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Ich hatte vor einem Monat einen Pitbull-Angriff

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Schön, dass sich der TE für die Frau eingesetzt hat. Warum er allerdings den Hund töten musste, nachdem er ihn ruhig gestellt hatte, wundert mich ein wenig. Zumindest habe ich es so verstanden.

Allerdings wundert es mich nach wie vor, dass der TE in die Hocke geht, sich also für den Hund kleiner macht. Dies zeigt, dass man viel mehr über Hunde wissen sollte. Warum nicht einmal eine Biologie-Stunde zu dem Thema "Wie gehe ich mit Haustieren / Hunden um?". Hunde gehören nun einmal zu unserem Leben dazu. Man denke nur an die ganzen Therapie- und Blindenhunde....

Auch Kinder sollten so viel Gespür dafür haben, dass sich ein Lebewesen wehrt, wenn es verletzt wird. So kann z. B. auch eine Katze gefährliche Wunden hinterlassen, besonders wenn es in Richtung der Augen geht. Dies heißt, Kinder dafür zu sensibilisieren, dass es Grenzen gibt und Hunde (bzw. andere Tiere) so gut erziehen, dass sie anderen Lebewesen keinen Schaden zufügen, auch wenn Grenzen überschritten werden. Nur so funktioniert ein miteinander.

Alle Verallgemeinerungen und Verteufelungen sind im übrigen quatsch!
Hundeführerschein ja, generelle Leinenpflicht nein. Wie bitte sollen denn Hunde sich frei bewegen, spielen und Energie abbauen können, wenn sie immer an der Leine geführt werden. Natürlich macht Leinenpflicht z. B. in Städten Sinn, dann sollte es aber auch Hundewiesen geben.

Der friedlichste Hund, den ich bisher kennenlernen durfte, war ein Kampfhund. Es sind die Besitzer die einen Hund prägen und nichts anderes!
 
AW: "Natürlich sind dann die Kinder schuld!"

Du sprichst genaus so, wie die typischen bornierten Hundversteher, die mir immer spötisch zurufen:

"Der tut nix und wenn dann haben Sie etwas falsch gemacht! Wenn Sie natürlich Angst haben, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn er sie beißt!"

Nur das Du dem noch eins draufsetzt und von Kindern verlangst, daß sie auch Hunderversteher sind!


Das ist ein ziemlich unverschämter Beitrag!
Und zeugt vor allem von noch viel mehr Unwissenheit als du anderen vorwirfst!

Eltern, die Hunden die "Chance" geben, ihre Kinder anzufallen - die sind die Schuldigen! Ein Hund ist ein Tier!! Und genauso handelt er auch! Wenn ein Hund ein Kind oder wen auch immer beißt, sollte man sich erstmal fragen, warum!
Hunde erkennen Unsicherheit bei ihrem Gegenüber! Hunde sehen in Kindern/Babys der Familie oft Welpen und behandeln sie so! Was macht denn ein Hund, wenn sein Welpe Hilfe braucht? Er packt ihn mit der Schnauze im Genick. Nur dass das dem Welpen nichts ausmacht, einem Baby schon!

Wenn das mit der Erziehung und der Aufsicht auf BEIDEN Seiten besser klappen würde, gäbe es auch weniger derartige Fälle!
 
Eltern, die Hunden die "Chance" geben, ihre Kinder anzufallen - die sind die Schuldigen!
Hundehalter meinst du, nicht Eltern..?

Rainer-JGS, wer immer dir das zugerufen hat, ist ein ziemlich hirnloses Menschlein. Ich finds unverschämt, Hunde laufen zu lassen, wenn man sieht, dass jemand Angst hat.
Was ich aber btw genauso unverschämt und übertrieben finde, sind engagierte Hundehasser. Leute, die einem aus 200 Meter Entfernung entgegenbrüllen, man sollte "die beschissene Töle an die Leine nehmen" (vorgestern wieder passiert 🙂), stehenbleiben, oder ins Gebüsch ausweichen, wenn sie an dir vorbeimüssen, obwohl du den Hund an der Leine und bei Fuß neben dir gehen hast. Ich hab mal den Chihuahua meiner Schwester ausgeführt - an der Leine, wohlbemerkt. Vielleicht zweieinhalb Kilo schwer, höchstens. Ein gestandener Mann, der mir entgegenkam, wich neben mir auf die Bahngleise aus, um möglichst weit weg von diesem gefährlichen Monster zu sein. Sorry, das kann ich nur noch belächeln.
In meinem Heimatort wird im Wald regelmäßig vergiftetes Fleisch ausgelegt. Einer Bekannten wurde ebendieses in den Garten geworfen (sie hatte zwei Hunde. Einer ist jetzt tot, dank Gift). Hunde sind eindeutig unerwünscht und es wird einem bei jeder Gelegenheit gezeigt. Muss sowas sein?

