Es fällt schwer, loszulassen. Ich erkenne mich selber fasst nimmer, wie reif ich geworden bin, ich bin nicht mehr der selbe, wie als ich 15 war. Ich bin halt n "alter Sack" geworden welcher sehr selten zum Lachen zu bringen ist. Diese ganze Zeit, wo ich mich grad in sie verliebt habe und, diese emotionalen Bindungen an die Musik die momentan im Radio lief, mein Herz blutet, wenn sie läuft. Es macht meinen Wunsch so groß dann, einfach wieder im Dezember 2013 aufzuwachen. Ich vermisse meine alte Realschulzeit, die im Juli 2014 zu Ende ging. Ich vermisse mein altes Ich, diese Person, die ich momentan bin und die zu euch schreibt, ist nicht die, die es mit 15 war. Und es fühlt sich verdammt grauenhaft an, auf ewig in diesem Gefängnis gefangen zu sein. Klar, ist es objektiv gesehen besser reifer zu sein, aber seitdem ich reif wurde, lache ich fast nicht mehr, beteilige ich mich an Intellektuellen Diskussionen (auf reddit zb). Aber ich tue das nur, weil es n Zeitvertreib ist. Wenn ich könnte, würde ich wieder mich "unreifen" und einfach wieder der lebensfrohe Dämmlack von früher sein. Dieses Mädchen hat meinen Reifung getriggert, und es fühlt sich nicht gut an.