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Ich glaube, ich brauche langsam Hilfe für mich!

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isa

Mitglied
Mein Sohn hat einen Selbstmordversuch hinter sich. Glaube aber, dass wir die Hintergründe aufarbeiten können.
Aber für mich habe ich den Eindruck, dass das, was ich noch (er)tragen kann/soll, zu viel ist. Bin berufstätig, habe Familie (3 Kinder) und Haushalt, doch von meinem Mann nur noch "technische" Unterstützung. Probleme können nicht angesprochen werden und mit "was soll denn die Diskutiererei" abgetan.
Mein Sohn hat geäußert, dass er durch den Vorfall gemerkt hätte, dass er seinem Vater, aber nicht mir wichtig sei.
Dabei hat mein Mann noch anfang des Jahres geäußert, dass er mit diesen Kindern nicht die Silberhochzeitsreise antreten will. Ich weiß bis heute nicht, aus welchem Grund er doch mitfahren wird.

Das soll für den Anfang reichen.

Gibt's hier Menschen, die mit mir reden wollen?
 
liebe isa,
mit sicherheit gibt es hier menschen,die mit dir reden wollen!
weil nämlich ganz viele hier in diesem forum gemerkt haben,das egal,wie ihr problem aussieht,sie nicht alleine damit sind.
und das bist du auch nicht,warte nur ab🙂
ein ganz lieber gruss
unikat
 
Danke Unikat,

anders drehe ich mich nämlich sonst nur im Kreis und kriege den Kopf nicht frei für die Sachen, die getan werden müssen oder die ich tun möchte - außer vielleicht so relativ unwichtige Dinge wie Rasen mähen oder Schränke ausputzen.
 
Am dringendsten berührt mich, wie ich mit meinem Sohn umgehe, wenn er wieder zu Hause ist. Mit jedem "normalen" 16jährigen gibt es genug Stoff zur Auseinandersetzung. Die Ärztin sagt, ich soll ihn nicht in Watte packen. OK. und wie kriege ich das normale Zusammenleben realisiert, wenn er weiterhin meine Wünsche (wie Leergut wegräumen, sich an Verabredungen halten ...) ignoriert?
Wie bekomme ich meine Angst bzgl. seines Diabetes (Typ1) in den Griff ohne ihn zu nerven? Wie verarbeite ich "Angriffe" auf meine Person?
 
Hallo Isa,

in Hinsicht auf deinen Sohn kann ich dir nur raten normal Strukturen aufzubauen....Also Haushaltskram aufteilen....jeder hat seine Aufgabenbereiche...Familie ist ja kein Hotel Mama, sondern GEmeinschaftsprojekt...nicht wahr?? Kinder oder grad Jugendliche brauchen Regeln...bei Regelverstoss dann Konsequenzen (TAschengeldkürzung, weg, od.ä. was halt zieht) Falls du pädagogischen Rat benötigst kannst du einen ERziehungskurs machen od. ähnliches...Meine Schwester hält sich immer an ERziehungsratgeber, liest viel, hat aber von Haus auch ein gutes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, dass ihr den richtigen Weg weist, damit ihre kleine Sprotte ihr nicht auf der Nase rumtanzt, sondern sich sozial und kultiviert verhält....und zwar mit ausgesprochener Freude..Kinder, Jugendliche, Menschen allgemein lieben ja klare und verlässliche Verhältnisse...nicht autortär, sondern autoritativ..also bestimmend und erklärend..und v.a. konsequent.

Ich gehe davon aus, dass dein Sohn psychologisch betreut wird, was sehr gut wäre um den SElbstmordversuch gut aufzuarbeiten...mit dir kann er das ja an sich nur eingeschränkt, wenn du auch Psychologin wärst? Aber dann würdest du auch eher auf unbeteiligten DRitten also anderweitigen Psychologen verweisen...wenn's professionell sein soll.
Dein Sohn ist 16, in erster Linie sollte er sich um seine Diabetes Erkrankung kümmern, bei Ärzten informieren, was er essen kann und darf, Medikamentation etc. etc. Zeig ihm, dass du ihm da vertraust und behandle ihn artgerecht und altersgerecht...Verhätscheln und hinterherlaufen bringt nix, er wird dann nur mutterabhängig....falls du nen Drang dazu hast nicht loslassen zu können, Verlustängste hast die dich bremsen normal zu erziehen, also zur Unabhängigkeit zu erziehen solltest du dir da mal fachlichen Rat holen...kann nie schaden...