Ich verstehe nicht, was schlimm daran ist, seinen Hund kurz an die Leine zu nehmen, wenn ein Mensch vorbeikommt. Ich verstehe aber auch nicht, warum Spaziergänger immer sofort aggressiv und beleidigend werden. Ein "Entschuldigen Sie, könnten Sie Ihren Hund bitte anleinen, mir ist etwas unwohl dabei", wenns derjenige nicht von selbst tut, tut doch auch nicht weh.
Ich verstehe auch nicht, warum man, wenn einem ein Hund entgegenkommt, sein Kind krallen und auf den Arm nehmen und an sich pressen muss, anstatt es vllt. einfach auf die dem Hund entgegengesetzte Seite zu nehmen und ruhig weiterzugehen. Anders sorgt man doch nur dafür, dass das Kind eine unnötige Angst entwickelt.

Wenn hundelose Menschen kapieren, dass 99,9% der Hunde für sie vollkommen harmlos sind, nebenbei einfach zum Bild einer Gesellschaft gehören, und Hundehalter Rücksicht darauf nehmen, dass manche Leute eben dennoch Angst haben, seh ich keinen Grund für Zeugs wie allgemeinen Leinenzwang.
 
Hundehalter meinst du, nicht Eltern..?

Rainer-JGS, wer immer dir das zugerufen hat, ist ein ziemlich hirnloses Menschlein. Ich finds unverschämt, Hunde laufen zu lassen, wenn man sieht, dass jemand Angst hat.
Was ich aber btw genauso unverschämt und übertrieben finde, sind engagierte Hundehasser. Leute, die einem aus 200 Meter Entfernung entgegenbrüllen, man sollte "die beschissene Töle an die Leine nehmen" (vorgestern wieder passiert 🙂), stehenbleiben, oder ins Gebüsch ausweichen, wenn sie an dir vorbeimüssen, obwohl du den Hund an der Leine und bei Fuß neben dir gehen hast. Ich hab mal den Chihuahua meiner Schwester ausgeführt - an der Leine, wohlbemerkt. Vielleicht zweieinhalb Kilo schwer, höchstens. Ein gestandener Mann, der mir entgegenkam, wich neben mir auf die Bahngleise aus, um möglichst weit weg von diesem gefährlichen Monster zu sein. Sorry, das kann ich nur noch belächeln.
In meinem Heimatort wird im Wald regelmäßig vergiftetes Fleisch ausgelegt. Einer Bekannten wurde ebendieses in den Garten geworfen (sie hatte zwei Hunde. Einer ist jetzt tot, dank Gift). Hunde sind eindeutig unerwünscht und es wird einem bei jeder Gelegenheit gezeigt. Muss sowas sein?

Ich verstehe nicht, was schlimm daran ist, seinen Hund kurz an die Leine zu nehmen, wenn ein Mensch vorbeikommt. Ich verstehe aber auch nicht, warum Spaziergänger immer sofort aggressiv und beleidigend werden. Ein "Entschuldigen Sie, könnten Sie Ihren Hund bitte anleinen, mir ist etwas unwohl dabei", wenns derjenige nicht von selbst tut, tut doch auch nicht weh.
Ich verstehe auch nicht, warum man, wenn einem ein Hund entgegenkommt, sein Kind krallen und auf den Arm nehmen und an sich pressen muss, anstatt es vllt. einfach auf die dem Hund entgegengesetzte Seite zu nehmen und ruhig weiterzugehen. Anders sorgt man doch nur dafür, dass das Kind eine unnötige Angst entwickelt.

Wenn hundelose Menschen kapieren, dass 99,9% der Hunde für sie vollkommen harmlos sind, nebenbei einfach zum Bild einer Gesellschaft gehören, und Hundehalter Rücksicht darauf nehmen, dass manche Leute eben dennoch Angst haben, seh ich keinen Grund für Zeugs wie allgemeinen Leinenzwang.

Könnte ich als Gast dir ein 'Dankeschön' geben, würde ich es tuen.
Daumen hoch für dein Text! DH!
 
Hundehalter meinst du, nicht Eltern..?
Nein, ich meinte schon Eltern. Ich persönlich würde schon auch ein Auge drauf haben, wenn ich mit Kleinkind unterwegs bin und freilaufende Hunde entgegenkämen.....
Und wie oft hat man denn gelesen: "Baby lag unbeaufsichtigt schlafend im Kinderwagen, und der Hund lief auch frei im Gelände rum". Sowas stellt sich für mich als: dem schlimmsten Fall Tor und Tür öffnen dar.




