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annalu3
Gast
Hallo tulpe,
Dazu gezielt ein paar Fragen - ich füge sie in rot dazwischen der Einfachheit halber:
Deine Katze hat bereits Krebs an der Leber
Ist die Diagnose Krebs gesichert? Ich hatte verstanden, dass Gut- oder Bösartigkeit des Tumors nur durch eine Biopsie bzw. OP geklärt werden können. Alternative wäre eine Tumormarkerbestimmung übers Blutbild.
und eine
starke Gelbsucht.
Hat sie Gelbsucht? Du hast bisher dergleichen nicht erwähnt.
Der Urin der Katze wird wahrscheinlich dunkelbraun sein.
Ist ihr Urin verfärbt? Auch davon sagtest du bisher nichts.
Ein Tier,welches nicht einmal mehr trinkt, kann nicht mehr überleben.
Da lass dich nicht verrückt machen - ich musste meinem wie gesagt über einen langen Zeitraum Flüssigkeit zuführen. Das allein ist kein Grund aufzugeben.
Die Tierärztin kann nur so handeln, wie du es möchtest,
sie kann nicht über das Tier bestimmen , es ist dein Eigentum,
du bestimmst was gemacht wird.
Ja, du musst keine Angst vor einer OP haben. Zum einen überstehen, ich sagte es schon, auch sehr geschwächte Tiere eine OP - meinem Kater ging es da ja letztes Jahr ähnlich mies und er ist problemlos durchgekommen. Und man wird und darf nichts tun, dem du als Katzenmama nicht zustimmst.
Ich fürchte, Tulpe, zumindest um eine OP wirst du wirklich nicht herum kommen. sollte der Tumor gutartig sein. ist es die einzige Chance für Peewee auf Heilung. Denn raus muss er.
Sollte es wirklich Krebs sein, könnt ihr dann immer noch überlegen, was zu tun ist. Aber bei einem Tumor muss etwas geschehen, das auf jeden Fall.
Ach, Liebes - ich leide so mit euch! Aber das hilft weder dir noch deiner Kleinen.....
*Umarm*, *streichel* und Gebet! Alles so sehr Liebe annalu