xing und LinkedIn haben den Vorteil, dass man damit auch Kontakte zu ehemaligen Kollegen oder Kunden knüpfen kann. Auch über Empfehlungen und Beziehungen kann man einen Job finden. Da du alle Bewerbungsunterlagen zusammen hast, sollte eine Profilseite in diesen Netzwerken sehr schnell erstellt sein.
Mobilität ist heute sehr wichtig. Auch wenn für dich ein Umzug schwierig ist, solltest du deinen Suchradius mal deutlich vergrößern, um zu testen, ob nicht doch was geht.
Die fünf Ausfalljahre solltest du gut begründen. Es muss klar sein, dass das ein einmaliger Schicksalsschlag war, der (hoffentlich) nie wieder vorkommt. Vielleicht könnte man auch schreiben, dass du einen Teil der Zeit genutzt hast, um deine PC-Kenntnisse oder ähnliches aufzufrischen.
Wenn du dir Jobanzeigen anschaust, fällt dir da auf, dass dir eventuell bestimmte Fachkenntnisse fehlen? Vielleicht könnte dann eine spezielle Weiterbildung helfen.
Ich weiß nicht, wie das in der Schweiz ist, bist du schwerbeschädigt? Firmen sind verpflichtet, einen bestimmten Anteil Schwerbeschädigter zu beschäftigen.
Deine Bewerbung muss unbedingt optimistisch rüberkommen. Also in dem Stil, dass du trotz aller Niederlagen es jetzt wieder in Abgriff nehmen möchtet. Ich weiß, das ist in deiner Situation nicht einfach.
Auch die hier vorgeschlagene Idee, mit deiner Sprachkenntnisse (Remote-) Unterricht zu geben, finde ich nicht schlecht.
Keine Kinder zu haben, ist kein Nachteil bei der Jobsuche.
Bitte gib nicht auf!!!
Liebe Grüße
Andreas
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