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Ich hasse Zugfahren

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Re: Ich hasse Zugfahren
Ich nicht. Ich war mal in der Affenhitze in so einer Kiste eingesperrt und die Klimaanlage war kaputt.
Die Leute sind reihenweise kollabiert.
Es war furchtbar.
Seither mag ich sie erst recht nicht mehr.
 
Ich kann das verstehen! Musste jahrelang im Berufsverkehr U-Bahn fahren. Auch fahre ich öfter mal mit dem ICE. Ich buche immer einen Sitzplatz, manchmal 1. Klasse. Was ich bei meinen Fahrten erlebt habe, hat schon für amüsante Stunden im Freundeskreis gesorgt, obwohl das Erlebte für mich nicht lustig war. Ekel, Angst usw. Auf jeden Fall kann man schön Sozialstudie betreiben.

Ganz zu schweigen von der Unzuverlässigkeit der DB, wenn ich für eine Strecke von normalerweise 2,5 Std. 7 Stunden unterwegs bin, weil ICE ausfällt, der nächste Verspätung hat, man mitten auf der Strecke den Zug verlassen muss. Zugfahren bedeutet für mich immer Stress.
 
Eigentlich finde ich Zugfahren interessant.
Ich liebe es Menschen zu beobachten ,oder besser gesagt das Verhalten der Menschen zu beobachten und im Zug hat man halt ein bisschen Zeit dazu.
Überfüllte Züge,habe ich eigentlich mehr bei U Bahn und Straßenbahn erlebt,das finde ich dann auch nervig und hab es teilweise auch mit " Gerüchen" kaum ausgehalten.
 
Das verstehe ich vollkommen!
Ich bin ja derzeit auch auf die Bahn angewiesen und fahre eigentlich ganz gerne aber wenn es so übervoll ist hasse ich es auch!

Wahnsinn. Hätte ja nicht gedacht, dass ich mit dem Hass aufs Bahnfahren nicht allein bin. Witzig auch was morgen bei der Auskunft der Bahn steht. Man soll auf andere Reisemöglichkeiten zurück greifen. Welche anderen Möglichkeiten? Hogwartsexpress? Fliegender Besen? Es gibt ja nur noch da Auto, den Bus oder das Rad. Heute ging es erstaunlicherweise. Vielleicht haben die Leute schon alle Angst, dass heute gestreikt wird.
 
Keine Ahnung warum manche so geruchsempfindlich sind, mit dem Geruch nach Kunststoff (vorherrschend in den Öffentlichen) sollte man vertraut sein in einer modernen Zivilisation, und wenn die Mitpassagiere müffeln muß man das leider hinnehmen, wenn man sich kein privates Taxi leisten kann.
In manchen Bussen hängt zuweilen ein ganz besonderer Geruch in der Luft, keine Ahnung woher, vielleicht ein Putz-oder Schmiermittel, das riecht wie Sonnenblume - nicht blumenmäßig, sondern ein ölig-krautiger Geruch, wie wenn man an Stiel und Blättern einer Sonnenblume riecht. Da frage ich mich jedesmal wo der herkommt, weil ich den als angenehm empfinde. Genau wie auch Dill, das Küchengewürz, nicht nur zu Fisch gut.
Vielleicht sollten sich die Geruchsempfindlichen für Reisen ein sogenanntes Potpourrie besorgen, das haben in früheren Zeiten die feinen Damen immer mitgeführt, um sich vor üblen Gerüchen (in Zeiten als es noch keine Kanalisation gab) zu schützen, eine Art Kugel mit Löchern oder auch ein kleines Säckchen, und innendrin waren Duftkräuter. Das hat man sich ans feine Näschen gehalten, wenn es auf den Straßen gar zu arg stank. Solche Potpourries kann man sich auch heute noch bestellen oder nach persönlichem Bedarf (Geruchsvorlieben, Allergien) zusammenstellen.
Das geht ja noch aber wenn jemand im Abteil nach Müllhalde riecht oder wie nicht frisch gewaschen wird es schlecht.
Ich hatte auch schon den Fall, dass das Dach vom Zug undicht war und als es geschneit hatte und ich im Regionalexpress saß habe ich regelmäßig Wasser auf den Kopf bekommen, das dann getaut ist.
Ich freu mich schon auf heute Nachmittag wenn ich um 15 Uhr zurück fahre. Ich liebe es hauteng neben anderen Menschen zu stehen weil kein Sitzplatz mehr frei ist oder auf meinem Rucksack zu sitzen.
 
Bin schon gespannt, sind ja nur 3-4 Stunden ich werde berichten.

TGV ist superangenehm, find ich. V.a. erste Klasse, viiiiel Platz. Und verhältnismäßig günstig.

Ich liebe Zugfahren. Klar, in überfüllten Regionalbahnen pendeln ist nicht immer ein Spaß. Aber, im Feierabendstau stehen ist das für Mitch noch weniger.
Ich hab seit jetzt fast 14 Jahren das Auto aufgegeben und möchte nie mehr so leben müssen, dass ich auf eines angewiesen bin. Ich mach alles öffentlich.
Ja, Lärm nervt. Immer. Wie oben erwähnt sind es v.a. lautstarke Großfamilien, die ich irgendwie anziehe. Dann setz ich mich nach Möglichkeit um. Den größten Lärm in meinem Alltag macht allerdings der motorisierte Individualverkehr.

Ich mag übrigens den Geruch von neueren Autos nicht. Da wird mir richtig schlecht.
 
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Ich hatte auch schon den Fall, dass das Dach vom Zug undicht war und als es geschneit hatte und ich im Regionalexpress saß habe ich regelmäßig Wasser auf den Kopf bekommen, das dann getaut ist.
Da muß ich an den Armen Poeten vom Spitzweg denken, der in seiner Wohnung mit dem Regenschirm überm Kopf sitzt. Hättest Du auch machen können, dann hätte allerdings jemand anderer den Guß vom Schirm abbekommen.
 
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