Wichtig ist halt guten Kontakt zu den Kids zu halten, über alles zu reden, da zu sein, wenn ein RAt gebraucht wird.
Es kommt auch immer auf die Familienverhältnisse an, wieviel Stabilität da ist, ob die Eltern sich gut verstehen oder auseinandergelebt haben.
Jugendliche haben es oft drauf um ihre Interessen durchzusetzen die Eltern gegeneinander auszuspielen....über so einige Verhaltenstricks sollte man aufgeklärt sein, wach bleiben und achtsam und auch wirkungsvolle Strategien haben mit Tricks umzugehen...
Ähh..diese Tricks haben übrigens auch Erwachsene Kinder drauf...wie dein Mann anscheinend...wenn der Probleme oder Arbeiten...inklusive ERziehungsarbeit (ist nämlich ARBEIT, die viel Überlegung und kluger Handlung bedarf!!) auf dich abwälzt solltest du dich da durchboxen das nicht zu dulden, sondern da mehr Action von ihm zu verlangen, ihn auf seine Verantwortung hinweisen...und seine Fehldefinition von "Diskutiererei"...es geht hier um normale Alltagskommunikation und Absprache...falls er dessen nicht mächtig ist, sollte er das offen zugegeben und lernen...ohne geht es halt nicht...es sei denn als Diktator der Befehle blafft und der Rest folgt ohne ne eigene Meinung zu haben...aber solche Typen sind ja eher nicht Familienfähig und sollten in die Wüste geschickt werden...

Was mich interessieren würde: aus welchem Grund hatte dein Sohn den Selbstmordversuch unternommen? Habt ihr da bereits drüber gesprochen? Wie ist sein soziales Umfeld? Hat er Freunde? Mit was beschäftigt er sich den ganzen TAg?

Gruß
Tyra
 
Hallo Tyra

will mal versuchen die vielen Teilbereiche zu beantworten. Also Psychologin bin ich nicht. Wäre in dieser Situation vielleicht hilfreich und ich wäre vorher beziehungsmäßig nicht in so viele Fallen getappt.

...Kinder oder grad Jugendliche brauchen Regeln...

Versuche ich 18-16-15 Jahre lang umzusetzen. Klappt im "geschlossenen" Viererverband einigermaßen gut, doch sobald der Vater sich einklingt, entsteht aus meiner Sicht Stress, in dem entweder Regeln ausgehebelt oder noch strengere gesetzt werden, die zu 90% eh nicht realisiert werden. Den wesentlichen Vorwurf, den ich mir machen muss ist, dass ich in Phasen nicht immer verlässlich war, weil ich meinte, dem Druck mit Alkohol entgehen zu können. Habe dabei auch keine Unterstützung durch meinen Mann gehabt. Die Kinder haben mich zurecht kritisiert. Sehe die Situation als überstanden an. Will nur sicher nicht in Gefahr kommen, wieder reinzurutschen.

Mein Sohn wird zur Zeit psychologisch betreut mit der Option, möglichst bald in eine ambulante Therapie zu wechseln. Er sagt mir, dass ich Schuld sei, dass er springen wollte und hat mir dazu auch Gründe genannt.
Ich würde mich eher auf die Variante nicht akzeptierter Diabetes und massiver Beziehungsstress zurück ziehen. Wäre einfacher. Aber vermutlich spielt alles zusammen eine Rolle. Rein sachlich hat er Diabetes voll erfasst, so dass er auch andere umfassend informieren kann, aber sonst ...
Aus meiner Sicht eine Katastrophe.

...falls du nen Drang dazu hast nicht loslassen zu können...

Ich komme ganz gut auch ohne die Kinder zurecht, könnte sie manchmal "an die Wand klatschen" und freue mich immer wieder, wenn sie da sind. Und bis jetzt hatte ich auch das Gefühl, mit ihnen über alles reden zu können. Auch wenn man dazu manchmal enorme Geduld braucht.

...ob die Eltern sich auseinandergelebt haben...

Kurzkommentar aus meiner Sicht: haben wir.

..in die Wüste geschickt werden...

Wäre mir manchmal danach. Würde mich überwiegend als verheiratet-alleinerziehend beschreiben. Als er sich neulich in irgendeinem Zusammenhang in das Tun meiner Tochter einmischen wollte, bekam er zu Anwort, dass er auch sonst nicht wisse, worum es gehe und er sich jetzt auch raus halten solle. Fand ich eigentlich in Ordnung.

...Wie ist sein soziales Umfeld? Hat er Freunde? Mit was beschäftigt er sich den ganzen TAg?..

Computer (nicht nur zum Spielen) Schwimmen, Jugendarbeit, Tanzsport, Clique zum Feiern (teilweise aus der Klasse). Die meisten kenne ich auch. Haben mir letztens auch beim Suchen geholfen, als er am Abend vor dem Selbstmordversuch schon mal alles stehen und liegen gelassen hatte und verschwunden war.

So, ich schick diese Kommentare erstmal ab.

Isa
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie kriege ich raus, ob ich wirklich Schuld bin?

Und wie schaffe ich es, das mich Verletzende in seinen Aussagen zu überhören bzw. richtig einzuschätzen?

