Guten Morgen,
eine Kollegin von mir ist wohl anscheinend schon jahrelang Alkohol abhängig bzw. ist schon öfters mit einer "Fahne" zur Arbeit erschienen. Diese Kollegin soll auch ihren Titel als examinierte abgeben, u.a. weil sie total überfordert scheint, einfach psychisch fertig ist, öfters weint auf der Arbeit usw.
Erstmal vorab, eigentlich mag ich diese Kollegin, trotz ihrer mir bisher bekannten Probleme, ist nett und hilfsbereit.
Gestern ist es nun zu einem Vorfall gekommen, das ich mitbekommen habe wie diese Pflegekraft mit Gewalt einer Dame das Essen angereicht hat und zwar so heftig das ich diese Dame hab schreien hören, dazu muss man wissen das diese Dame eigentlich gar nicht mehr spricht, also muss es ihr wirklich weh getan haben. Ich war oder vielmehr bin geschockt, ich hatte auch schon öfters den Eindruck das diese Kollegin nicht die sanfteste ist, aber das gestern war eindeutig zu viel. Ich habe mich mal mit der Pflegehilfskraft unterhalten, diese arbeitet öfters mit der anderen zusammen, auch sie berichtete mir von Vorfällen die zum Teil sogar noch schlimmer waren als das was ich gesehen habe.
Ich bin gestern noch gleich zur Wohnbereichsleitung und habe ihr von meinen Beobachtungen erzählt. Die Leitung hat mir gesagt das ich genau richtig gehandelt habe, man kennt ja die Vorgeschichte und Gewalt in der Pflege geht gar nicht.
Ich habe jetzt ein total schlechtes Gewissen, denn eine solche Anschuldigung bzw. Beobachtung reicht aus um eine fristlose Kündigung auszusprechen und ich bin diejenige die diese Kollegin angeschwärzt hat, meiner Meinung nach braucht diese Kollegin hilfe und zwar ganz dringend, will man mit ihr reden blockt sie ab. Auch wenn ich in dem Moment nur an die alte Dame gedacht habe, die sich ja nun nicht mehr wehren kann.
Mir wurde von der Wohnbereichsleitung gesagt das ich sicherlich auch noch mit der Hausleitung sprechen muss. Irgendwie fühle ich mit wie ein "Kollegenschwein", konnte schlecht schlafen, bin irgendwie innerlich total zerrissen...
eine Kollegin von mir ist wohl anscheinend schon jahrelang Alkohol abhängig bzw. ist schon öfters mit einer "Fahne" zur Arbeit erschienen. Diese Kollegin soll auch ihren Titel als examinierte abgeben, u.a. weil sie total überfordert scheint, einfach psychisch fertig ist, öfters weint auf der Arbeit usw.
Erstmal vorab, eigentlich mag ich diese Kollegin, trotz ihrer mir bisher bekannten Probleme, ist nett und hilfsbereit.
Gestern ist es nun zu einem Vorfall gekommen, das ich mitbekommen habe wie diese Pflegekraft mit Gewalt einer Dame das Essen angereicht hat und zwar so heftig das ich diese Dame hab schreien hören, dazu muss man wissen das diese Dame eigentlich gar nicht mehr spricht, also muss es ihr wirklich weh getan haben. Ich war oder vielmehr bin geschockt, ich hatte auch schon öfters den Eindruck das diese Kollegin nicht die sanfteste ist, aber das gestern war eindeutig zu viel. Ich habe mich mal mit der Pflegehilfskraft unterhalten, diese arbeitet öfters mit der anderen zusammen, auch sie berichtete mir von Vorfällen die zum Teil sogar noch schlimmer waren als das was ich gesehen habe.
Ich bin gestern noch gleich zur Wohnbereichsleitung und habe ihr von meinen Beobachtungen erzählt. Die Leitung hat mir gesagt das ich genau richtig gehandelt habe, man kennt ja die Vorgeschichte und Gewalt in der Pflege geht gar nicht.
Ich habe jetzt ein total schlechtes Gewissen, denn eine solche Anschuldigung bzw. Beobachtung reicht aus um eine fristlose Kündigung auszusprechen und ich bin diejenige die diese Kollegin angeschwärzt hat, meiner Meinung nach braucht diese Kollegin hilfe und zwar ganz dringend, will man mit ihr reden blockt sie ab. Auch wenn ich in dem Moment nur an die alte Dame gedacht habe, die sich ja nun nicht mehr wehren kann.
Mir wurde von der Wohnbereichsleitung gesagt das ich sicherlich auch noch mit der Hausleitung sprechen muss. Irgendwie fühle ich mit wie ein "Kollegenschwein", konnte schlecht schlafen, bin irgendwie innerlich total zerrissen...