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Ich habe kein Geld mehr was soll ich machen?

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Weiß ich. Mache ich freiwillig.
Dadurch gibt du mehr aus als du verdienst. Wozu soll das gut sein. Dann ist dir leider nicht zu helfen. Wenn die Ämter helfen, dann sollte man die Hilfe annahmen. Alles andere ist falscher Stolz. Deine Mutter ist auch gut untergebracht wenn das Amt zahlt. Wie willst du das alles bewerkstelligen.

Wolltest du deinen Unmut hier niederschreiben oder warum eröffnest du einen Strang. Die Leute hier versuchen dir zu helfen und dann kommt dabei heraus, dass du alles freiwillilg machst, hättest du gleich von Anfang an sagen können, das hätte uns Gehirnschmalz erspart. Ich bin wirklich sauer.
 
Mach Dir eine Liste mit den Ausständen und den Möglichkeiten der Teilzahlung. Dann beginne die Liste abzuarbeiten: Entscheidungsträger heraus finden und kontaktieren. Teilzahlungen bzw. Vollzahlung mit Skonto (Problem erklären und den Willen, aber Unmöglichkeit der vollen Zahlung erklären). Die Raten fürs Haus sind zu zahlen (hier kein Druckmittel vorhanden, da Haus ist pfändbar). Eventuell geringere Raten ausmachen. Alle Rechnungen sind reduzierbar. Die wenigsten prozessieren um Peanuts. Wenn die einzellnen Rechnungen sich reduzieren, in Liste eintragen. Dann nochmals klären, ob Rechnungen bedient werden müssen. Immer schriftlich bekunden, dass man bereit ist zu zahlen bzw. teilweise zu zahlen. Vereinbarte reduzierte Rechnungen sofort zahlen. Warum: Wenn die Zahlung eintrifft und angenommen wird, dann ist es wie ein O.K./Vertrag. Vorher Schreiben: Sende Ihnen wie vereinbart den Betrag X für Rechnung Y und sehe die Rechnung als beglichen. Ich habe das bei den Rechnungen meines Vaters in den USA gemacht: 25 bis 35 % Rechnungsreduktion / hohe Krankenhausrechnungen. Es funktioniert auch in Österreich.
 
Ich frag mich, warum Ihr in der Familie Euro Kosten so vermischt, dass am Ende alle pleite sind.

Meinst Du nicht, jede Generation sollte so vorsorgen, dass sie Lasten selber tragen kann?

Hätte die Oma in rund 50 aktiven Jahren den Gegenwert von täglich 2 Minuten Mindestarbeitslohn zur Seite gelegt, hätte man damit die Beerdigung bezahlen können.

Dein Vater leistet sich ein Haus als Altersvorsorge, will aber weder die Beerdigung der Mutter noch die Heimkosten seiner Frau jetzt davon bezahlen, wo diese Kosten anfallen.

Also wird es nun bereits an die dritte Generation weiter gereicht.

Da Du mit Zahnarzt, Autoreparatur, Hauskredit und Eigenkosten ausgelastet bist, würde es Zeit, die Reißleine der Freiwilligzahlungen zu ziehen, ehe du auch noch unter gehst.

Noch mehr Kredit bringt noch mehr Kosten. Wenn es jetzt schon nicht reicht, dann später erst recht nicht.

Alternativ geht es so weiter und Du überträgst die Lasten deinen Kindern.
 
Ich frag mich, warum Ihr in der Familie Euro Kosten so vermischt, dass am Ende alle pleite sind.

Meinst Du nicht, jede Generation sollte so vorsorgen, dass sie Lasten selber tragen kann?

Hätte die Oma in rund 50 aktiven Jahren den Gegenwert von täglich 2 Minuten Mindestarbeitslohn zur Seite gelegt, hätte man damit die Beerdigung bezahlen können.

Dein Vater leistet sich ein Haus als Altersvorsorge, will aber weder die Beerdigung der Mutter noch die Heimkosten seiner Frau jetzt davon bezahlen, wo diese Kosten anfallen.

Also wird es nun bereits an die dritte Generation weiter gereicht.

Da Du mit Zahnarzt, Autoreparatur, Hauskredit und Eigenkosten ausgelastet bist, würde es Zeit, die Reißleine der Freiwilligzahlungen zu ziehen, ehe du auch noch unter gehst.

Noch mehr Kredit bringt noch mehr Kosten. Wenn es jetzt schon nicht reicht, dann später erst recht nicht.

Alternativ geht es so weiter und Du überträgst die Lasten deinen Kindern.
Ich frag mich, warum Ihr in der Familie Euro Kosten so vermischt, dass am Ende alle pleite sind.

Meinst Du nicht, jede Generation sollte so vorsorgen, dass sie Lasten selber tragen kann?

Hätte die Oma in rund 50 aktiven Jahren den Gegenwert von täglich 2 Minuten Mindestarbeitslohn zur Seite gelegt, hätte man damit die Beerdigung bezahlen können.

Dein Vater leistet sich ein Haus als Altersvorsorge, will aber weder die Beerdigung der Mutter noch die Heimkosten seiner Frau jetzt davon bezahlen, wo diese Kosten anfallen.

Also wird es nun bereits an die dritte Generation weiter gereicht.

Da Du mit Zahnarzt, Autoreparatur, Hauskredit und Eigenkosten ausgelastet bist, würde es Zeit, die Reißleine der Freiwilligzahlungen zu ziehen, ehe du auch noch unter gehst.

Noch mehr Kredit bringt noch mehr Kosten. Wenn es jetzt schon nicht reicht, dann später erst recht nicht.

Alternativ geht es so weiter und Du überträgst die Lasten deinen Kindern.

Es gibt Menschen die sind für ihre Familie da. Auch wenn das für dich ein Fremdwort zu sein scheint. Ich hoffe du kommst nie in finanzielle Schwierigkeiten bei denen du Hilfe von anderen benötigst.

Mein Vater hat mich immer finanziell unterstützt solange er das konnte. Es war für ihn selbstverständlich, sowie es für mich selbstverständlich ist das ich mich revanchiere.

Manche Menschen können eben nichts zur Seite legen. Sprüche kann man schnell klopfen. Wo soll ein Sozialhilfeempfänger noch etwas zur Seite legen?

Meine Großeltern und meine Mutter sind eine ganz andere Generation. Da war es so das die Frau Zuhause blieb. Wie hätten die beiden sparen sollen?

Meine Mutter war mein Leben lang für mich da. Wenn ich ihr nicht helfen würde wäre nicht mal der Friseur drin.

Mein Vater kann gerade mal die Nebenkosten bezahlen. Sag mir mal bitte wo er 3000€ fürs Heim noch auftreiben soll. Mein Vater hat studiert. Sehr gut verdient. Ist dann leider krank krank geworden und hat sich verschuldet.

Ich bin einmal pleite und du sprichst so als ob ich immer verschuldet wäre.

Nochmal es geht hier nur um die aktuellen Kosten. Lebensmittel usw. die Kredite sind nächsten Monat schon bezahlt.
 
Mit der Freiwilligkeit würde ich es nicht übertreiben. Am Ende dankt es Dir eh keiner. Am Ende bist Du selbst Frührentner, weil es Deinem Körper zuviel geworden ist. Übertreibe es nicht.

Ich mache nicht alles. Mein Vater ist noch verschuldet. Diesesmal helfe ich nicht. Schließlich ist er nicht bereit sich helfen zu lassen und das Verhältnis ist seit Jahren wegen anderer Dinge kaputt.
 
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