Isa
 
Hallo Isa,

mich würde schon interessieren, was dein Sohn dir für Gründe genannt hat. Aber darüber schreibst du nichts.

Mir schwirren da derzeit Gedanken durch den Kopf, dass dein Sohn sich nicht genug von dir unterstützt fühlt. Und zwar im Umgang mit dem Vater. So wie er sich gibt, scheint er ja nur dann aktiv zu werden, wenn es um Verbote etc. geht. Ansonsten, was Liebe und Familiensinn angeht, scheint dein Mann sich ja sehr zurückzuhalten. Vielleicht haben dein Sohn und auch deine Tochter mal erwartet, dass du mit der Faust auf den Tisch schlägst, dich mal zur Wehr setzt und klar sagst, was du von deinem Mann erwartest, wobei sich deine Tochter scheinbar schon gegen den Vater zur Wehr setzen kann. Du fandest das in Ordnung, aber hast du da auch geholfen?

Dann hast du geschrieben, es gab Zeiten, da hast du lieber ein Gläschen getrunken, damit der Druck nicht so stark war, anstatt dich für alles einzusetzen. Das könnte er dir natürlich auch verübeln. Irgendwo erwartet ihr Respekt und Funktionieren seitens der Kinder, also auch Einhaltung von Regeln etc., aber andererseits könnt ihr das selbst nicht. Soll dich jetzt nicht verletzen, sondern zum Nachdenken anregen.

Ich für meinen Teil glaube, dass dein Sohn dich nur mal wachrütteln wollte und will. Sein Handeln ist ein einziger Hilfeschrei, der meiner Meinung nach nicht mit Diabetes oder sonstigem zu tun hat, sondern nur in der Familie zu suchen ist. Sicher ist es richtig, Ursachenforschung zu betreiben, aber viel wichtiger fände ich es, die Augen in die Zukunft zu richten. Was man allgemein besser machen kann, was dein Sohn eigentlich von seinen Eltern bzw. von seiner Mutter erwartet. Inwieweit die Mutter dem Sohn und der Tochter den Rücken stärken kann und und und. Da hilft eigentlich nur reden, reden, reden, sofern er das auch möchte. U.U. wäre da mal ein gemeinsames Gespräch bei einem Therapeuten angebracht.

Ich hoffe und wünsche für euch, dass sich alles wieder in die richtigen Bahnen lenken lässt. Es werden sicherlich u.U. schwere Entscheidungen anstehen, aber so kann es ja auch nicht weitergehen. Alles erdenklich Liebe und Gute wünsch ich euch.
 
Hallo Isa,

dieser Schuldvorwurf gegen dich scheint ja doch recht eindimensional...warst du denn sone Übermutter, die so viel Macht über ihren Sohn hatte...oder Untermutter die keine Macht über ihn hat?

Von den Beschreibungen her hat er ja an sich viele Sozialkontakte und ganz normales Umfeld...aber ich denke die Beziehung zwischen dir und dem Vater also deinem Mann könnte eine Rolle spielen...hatte Micky ja auch angesprochen...
Ich schliesse mich Micky an mal offen über die Erwartungshaltung dir ggü zu reden...Wie dein Sohn sich das vorstellt...und du hast dabei natürlich das Recht dich abzugrenzen, auch Eigeninteressen zu haben...Vielleicht erwartet dein Sohn ja mehr emotionales feedback von dir, dass du mal weniger geduldig bist, dich als Person mit Eigeninteressen hervortust...als eine Person mit Einfluss...auch ggü deinem Vater...oder Erklärungen über deine Sicht der Dinge..vielleicht ist da zu wenig Halt, den er bekommt, wenn er immer tun darf was er will...was weiss ich...Vielleicht wertet er deine Passivität und Funktionalität als Gleichgültigkeit?? Redet ihr offen über eure Gefühle, Vorstellungen, Sicht der Dinge? Keine Ahnung wies bei euch so im Alltag abläuft...wieviel Kommunikation da ist..in Hinsicht auf Persönliches...

Das Verletzende in seiner Aussage hat ja ne gewisse Funktion...darüber solltet ihr offen reden...du kannst sagen wie sehr dich das getroffen hat und du Näheres über das Warum erfahren willst...Ich würde nicht überdramatisieren, sondern immer sachlich bleiben, direkt und offen..das ist immer ein guter Weg...das Gespräch muss halt im Gang bleiben, bis ausreichend Klärung da ist.

Wollte grad auch den Vorschlag machen, dass du mit Einverständnis deines Sohnes gemeinsam mit seinem Therapeuten sprecht...aber das hatte Micky auch bereits geraten...🙂

Du kannst ne Menge zur Klärung tun, also packs an, immer mutig voran!

