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Gast223344
Gast
Seit 2 Wochen ist nun Schluss mit meinem Freund. Naja, Freund in Anführungsstrichen, denn eigentlich waren wir nie ein richtiges Paar. Wir haben uns online kennen gelernt, dann öfter getroffen und immer mehr Zeit miteinander verbracht und uns dann quasi ineinander verliebt. Die großen Gefühle hatte ich nie, aber ich hatte ihn echt gerne. Das Problem war, er ist total bindungsscheu und wollte auch speziell am Anfang, dass wir die Sache noch nicht offziell machen. Vorläufig. Das war seine kleine Macke. Natürlich hab ich meinen Freundinnen davon erzählt. Wir waren auch zusammen in der Öffentlichkeit. Also schon mehr als eine Affäre. Ich fand das zu diesem Zeitpunkt auch in Ordnung, da ich ihn mir auch nicht so richtig vorstellen konnte als Partner, weil eben gewisse Dinge, wie eine nötige Reife (er ist 30) gefehlt haben.
Aber genau das hat mich auch gleichzeitig gestört. Er war oft am Wochenende weg, also die Familie besuchen, da durfte ich natürlich nicht mit. Darüber war ich nicht sehr begeistert, habe es aber hingenommen, weil wir ja offiziell kein Paar waren und ich keine Ansprüche stellen wollte.
Die Sache war die, dass er einfach in vielen Lebenslagen perfekt passte. Wir hatten ähnliche Ansichten, und das hatte ich selten bei einem Mann, er war zärtlich, einfühlsam, auf der sexuellen Ebene hat es gut gepasst und er kam auch mit meinem Temperament zurecht. Allerdings hatte ich schon öfter Panik, weil ich nicht wollte, dass es sich immer mehr und mehr verfestigt und am Ende nichts funktioniert. Wir sprachen anfänglich sogar von Kindern, auf jeden Fall vom Zusammenziehen. Nachdem ich mich einmal wieder von ihm enttäuscht fühlte, wollte ich damals die Sache schon beenden, aber habe es nicht getan, stattdessen bekundet, dass ich nicht mit ihm zusammen ziehen will.
Man muss dazu sagen, er ist ein Typ, der immer in WGs wohnt, von daher ist das Zusammenziehen keine so große Sache. Ich jedoch habe schlechte Erfahrungen gemacht und bin daher eher vorsichtig damit.
Leider ist es vor 14 Tagen eskaliert. Ich war ihm gegenüber öfter misstrauisch, da er sich manchmal wiedersprochen hat indem was er gesagt hatte. Auch dieses Mal hatte er wieder etwas erzählt, was so nicht stimmen kann. Dann hatte ich auch noch eine üble Woche, viel Stress bei der Arbeit und hab ihn angefahren. Am Ende war ich beleidigt, er hatte ständig gefragt, was ich habe und ich hab nur patzig geantwortet und am Schluss, als seine Bahn kam, gesagt, er soll gehen. Später hatte ich ihm noch geschrieben, dass ich mich abgewiesen fühle und es mir wehtut, wenn er mir Fragen stellt, wie 'wie soll ein Mann für dich sein', obwohl wir schon so etwas wie eine Beziehung führen.
Darauf hin hatte er nicht mehr geantwortet. Ich auch nicht. Zuerst war ich froh darüber, aber seit gestern bin ich wieder traurig und fühle mich schuldig. Habe um ein Treffen gebeten. Er meinte, wir könnten das schon machen, ist aber sehr patzig in seinen Antworten. Mir tut es unendlich leid, ich weiß gar nicht, wie ich mich weiter verhalten soll....
Aber genau das hat mich auch gleichzeitig gestört. Er war oft am Wochenende weg, also die Familie besuchen, da durfte ich natürlich nicht mit. Darüber war ich nicht sehr begeistert, habe es aber hingenommen, weil wir ja offiziell kein Paar waren und ich keine Ansprüche stellen wollte.
Die Sache war die, dass er einfach in vielen Lebenslagen perfekt passte. Wir hatten ähnliche Ansichten, und das hatte ich selten bei einem Mann, er war zärtlich, einfühlsam, auf der sexuellen Ebene hat es gut gepasst und er kam auch mit meinem Temperament zurecht. Allerdings hatte ich schon öfter Panik, weil ich nicht wollte, dass es sich immer mehr und mehr verfestigt und am Ende nichts funktioniert. Wir sprachen anfänglich sogar von Kindern, auf jeden Fall vom Zusammenziehen. Nachdem ich mich einmal wieder von ihm enttäuscht fühlte, wollte ich damals die Sache schon beenden, aber habe es nicht getan, stattdessen bekundet, dass ich nicht mit ihm zusammen ziehen will.
Man muss dazu sagen, er ist ein Typ, der immer in WGs wohnt, von daher ist das Zusammenziehen keine so große Sache. Ich jedoch habe schlechte Erfahrungen gemacht und bin daher eher vorsichtig damit.
Leider ist es vor 14 Tagen eskaliert. Ich war ihm gegenüber öfter misstrauisch, da er sich manchmal wiedersprochen hat indem was er gesagt hatte. Auch dieses Mal hatte er wieder etwas erzählt, was so nicht stimmen kann. Dann hatte ich auch noch eine üble Woche, viel Stress bei der Arbeit und hab ihn angefahren. Am Ende war ich beleidigt, er hatte ständig gefragt, was ich habe und ich hab nur patzig geantwortet und am Schluss, als seine Bahn kam, gesagt, er soll gehen. Später hatte ich ihm noch geschrieben, dass ich mich abgewiesen fühle und es mir wehtut, wenn er mir Fragen stellt, wie 'wie soll ein Mann für dich sein', obwohl wir schon so etwas wie eine Beziehung führen.
Darauf hin hatte er nicht mehr geantwortet. Ich auch nicht. Zuerst war ich froh darüber, aber seit gestern bin ich wieder traurig und fühle mich schuldig. Habe um ein Treffen gebeten. Er meinte, wir könnten das schon machen, ist aber sehr patzig in seinen Antworten. Mir tut es unendlich leid, ich weiß gar nicht, wie ich mich weiter verhalten soll....