Was ich aber btw genauso unverschämt und übertrieben finde, sind engagierte Hundehasser. Leute, die einem aus 200 Meter Entfernung entgegenbrüllen, man sollte "die beschissene Töle an die Leine nehmen" (vorgestern wieder passiert 🙂), stehenbleiben, oder ins Gebüsch ausweichen, wenn sie an dir vorbeimüssen, obwohl du den Hund an der Leine und bei Fuß neben dir gehen hast. Ich hab mal den Chihuahua meiner Schwester ausgeführt - an der Leine, wohlbemerkt. Vielleicht zweieinhalb Kilo schwer, höchstens. Ein gestandener Mann, der mir entgegenkam, wich neben mir auf die Bahngleise aus, um möglichst weit weg von diesem gefährlichen Monster zu sein. Sorry, das kann ich nur noch belächeln.
Ich war mal mit meiner Tochter und einem kleinen Hund von Bekannten spazieren, da kam uns ein Mann entgegen, zückte ein Taschenmesser und fuchtelte uns damit mit den Worten : ich stech alles ab, was mir zu nahe kommt" vor der Nase rum...
Ich hab mich gefragt, was passiert wäre, wenn ein Kind da alleine unterwegs gewesen wäre....


In meinem Heimatort wird im Wald regelmäßig vergiftetes Fleisch ausgelegt. Einer Bekannten wurde ebendieses in den Garten geworfen (sie hatte zwei Hunde. Einer ist jetzt tot, dank Gift). Hunde sind eindeutig unerwünscht und es wird einem bei jeder Gelegenheit gezeigt. Muss sowas sein?

Ich verstehe nicht, was schlimm daran ist, seinen Hund kurz an die Leine zu nehmen, wenn ein Mensch vorbeikommt. Ich verstehe aber auch nicht, warum Spaziergänger immer sofort aggressiv und beleidigend werden. Ein "Entschuldigen Sie, könnten Sie Ihren Hund bitte anleinen, mir ist etwas unwohl dabei", wenns derjenige nicht von selbst tut, tut doch auch nicht weh.
Ich verstehe auch nicht, warum man, wenn einem ein Hund entgegenkommt, sein Kind krallen und auf den Arm nehmen und an sich pressen muss, anstatt es vllt. einfach auf die dem Hund entgegengesetzte Seite zu nehmen und ruhig weiterzugehen. Anders sorgt man doch nur dafür, dass das Kind eine unnötige Angst entwickelt.

Wenn hundelose Menschen kapieren, dass 99,9% der Hunde für sie vollkommen harmlos sind, nebenbei einfach zum Bild einer Gesellschaft gehören, und Hundehalter Rücksicht darauf nehmen, dass manche Leute eben dennoch Angst haben, seh ich keinen Grund für Zeugs wie allgemeinen Leinenzwang.Danke! 😉


LIla
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: "Natürlich sind dann die Kinder schuld!"

Rainer-JGS meinte:
Du sprichst genaus so, wie die typischen bornierten Hundversteher, die mir immer spötisch zurufen:

"Der tut nix und wenn dann haben Sie etwas falsch gemacht! Wenn Sie natürlich Angst haben, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn er sie beißt!"

Nur das Du dem noch eins draufsetzt und von Kindern verlangst, daß sie auch Hunderversteher sind!

Eines versteh ich ja echt nicht...

Dass Eltern ihren Kindern erklären und beibringen, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollen, ist absolute Normalität und wird vorausgesetzt.

Warum ist es so ein Problem, Kindern ebenso kindgerecht und verständlich beizubringen, wie sie sich gegenüber Hunden verhalten sollen? 😕

Kinder und Hunde können die besten Freunde sein! Und dass Kinder, die mit Tieren aufgewachsen sind:
- gesünder sind (bspw. weniger Allergien haben)
- sozial kompetenter sind
- glücklicher und ausgeglichener sind
wurde inzwischen in zig Studien immer wieder bewiesen.

Rainer, woher kommt Dein irrationaler Hundehass denn? Schon meine Oma hat immer gesagt "wer nicht liebet Hund und Katz, auch nicht liebet seinen Schatz."

LG, die Acro (mit den Hundedamen Raja und Lissy, den Katern Garfield und Romeo sowie den Meerschweinchen George, Lucy und Wiltrud 😉)
 
also ich wundere mich auch (wie schon jmd. geschrieben hat) dass der TE "in die hocke gegangen ist", nachdem er schon gesehen hat, dass der hund ihn angreiffen will...bei einer größe von 1,85m (wie er schreibt) würde sich denk ich selbst ein pitbull schwertun, hals oder kopf zu erwischen...
ausserdem finde ich den beitrag ganz schön "reisserisch". wenn das alles wklich so war wie geschildert muß man nicht noch so angeben damit.
 
Also ich finde dein Verhalten unter aller sau mal im ernst. Du redest du hast ihn schon Aufen Boden gehabt und er konnte sich nicht mehr wehren. Und den muss man ihn noch sein hals brechen. Hättest auf Polizei gewartet. Und den wäre er eingeschläfert worden. Und nicht qualvoll gestorben wäre
 

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