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Micky, hallo Tyra,

komme gerade von einem gemeinsamen Gespräch mit Therapeutin, Sohn und Mann wieder. Und mir ist nur zum Heulen zu mute.

Die Wünsche meines Sohnes für die Zukunft sind, dass ich keinen Wein mehr trinke, ihn nicht wie einen 12jährigen behandele und wieder im Schlafzimmer einziehe. Das sind neben dem Cliquenstress wie er sagt auch seine Gründe.

Mein Mann möchte, dass er sich an Regeln und Versprechen hält, damit man ihm besser vertrauen kann und dann nicht durch ständiges Nachfragen nervt.
Wenn einer was nachfragen kann, dann bin es eigentlich nur ich, da er nicht da ist.

Dass man als Mutter nervt ist mir bewusst. Mein Sohn sagt aber auch selbst, dass er schnell ausrastet. Ich möchte mir in Zukunft keine Schläge mehr androhen lassen müssen. Ich meine ein respektvoller Umgang im Gespräch - auch wenn es ja nicht immer gleich Lebensweisheiten sein müssen, die erörtert werden, muss doch möglich sein. Und Gespräche und Absprachen gelten ja natürlich auch für die Geschwister. Wir hatten ausgemacht, dass wir uns gemeinsam hinsetzen und sprechen, wenn er wieder zu Hause ist. Bin mal gespannt, ob mein Mann auch daran teilnimmt.

Ich habe ihm schon deutlich gesagt, was ich von ihm erwarte auch was den Umgang mit den Jungs angeht. Ich kann keinen Vater ersetzen! Aber was diesen Bereich angeht, habe ich wohl in der letzten Zeit resigniert. Und der mal vorhandene Familiensinn scheint ihm irgendwie abhanden gekommen zu sein. Es ist ja nicht mit mal gemeinsam auswärts essen gehen getan.

Sonntag war er nach ewigen Zeiten mal wieder mit uns im Kino.

Ausgezogen bin ich "schleichend" vor ca. 3 Jahren, nachdem ich anfangs nachts die Zuckerwerte seitens der Klinik kontrollieren sollte und dazu im Abstand von 2 Stunden oder zumindest gegen 3 Uhr messen sollte. Irgendwann ist der Körper leer, und ich habe recht unregelmäßige Schlaf- und Arbeitszeiten entwickelt. Ich wollte und willl den Rest meiner Nachtzeit einfach nur durchschlafen!! Habe ich mit den Kindern auch schon drüber gesprochen. Und ich muss genauso meinen Job tun wie mein Mann und bin trotzdem nach einem stressigen Tag noch Ansprechpartner für meine Kinder. Und sei es zu den Essenszeiten, an denen mein Mann zur Zeit höchstens am Sonntag mittag teilnimmt.

Ich denke schon, dass ich meine Kinder nach Möglichkeit in ihren Wünschen und Vorhaben unterstütze. Manchmal können Dinge auch nicht realisiert werden, dann werden sachliche Argumente zunächst nicht wirklich akzeptiert, weil man ja alle anderen Kinder "lieber" hat als das gerade betroffene. Und mit einem 12jährigen würde ich nicht darüber diskutieren, ob ich ihn nachts um 1 oder 3 aus dem Nachbarort abholen soll (keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr). Mein Sohn meint er müsse mir die Zeit vorgeben. Ich denke nein!

Im Zusammenhang mit seiner gesundheitlichen Situation fällt es mir manchmal schwer aus meiner Sicht konsequent genug zu sein. Da sind die anderen beiden schon eher be-/ge-troffen.

Persönliche Kommunikation findet zwischen mir und den Kindern schon statt, auch wenn es manchmal nur einseitige Erklärungen meinerseits sind. Obwohl es mit der Tochter (Natur gemäß?) besser klappt, nerve ich die Jungs in dieser Hinsicht ebenfalls, manchmal auch mit Erfolg.

Na jedenfalls hatten wir uns auf Gespräche führen und Ursachen in Angriff nehmen geeinigt, mussten noch ein paar formelle Dinge regeln und als wir dann fahren wollten - wir hätten ihn mitnehmen können, da noch ein anderer Arzttermin anstand, sagte mein Sohn, dass er nicht mitfahren wolle.

Das wars dann für heute.

Mir ist schon wieder zu heulen und auf die Arbeit kann ich mich schon gar nicht konzentrieren. Auf alle Fälle will ich was in Gang setzen ...

Werde, wenn ich "wieder hergestellt" bin, wohl gleich mit meiner Tochter zu Shoppen fahren und Parkhaus hoch und runter fahren üben.

Und ... löchert ruhig weiter, manche Frage kenne ich glaube ich selbst noch nicht so genau.

Und ... mein Mann sagt noch, ich sei nicht Kritik fähig und könne nur Kritik verteilen, deshalb könne man nicht mit mir reden.

Isa
 
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